Wie können Kinder abnehmen?

Wie können Kinder abnehmen?Liebe Kinder, ihr seid großartig. Ihr seid die Zukunft unserer Spezies. Jedes Einzelne von euch ist einzigartig und somit perfekt. Seit unzähligen Generationen schafft ihr es, in einer Gesellschaft zu überleben, die von Erwachsenen gemacht und regiert wird. Ihr widersteht Menschen, die größer, stärker und zahlreicher sind als ihr. Darauf könnt ihr stolz sein.

Ihr alle seid pefekt, so wie ihr seid. Ein paar Kinder haben den Wunsch, abzunehmen, weil sie meinen, sie seien zu dick oder übergewichtig. Einige werden gehänselt oder gar ausgeschlossen (Kinder können auch grausam sein). Wieder andere finden sich nicht schön und andere wiederum meinen, dass das nicht gesund sein kann. Und ein paar davon haben Recht.

Warum abnehmen?

Der einzig wirklich relevante Grund, um abzunehmen, ist die Gesundheit. Denn euer Aussehen habt ihr sowieso nicht unter Kontrolle. Im Laufe der Kindheit, der Pubertät und auch des Erwachsenenlebens wird sich der Körper immer wieder verändern. Andere Menschen werden immer über euch urteilen. Aber wisst ihr was? Das ist deren Problem, nicht eures. Ihr seid nicht für die Befriedigung anderer Menschen verantwortlich.

Zurück zur Gesundheit: Zu viel Körpergewicht und Körperfett kann ungesund sein. Übergewicht an sich ist bereits das Symptom einer Erkrankung, nämlich eines gestörten Stoffwechsels. Nicht nur ihr seid schlau, sondern auch eure Körper. Ein gesunder Mensch verfügt über ein komplexes Regelsystem, in dem Hormone den Stoffwechsel regulieren. Diese kontrollieren, was mit der Energie passiert, die ihr eurem Körper zuführt. So ein Körper ist sehr robust und anpassungsfähig. Doch es gibt Dinge, die den Stoffwechsel stören können. Dazu gehört eine falsche Ernährung.

Was ist falsche Ernährung?

Wie kann es falsche Ernährung geben, wenn der Körper so anpassungsfähig ist? Ihr habt sicher von der Evolution gehört. Der Mensch hat sich über Tausende von Generationen in seiner Umgebung entwickelt und angepasst, seine inneren Systeme sind auf vieles vorbereitet. Dazu gehört auch die Nahrung. Gemüse und Obst, Fleisch und Fisch haben immer auf seinem Speiseplan gestanden, jedoch stets begrenzt durch natürliche Gegebenheiten und stark schwankend je nach Region und Zeit, in der er gelebt hat.

Der Mensch ist also vieles gewohnt. Nicht so sehr gewohnt ist er, wenn sich die Bedingungen schlagartig ändern. Wenn er sich zum Beispiel, anders als früher, nur noch wenig bewegt und viele Dinge isst, die er vor 10.000, 1.000 oder auch nur vor 100 Jahren noch nie gesehen hat.

Fremdkörper im System

Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, große Mengen Zucker, täglich Gebäck und Süßigkeiten und gezuckerte Getränke sind nur ein paar der Probleme, die wir uns im Zuge der Industrialisierung eingefangen haben. Probleme? Ja - insofern als dass diese Dinge zwar mehr Komfort und Gaumenfreude ermöglichen, aber auch neu für den Menschen sind. Nie zuvor haben wir so viel Zucker gegessen wie in den letzten 150 Jahren. Auch mit appetitanregenden Geschmacksverstärkern haben wir früher kaum gearbeitet.

Genau diese Dinge können den Stoffwechsel stören und das kann zu Übergewicht führen und zu Bluthochdruck, Schlappheit oder auch Diabetes. Und wer will das schon?

Dick zu sein kann ein Zeichen dafür sein, dass der Stoffwechsel gestört ist. Doch auch dünne Menschen können unter einem gestörten Stoffwechsel leiden, ohne dies zu merken. Es ist also in jedem Fall sinnvoll, über seine Ernährung nachzudenken. Seht es so: Ihr werdet euch für den Rest eures Lebens ernähren. Eure Nahrung ist nicht nur euer Treibstoff, sondern die Substanz, die eurem Körper als Baustoff dient. Eure Körper bestehen aus eurer Nahrung. Eure Nahrung ist eure Zukunft. Da klingt es doch vernünftig, sich nur von den besten Sachen zu ernähren, um der beste Mensch sein zu können der man sein kann, oder?

Ich spreche hier von keiner Diät. Diäten sind Erwachsenen-Quatsch, erfunden von Menschen, die nicht genug nachdenken. Gesunde Ernährung ist ein dauerhafter Prozess und kein 6-Wochen-Programm. Und gesunde Ernährung kann auch mal ein Eis enthalten und etwas Schokolade. Das Leben kann fantastisch sein, wenn man sich nur ein wenig informiert.

Einfach gesund ernähren

Kinder sind von Natur aus schlau und ihr lernt beneidenswert schnell. Der Herr Olschewski hat bis hier schon mehr geschrieben, als er wollte. Tut mir leid, ich versuche da sehr umfassend heranzugehen. Ihr habt sicherlich festgestellt, dass an den Problemen mal wieder nur die Erwachsenen mit ihren Fabriken und Erfindungen Schuld sind. Denn wer steckt die Konservierungsstoffe, die Geschmacksverstärker und den vielen Zucker in das Essen? Richtig.

Hier auf www.urgeschmack.de habe ich hunderte Artikel über Ernährung geschrieben und frei zugänglich veröffentlicht. Die sind für euch. Daraus könnt ihr viel lernen, zum Beispiel was das Problem mit dem Zucker eigentlich ist, warum Pflanzenöle nicht immer so gesund sind, wie die Erwachsenen erzählen oder auch zwei Videos darüber, wie dicke Kinder abnehmen können. Hier findet ihr einen einfachen Einstieg: Die Urgeschmack-Empfehlungen.

Ihr seid schlau und neugierig, also könnt ihr das alles herausbekommen. Trotzdem fasse ich das mal kurz zusammen. Wenn ihr abnehmen oder einfach nur gesund leben wollt, geht das relativ einfach:

Als Getränk nur noch Wasser, viel Gemüse essen, ausreichend Eiweiß zum Beispiel aus Fleisch, Fisch oder Eiern und auch etwas Fett, denn daraus sind Zellwände gemacht. Fett ist lebenswichtig. Und das frische Obst nicht vergessen. Verzichtet auf stark zuckerhaltiges Essen, meidet Süßigkeiten, geht größeren Mengen Getreide (z.B. Kuchen, Gebäck, Brot, Reis, Mais) aus dem Weg, denn das enthält viel Stärke. Lasst Fast Food und stark verarbeitete Produkte links liegen.

Und: Bewegt euch viel. Ihr müsst keinem Verein beitreten, ihr müsst in keine Mannschaft, ihr braucht keinen festen Terminplan, keinen Trainingsplan. Ihr müsst nicht joggen, ihr müsst euch nicht quälen (das ist wieder so eine bescheuerte Idee aus der Erwachsenenwelt), ihr müsst es nicht hassen. Es reicht, einfach spazieren zu gehen. Geht, geht so viel ihr könnt. Nehmt die Treppe anstelle des Aufzugs, verweigert die Rolltreppe oder geht sie hoch, statt euch nur darauf zu stellen. Geht zu Fuß zur Schule (oder mit dem Fahrrad) und zu euren Freunden. Geht in den Park. Und wenn euch danach ist, rennt und spielt und springt und tanzt. Bewegt euch viel und findet Freude daran.

Aber was ist mit meinen Eltern? Die möchten nicht mitmachen.

Ja, die lieben Eltern. Eure Eltern wollen nur das Beste für euch. Leider wissen sie nicht immer, was das ist. Und im Falle der Ernährung wissen sie häufig nichtmal, was das beste für sie selbst ist. Eltern sein ist auch nicht leicht, man macht sich ständig Sorgen um die geliebten Kinder und hat alle Hände voll zu tun mit ihrer Betreuung.

Miteinander reden

Eure Eltern sind verantwortlich für euch. Eure Gesundheit und Zufriedenheit liegen ihnen am Herzen. Daher ist es das sinnvollste, wenn ihr mit ihnen über eure Wünsche und Ideen sprecht. Erklärt ihnen, wie euer Körper funktioniert und warum ihr so viel Acht auf eure Ernährung gebt. Erklärt es ihnen und sie können es verstehen und euch helfen.

"Weil ich es sage!" ist kein Grund, auch wenn einige Eltern das häufig behaupten. Wenn eure Eltern so mit euch umgehen, ist das kein Grund, es zu erwidern. Seid nachsichtig und versucht, es ihnen trotzdem zu erklären.

Miteinander einkaufen

Ihr könnt noch mehr tun. Ihr könnt mit euren Eltern einkaufen gehen und dafür sorgen, dass die richtigen Waren im Einkaufswagen landen. Wenn viel Gemüse im Haus ist, kann man auch viel Gemüse essen.

Miteinander kochen

Für eine Familie zu kochen ist eine Nervenprobe. Die Geschmäcker sind verschieden, manchmal ist nicht viel Zeit und das Essen soll allen gefallen und satt machen. Wer kann da schon Nein sagen, wenn das Kind Hilfe anbietet? Helft in der Küche und ihr gewinnt viel: Ihr könnt das Kochen üben und viel Erfahrung erlangen, ihr gewinnt mehr Kontrolle über den Geschmack und vor allem über die Zusammenstellung des Essens. Jetzt ist nicht nur viel Gemüse im Haus, sondern es landet auch auf dem Tisch. Die Eltern wollen lieber Nudeln essen? Kein Problem, ihr kocht dazu einfach etwas Bluemkohl und esst stattdessen den.

Fazit: Wie Kinder abnehmen können

  • Esst nur echte Lebensmittel, verwandelt Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch selbst zu köstlichen Mahlzeiten.
  • Bewegt euch, benutzt euren Körper, lauft, geht, tanzt, singt und springt so viel ihr könnt. Euer Körper verzeiht euch einiges und noch viel mehr, wenn ihr ihn benutzt.
  • Macht euch selbst schlau. Glaubt mir kein Wort, sondern hinterfragt alles und denkt nach.
  • Genießt das Leben, genießt das Essen. Jede Sekunde, jeden Bissen

Hier noch einmal der schnelle Einstieg: Die Urgeschmack-Empfehlungen

Und ein Artikel extra für Jugendliche: Wie können Jugendliche abnehmen?

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9 Kommentare zu “Wie können Kinder abnehmen?

  1. oliver

    Also kind zum abnehmen zu bringen wird nicht einfach,wie es oben schon jemand gesagt hat wenn sich die kinder erstmal an normale industrie kost gewöhnt haben wird es sehr schwer sein diese mit altenativer kost zu Ernähren,man sollte sich eine programm zulegen das zugang zu einer großen Rezeptdatenbank hat,da gibt sehr leckere rezepte die auch kinder gut schmecken werden,70-80% liegen an der Ernährung dann wird das kind auf gesunde weise abnehmen.

  2. Gregor

    Das Problem sind nicht die Kinder, die nicht abnehmen wollen, sondern die Eltern. Als Eltern sind wir ja wohl Vorbild für den Nachwuchs und sollten da schon von Anfang an sensibilisieren. Wenns mal einmal im Monat zur Fastfoot Kette geht, ists ok aber sowas sollte nicht zur Gewohnheit werden.

    Natürlich spielt die Wahrnehmung der Eltern eine Rolle, wie Du oben schon angedeutet hast. Das Problem hier ist, dass die Eltern, die sich da auch eher gehen lassen auch keine guten Vorbilder sind. In einigen Schulen wirds ja richtig vorgemacht. Da werden die Kinder auf gesunde Ernährung sensibilisiert. Wenn man dann diese Wahrnehmung zuhause verstärkt, sollte eigentlich nicht mehr sooo viel schief gehen 🙂

  3. Franziska

    Lieber Felix,
    ganz herzlichen Dank! Bitte mehr davon für Eltern! Es fehlt an Aufklärung. Frau S. Wiener unterstützt die Erziehrinnen-Ausbildung. Vielleicht könnte eine Koop entstehen?
    Herzlichen Dank auch für den hoffentlich für Dich nachhaltigen Beitrag im WDR!
    Franziska

  4. Benjamin

    Ich finde dieses Thema recht heikel, und es fällt mir schwer, nicht sofort sehr emotional zu reagieren. Ich habe in meinem letzten Urlaub viele Familien gesehen, bei denen die Eltern übergewichtig waren und die Kinder dann leider genau so aussahen wie ihre Eltern. Ich finde, es ist eine Sache, wenn die Eltern schlecht mit ihren eigenen Körpern umgehen, aber meiner Meinung nach haben sie eine große Verantwortung ihren Kindern gegenüber, dass diese eben nicht schon mit Übergewicht in der Kindheit zu kämpfen haben. Da hilft auch das Argument der Unwissenheit in Ernährungssachen nicht, denn als Eltern hat man die Pflicht, sich über solche Aspekte zu informieren. Wie gesagt, nicht für sich selbst, sondern für die Kinder, die in jungen Jahren eigentlich nicht selbst auf ihre Ernährung achten sollten. Vielleicht mache ich es mir damit auch zu einfach, aber meiner Meinung nach ist es vor allem dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein der Eltern geschuldet, wenn Kinder an Übergewicht leiden. Das bedeutet, sich über gesunde Ernährung zu informieren, dem Kind die “richtigen” Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen, und auch mal nein sagen zu können, wenn das Kind mal nur Süßigkeiten essen möchte. Man tut dem Kind damit nicht weh, ganz im Gegenteil.

    1. Felix

      Das Problem ist in erster Linie die Wahrnehmung. Wenn jemand sein Kind partout nicht als dick wahrnimmt (eben weil es möglicherweise das eigene Versagen impliziert), dann wird er auch nichts ändern. Das ist keine Boshaftigkeit oder Inkompetenz, sondern einem einfachen, psychologischen Mechanismus geschuldet.

    2. Petra

      Benjamin, ich kann dich verstehen, und ich stimme auch Felix zu.
      Aber was machst du mit Kindern, deren Eltern nun mal nichts von gesunder Ernährung wissen wollen? Da ist es doch besser, wenigstens die Kinder, die etwas darüber lernen möchten, so früh wie möglich mit Wissen zu versorgen.

      Ein krasses Beispiel aus einem Kindergarten, in dem unsere Tochter ein Praktikum gemacht hat:
      Dort wird jeden Tag von einer Köchin frisch gekocht, mit lokalen Zutaten und abwechslungsreich – sehr gut.
      Ein Kind verweigert aber ALLES – buchstäblich alles. Keine Äpfel, keine Kartoffeln, keine Nudeln, keine Würstchen, nicht mal “Chicken Nuggets”, die die Köchin macht.
      Auf Nachfrage bei den Eltern kam heraus, dass das Kind zuhause nur Pommes mit Ketchup isst. Und Cola trinkt. Sonst nichts.
      Und die Eltern machen nicht mal den Versuch, das zu ändern mit der Begründung, sonst schreit es nur herum und würde verhungern – das Kind ist 4 Jahre alt!
      Ich persönlich empfinde dieses Verhalten der Eltern als Körperverletzung. Aber sie sind der Meinung, sie tun ja nur das Beste, nämlich was ihr Kind will …

      1. Benjamin

        Ja, Felix, wahrscheinlich hast Du damit recht. Und das ist dann auch leider nicht rational zu lösen. Mein gesunder Menschenverstand würde mir jetzt sagen, dass die Eltern ja sehen müssten, dass ihr Kind im Vergleich zu den anderen Kindern deutlich übergewichtig ist. Aber man hat es ja schon so oft gehört, häufig wird der Spieß dann umgedreht und sich eingeredet, dass die anderen Kinder “Hungerhaken” oder ähnliches wären. Dass die Ursachen da tiefer liegen und die Eltern einem psychologischen Trick unterliegen, um sich selbst vor der Erkenntnis des Versagens zu schützen, wird dann aber leider auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.

        Und Petra: Das Beispiel ist wirklich besorgniserregend. Aber das ist genau das, was ich meinte, als ich schrieb, dass man auch mal nein sagen muss als Eltern. Man hat halt einfach eine Verantwortung einem anderen Leben gegenüber, die miteinschließt, dass man “unpopuläre” Entscheidungen für das Kind trifft. Der kurzfristige Erfolg (Das Kind hört auf zu jammern) wird hier leider dem langfristigen Erfolg (Das Kind erlernt, dass man auf die Ernährung achten muss) vorgezogen. So verlieren am Ende alle Parteien.

        1. Sylvia

          Puh, ich glaube, ihr habt alle keine Kinder??? Ich versuche selbst schon seit längerem meine Ernährung umzustellen, finde es aber extrem schwer. Ich kenne niemanden, der sich alternativ ernährt. UND: ich finde es auch extrem anstrengend, ständig doppelt kochen zu müssen. Wenn Kinder sich erst einmal an die “normale” Industriekost gewöhnt haben, ist es ziemlich schwer, ihnen das wieder abzugewöhnen. Die wollen nicht das gesunde Essen, auch kein selbst gemachtes Eis und dergl., die wollen das, was Nachbarskinder essen. Und das ist auch gleich das nächste Problem: ich kann vielleicht hier noch einigermaßen kontrollieren, was gegessen wird, aber bei den Nachbarn gibt es dann Süßigkeiten ohne Ende. Ich glaube nicht, dass das so einfach ist. Mindestens erfordert die Umstellung auch BEIDE Eltern und auch das ist nicht oft gegeben. Fazit: ich kämpfe hier allein auf weiter Flur und habe eher das Problem, dass ein Kind untergewichtig ist. Somit sind dann eh alle skeptisch, wenn ich noch mit “so einer komischen Ernährung” anfange.

  5. Der Klinkenputzer

    Hatten wir Gott sei Dank mit Sohnemann noch nie Probleme mit. Wir ernähren uns relativ ausgewogen somit kannte er von klein auf abwechslungsreiches Essen. Es wird schon gemotzt, wenn es mal keinen Salat gibt. 😉 Aber es stimmt schon, oft sind die Eltern das Problem und nicht die Kinder.

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