Croissants sind gesund und Feigheit macht krank (EP. 142)

Sind Croissants gesund? Warum ist Eigenverantwortung so wichtig für ein gesundes Leben? Warum sind Ernährungspläne nicht sinnvoll für ein ausgewogenes Leben? Und warum ist es wichtig, eigene Entscheidungen zu treffen, um nicht krank zu werden? Darum geht es im dritten und letzten Teil meines Interviews mit Felix Klemme vom Outdoorgym.

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6 Kommentare zu “Croissants sind gesund und Feigheit macht krank (EP. 142)

  1. Nicolette

    Danke, Felix und Felix für diesen guten Beitrag! Eigenverantwortung ist tatsächlich das Schlüsselwort!

  2. Lutz

    Es kommt eben immer darauf an, wie die jeweilige Ausgangssituation für die betreffende Person aussieht. Wenn man “nur” ein paar Pfunde abspecken will, sich gesund und artgerecht ernähren will, ansonsten aber keine großen gesundheitlichen Probleme hat, dann ist meiner Ansicht nach ein “Abschweifen” nach momentanem Appetit oder den persönlichen Vorlieben durchaus öfter denkbar und möglich. Steht aber eine chronische oder anderweitig ernsthafte Erkrankung hinter der Umstellung auf artgerechte Ernährung, dann wird’s nicht mehr so einfach. Eine von den meisten gern in Kauf genommene oder beabsichtigte Gewichtsabnahme ist bei mir z.B. nicht gewollt und auch nicht der Grund, mich gesund zu ernähren. Aber die Waage soll ja hier eigentlich nicht der Maßstab sein, sondern das persönliche Wohlbefinden. Dies hat sich bei mir in den letzten Monaten (seit 09.2012) deutlich gebessert, und darüber bin ich neben den vielen anderen Blogs im Netz vor allem auch dieser Seite von Felix mit seinen Anregungungen und treffenden Beiträgen und denen der Teilnehmer sehr dankbar.
    Wie von Hitschi schon erwähnt, sind wir alle verschieden. Es sollte also jeder selbsbestimmt das Optimale für sich aus den angebotenen Themen und Vorschlägen herausfiltern. “Versuch macht kluch!” Und ganz wichtig: Nicht gleich aufgeben bei zwischzeitlichen Rückschlägen! Nicht optimale Ernährung über Jahre oder Jahrzente kann man nicht in vier oder sechs Wochen aufholen.

  3. Vollzeitvater

    Blöd nur, wenn man ein Croissant isst und am nächsten Tag nur im Bett liegen kann. Für mich gilt inziwschen ganz oder gar nicht, genießen, was nicht paleo ist, ja, aber immer gfcf.

  4. Hitschi

    Sehr guter Beitrag! Schließlich sind wir alle verschieden, haben andere körperliche Probleme oder Vorlieben. Ich komme z.B. mit Milchprodukten wunderbar klar, habe aber eine irre “Angst” vor den Kohlenhydraten aus Getreide und Zucker, weil diese meinem Gehirn “HUNGER” signalisieren und ich dann nicht mehr eigenmächtig bestimmen kann, ob und was ich esse.
    Ich habe nun seit dem 01.10.12 fast 20kg abgenommen, ohne Appetit und Gelüste. Meine neue Ernährungsform ist wie ein Geschenk für mich, ich bin endlich wieder frei UND schlank und sicher auch eine große Portion gesunder!!!
    Danke nochmal an Felix!!!

  5. frank

    Hallo,
    schönes Interview. Ich bin begeistert von der Paleo Ernährung, ich habe abgenommen, ich fühle mich gut und bin immer satt.(Thx Leptin;-))
    Einfache Kohlenhydrate machen mich hungrig, daher esse ich sie nicht(auch keine Croissants)
    Wenn ich in meiner Laube aber grille, und ich habe Bock auf ein Bier, dann gönne ich es mir mit bestem Gewissen.
    Will sagen: mein körper sagt mir schon was gut für mich ist. Wenn ich nicht auf ihn höre, dann kann es auch nicht lebenslang gut gehen und Ernährung ist immer mehr Kampf und Krampf anstatt eine der schönsten Nebensachen der Welt.
    frank

    1. Felix

      Das Problem ist nur leider, dass die falsche Ernaehrung den Koetper so durcheinander bringen kan, dass er eben nicht mehr korrekt signalisieren kann, was er eigentlich braucht.

Kommentare geschlossen.

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