Topinamburbrei mit Blutwurst

Topinambur ist neben Kürbis oder Pastinaken eine weitere gute Alternative für alle diejenigen, die auf Kartoffeln verzichten möchten. Die Knollen bestechen durch ihre äußerst unkomplizierte Handhabung: Die Haut ist essbar, die Schälarbeit entfällt. Topinamburbrei zuzubereiten ist also denkbar einfach

Topinambur ist neben Kürbis oder Pastinaken eine weitere gute Alternative für alle diejenigen, die auf Kartoffeln verzichten möchten. Die Knollen bestechen durch ihre äußerst unkomplizierte Handhabung: Die Haut ist essbar, die Schälarbeit entfällt.

Topinamburbrei zuzubereiten ist also denkbar einfach und zusammen mit einer gebratenen Blutwurst erinnert dieses Gericht an den Klassiker Himmel un Ääd.

  • 800g Topinambur
  • 250g Blutwurst
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Die Topinambur gegebenenfalls waschen, anschließend in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und kochen.

Nach rund 20 Minuten sind die Knollen weich. Jetzt den Großteil des Wassers abgießen und die Topinambur stampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und nach Bedarf mit guter Butter verfeinern.

Die Blutwurst in gleichmäßige Scheiben schneiden und bei mittlerer Hitze kurz von beiden Seiten anbraten.

Diese Menge reicht für 2 Portionen.

19. March 2012
Felix

By Felix

Felix Olschewski ist Autor und gründete Urgeschmack im Jahr 2009. Sein Ziel ist, möglichst vielen Menschen den Weg zu ebnen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung.
Seit Gründung dieser Website hat er sieben Kochbücher und Ratgeber sowie Hunderte von Videos, Artikeln, Rezepten und Podcasts veröffentlicht.

3 replies on “Topinamburbrei mit Blutwurst”

Ich dachte bisher, Topinambur kommt aus Afrika… Wusste gar nicht, dass man das bei uns am Waldesrand finden kann. Gibt es die Knollen auch im Ganzen irgendwo zu kaufen?

Danke für den Breitipp, haben wir noch nicht probiert!

Topinambur findet man relativ leicht am Waldrand. Jäger pflanzen es für die Wildschweine an, sieht dann im Winter wie ein vertrocknetes Sonnenblumenfeld aus. Da kann man den Schweinchen ruhig mal ein paar wegessen!

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