Kategorie: Nachhaltigkeit

Regional essen: Besser leben

Regionales Essen schmeckt allen.

Wer beim Bauern nebenan kauft, genießt ein besseres Leben. Schlank sein und gesund; ein gutes Auskommen haben und gute Nachbarschaft; die Geschicke der Gemeinschaft mitgestalten; der Natur und zugleich dem örtlichen Handel zur Blüte verhelfen: All das kann man vollbringen, wenn man beim Essen die richtige Wahl trifft. So bereichert das Essen aus der eigenen Region unsere Lebensqualität.

Was wäre, wenn das jeder machen würde?

Weidehaltung - Was wäre, wenn das jeder machen würde?

»Kennen Sie den Namen ihres Zahnarztes?« Die Verwunderung ist groß, wenn ich bei Vorträgen über Essen diese Frage stelle. Fast jeder weiß den Namen seines Zahnarztes. Kaum jemand kennt allerdings seinen Landwirt. Den Zahnarzt besuchen wir ein- oder zweimal im Jahr. Von den Diensten des Bauern sind wir mehrfach täglich abhängig.

Gutes Essen – eine Bürgerpflicht

Für gutes Essen und gesunde Ernährung braucht man gute Lebensmittel. Gute, gesunde, saubere, faire Lebensmittel – woher bekommt man die? Kann man sich auf die Angaben der Hersteller und Supermärkte verlassen, wenn Lebensmittelskandale so häufig durch die Medien geistern? Warum tut die Politik nicht mehr für unsere Sicherheit, mehr für Transparenz bei Lebensmitteln?

Tod ohne Stress: Kugelschuss auf der Weide (Video)

Kugelschuss auf der Weide

Im zweiten Teil meiner Videoreihe über Weidehaltung und Wertschätzung besuche ich Hof Große Ekenhorst im Vechtetal. Dort empfangen mich die Geschwister Jenny und Jan und wir sprechen über den Kugeschuss auf der Weide, die damit verbundenen Herausforderungen und die Folgen für die Qualität ihrer Erzeugnisse.

Weidehaltung und Wertschätzung (Video)

Derzeit besuche ich Höfe und Erzeuger im Westen Niedersachsens und filme mit ihnen über die Themen Weidehaltung, nachhaltige Lebensmittelerzeugung und Wertschätzung. Als Einstieg dient ein Quereinstieg zum Platz der Qualität in diesem Gefüge. Wolfgang Möllering empfing mich auf Hof Möllering und erklärt, wie er auf der Suche nach der besten Fleischqualität bei Naturschutz und Weidehaltung gelandet ist und vor welchen Herausforderungen er steht.

Ruiniert Fleisch das Klima?

Industrielle Rinderhaltung treibt den Klimawandel voran, denn die Mast der Tiere verursacht Treibhausgase. Viele Veganer und Naturfreunde fordern deswegen: Wir müssen jegliche Rinderhaltung umgehend beenden. Das bedeutet: Sofort alle Rinder töten und Tierhaltung aufgeben. In der Konsequenz müssten wir wenigstens auch alle Grasfresserherden Afrikas, Asiens und Nordamerikas auslöschen, denn auch sie stoßen klimawirksame Gase aus. Keine Gnus mehr, keine Antilopen und Zebras, Kudus und Büffel. Krokodile verhungerten; mit ihnen Löwen und Geparden. Sie wären das mit dem Bade ausgeschüttete Kind. Und wer wollte die armen Katzen schon in einen gefüllten Badezuber setzen? Ziehen wir also besser eine Grenze zwischen dem Wunsch der Klimarettung und dem Katzenmassenmord. Was wollen wir eigentlich?

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