Steakhüfte: Drei Rezepte (Video)

Das beste Fleisch aus Weidehaltung nützt nichts, wenn man nichts daraus zu kochen weiß. Soll es über Rinderfilet, Roastbeef und Rouladen hinausgehen, kennen viele Menschen keine passenden Rezepte. Anhand der Steakhüfte zeigt in diesem Video Helmut Backers vom Landgasthof Backers, wie viele Variationen sich ohne Mühe aus einem weniger bekannten Stück gewinnen lassen:

Zur Verfügung gestellt hat uns das Stück Steakhüfte Wolfgang Möllering vom Hof Möllering. Helmut und Wolfgang waren bereits meine Interviewpartner in vorangegangenen Videos. Beide setzen sich ein für mehr Regionalität im Essen, für guten Geschmack und zugunsten besserer Bedingungen für Tiere und Menschen in der Landwirtschaft. Hier erfahrt ihr mehr darüber:

Urgeschmack ist frei von Werbung. Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Freuen Sie sich, etwas gelernt zu haben? Gründliche Recherche und Schreiben kosten Zeit. Ihre Unterstützung hilft beim Fortführen dieser Arbeit.

4 Kommentare zu “Steakhüfte: Drei Rezepte (Video)

  1. Helmut.w.k

    Hallo Felix ! Gern mehr davon. ! Vastus Intermedius kannte ich bisher nur beim Mensch….
    Wie wäre es mit Infos über Zubereitung von Zunge, Ochsenschwanzsuppe, Leber (ok., hast du schon) und sonstigen Rind-oder Schweinefleischbestandteilen?

    1. Felix

      Hallo Helmut, vastus intermedius ist für mich der vorläufige, aber zugleich eindeutige Name – es scheint absolut kein üblicher Zuschnitt zu sein. Ich liebe das Stück, da es reich an Bindegewebe ist und sich gut als Gulasch macht. Die Zubereitung anderer Teile kommt.

  2. Sascha

    Moin Felix,

    dass Steakhüfte mager ist, musste ich leider auch feststellen. Mein Braten ist sooooooooo trocken geworden, dass ich dachte, dass ich auf Ytong kaue. 😀

    Vielleicht kriegt sie noch einen Versuch von mir.

    Viele Grüße
    Sascha

    1. Felix

      Große Jungs wie du sind mit ‘ner Beinscheibe besser bedient. Reichlich Gelatine – das ist meine Welt. Am besten den Vastus Intermedius (kennt kaum ein Metzger) oder das Falsche Filet (von der Schulter) – Schmackofatz ist das geeignete Wort dafür, es bildet für mich lautmalerisch das Geräusch nach, das die Lippen machen, weil sie durch Gelatine verkleben.
      Steakhüfte… mir ist die auch zu mager. Die müsste man wohl weitaus länger als 21 Tage abhängen für mehr Aroma und Textur.

Kommentare geschlossen.

Vielen Dank für Ihren Kommentar, leider kann ich nicht immer auf alle reagieren. Zugunsten der Mitleser lösche ich Kommentare ohne Themenbezug und Kontext. Einige Kommentare muss ich manuell freischalten; in der Regel binnen 48 Stunden.