Vier Wochen ohne Shampoo

Sauber, sanft, matt glänzend und vor Allem gesund – was kann man sich von Haar mehr wünschen?

Die hier abgebildete Kandidatin wäscht sich seit vier Wochen täglich ausschließlich mit Wasser und bürstet ihr Haar nach dem Trocknen mit einer Wildschweinborsten-Bürste (11EUR). Und dabei spart sie sehr viel Geld und Zeit, schon die Umwelt und tut ihrer Haut etwas sehr gutes.

Ich kann Ihnen nur empfehlen: Entsorgen Sie Ihr Shampoo/Ihr Duschgel umgehend und duschen Sie nur noch mit Wasser. Ihre Haut wird sich nach wenigen Tagen, Ihr Haar spätestens nach 3-4 Wochen so weit selbst reguliert haben, dass Sie sich fragen werden, warum Sie Ihren Körper jemals freiwillig täglich der chemischen Kriegsführung unterzogen haben.

Hier noch zwei hilfreiche Links zu dem Thema

“No Poo Shampoo” Story: Shampoo Free from Now On!

Lorraine Massey: 7 tips for going ‘no poo’

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

33 Kommentare zu “Vier Wochen ohne Shampoo

  1. vaivai

    hey leute(:
    also ich würde das auch gerne probieren…aber ich mache mir sorgen wenn ich jeden tag meine haare nur mit wasser wasche ….ob die dann nicht total fettig aussehen…????

    1. Felix

      Lies es dir durch, auch die Links: Es wird wahrscheinlich für einige Zeit fettig aussehen, aber das pendelt sich dann recht schnell ein und normalisiert sich dann. Probiere es aus! Du hast nichts zu verlieren.

  2. Alex

    Hallo, ich finde die Seite sehr interessant und würde es gerne ausprobieren also auch nur mit Wasser waschen, duschen usw. Aber ichbhab ein Problem wenn meine Haut speziell die Hände nass werden muss ich sie eincremen sonst spannt die und juckt. Das gleiche bei den Haaren. Hat da einer eine Idee?

    1. Felix

      Das könnte eine Art Abhängigkeit sein: Durch die langjährige Misshandlung ist die Selbstfettung des Körpers gestört. Das kann man ihm (richtige Ernährung vorausgesetzt) wieder angewöhnen. Für den Übergang würde ich minimale Mengen Shea-Butter empfehlen.

      1. Alex

        Hallo ich versuche es seid einer Woche mit paleo. Geht eigentlich ganz gut, nur das mein Heuschnupfen grade schlimmer ist und meine haut etwas schlechter. Aber jucken usw tut sie dennoch. Ich hab mir überlegt eine naturpflanzen seife zu nehmen oder Kernseife? Hat da einer Erfahrungen?

  3. Patrick

    Hi Felix, hi Leute,

    habe diesen “No-Poo” Versuch vor gut einem Monat gestartet und bin voll zufrieden!

    Aber warum habe ich damit überhaupt angefangen…? Nun, vorhin war ich ein begeisterter Nutzer des Lavera-Kastanienshampoos, welches meiner Kopfhaut sowie auch meinen Haaren ziemlich gut tat – vor gut einem Monat, vor dem Versuch, ist es aufgebraucht gewesen und ich fand es in den Shops nicht mehr… Da dachte ich mir, ich könnte es doch mal mit dieser Methode probieren (hatte durch die falsche Ernährung und jahrelangen Gebrauchs von Anti-Schuppen-Shampoos eine schnell-nachfettende Kopfhaut sowie üble Shuppen -.-).
    Nun, wie gesagt, ich bin voll zufrieden – nur noch mit Wasser waschen; spart Zeit, Geld und ist für Haut und Körper allgemein besser,- ist zumindest meine Meinung! Einmal wöchentlich mache ich mir eine Spülung mit einem halben EL Natron in 500ml warmen Wasser, anschliessend einen EL Apfelessig in 500ml warmen Wasser – es ist super! Mein Haar ist nicht mehr derartig trocken, sondern viel voluminöser, dicker und lockiger geworden – zudem bürste ich es jetzt jeden Morgen einmal mit einer Wildschweinborstenbürste durch!
    Danke Felix und der Person im Bild – solch schöne Haare sind echt motivierend ;-)

  4. dulia

    hallo!

    ich wasche meine haare seit über 2 wochen nicht mehr. Täglich bürste ich sie mit einer Wildschweinhaarborste (Kostkamm) gründlich bis in die Spitzen aus.

    Dennoch sind meine Haare immernoch sehr sehr fettig. Das stört mich gerade nicht weiter, weil eh Winter ist und eine Mütze zur Not ihr übriges tut und ansonsten kann man mit schicken Flechtfrisuren auch das fettige Aussehen sehr gut kaschieren.

    ABER: Ich möchte nun weiter meine Haare nicht waschen und hoffe, dass sich das mit dem Nachfetten irgendwann mal einpegelt. Aber wenn ich dann 4 Wochen meine Haare nicht gewaschen habe, ist ja das bisherige Fett ja noch existent, das heißt, ich muss ja dann meine Haare waschen oder verschwindet das dann plötzlich einfach so?? :)

    Wäre über eine Antwort sehr dankbar, was man nach einem langen nicht-wasch-marathon mit dem bis dato gebildeten Fett macht..

    Danke!!

    1. Kylaila

      Ist jetzt zu spät, aber der Vollständigkeit halber:

      Ich fang damit jetzt auch an, wird auch noch etwas dauern, bis die Talgproduktion sich einpendelt, aber es fühlt sich schon vieeel besser an.
      Tipp: Trockenshampoo, sprich Stärke (z.B. Maisstärke), Mehl oder sonstwas in die Ansätze einreiben und dann rausbürsten, ggf. Reste rausspülen. Damit wird nicht komplett alles getilgt (was wieder die Produktion anregen würde), aber es hilft

  5. Pingback: poo-free oder nie wieder Haare waschen? «

  6. MrsAdely

    Ich verzichte auch schon seit langem auf Duschgel,; verwende ausschließlich Naturseifen. Das Jucken der Haut hat aufgehört! Jahrelang wechselte ich die Duschgel-Marken (knventionelle und auch Produkte aus dem Bioladen).
    Die Haut hat sich häufig trocken angefühlt, obwohl ich mit dem Duschgel recht sparsam umgegangen bin…
    Nun verwende ich Naturseife (Teebaumöl-, Olivenöl-Seife) zum Duschen, Waschen. Bin total zufrieden! Fühle mich sauber und nicht stinkig.

    Ich verzichte auch auf sämtliche Body-Lotions. Die reinsten Giftbomben!
    Stattdessen creme ich einmal in zwei Wochen den Körper mit gutem Olivenöl ein (Hände immer leicht mit Wasser anfeuchten). Das Öl sparsam verwenden und einmassieren.
    Als tägl. Gesichtscreme verwende ich momentan “Lavera”- Creme. Von diesem Bio-Produkt will ich aber auch wegkommen.
    Ein Tip an dich Felix: wie ich dich nun einschätze, verwendest du sicher auch kein Deo (so wie ich). Nimm einfach als Deoersatz ein wenig Natronpulver!
    Reibe nach dem Duschen (oder zwischendurch) auf die noch feuchte Achselhaut ein wenig Natron-Pulver. Das hilft absolut!
    Wenn ich bei heißen Temperaturen unterwegs bin, nehme ich in meiner Handtasche stets ein kleines Gläschen Natronpulver mit. Bei Bedarf suche ich öffentl. Toiletten auf und “erfrische” meine Achseln mit Natron.

    Das Ergebnis: auch ohne penetrant “duftenden” Deos stinkt man nicht!!
    Deos waren und sind immer schon (subtil) hochgiftig. Das darin enthaltene Aluminium u.a. chem. Bomben haben nichts am und im Körper veloren.

    1. nele

      alternativ für gesichtscremes: einfach dein gesicht massieren ohne irgendwelche cremes. dann muss deine haut nicht fertig werden mit körperfremde stoffen und reguliert sich selber. ist bewiesen und functioniert, ich mache es selbst

  7. MrsAdely

    Ich will vom Gebrauch konventionellem Haarshampoo auch komplett Abstand nehmen. Ich werde bei der nächsten anstehenden Haarwäsche nur Wasser verwenden, ich probiere es aus!!
    Momentan benutze ich Lavera-Haarshampoo (aus dem Naturkostladen). Ich habe schulterlange brünette Haare (nie gefärbt!); sie sind recht trocken, auch die Kopfhaut; meine Haare waren früher als Kind und Jugendliche schön glänzend, dicht und habe sie sehr lang wachsen lassen. Im Laufe der Jahre (bin nun 44 J.) sind sie recht spröde geworden. Der Einsatz von diversen Shampoos, Spülung usw hat Spuren hinterlassen. (Kalt) Fönen kam nur in ganz seltenen Fällen in Frage…

    Ich habe schon den Versuch gewagt, die Haare mit einer natürlichen Olivenöl-Seife zu waschen (nur am Haaransatz), aber nach dem Ausspülen mit Wasser war das Ergebnis nicht zufriedenstellend; dabei benutzte ich nur sehr wenig Seife (die nassen Hände mit etwas Seife eingerieben).
    Das Ergebnis: die Haare haben sich mattig, “verklebt” und fettig angefühlt. Nach dem Lufttrocknen sahen die Haare aus wie zwei Wochen ungewaschen. :D
    Kann mir jemand eine andere Seife empfehlen? Vllt. gibt es eine Seife, die ein besseres Ergebnis liefert…

    1. Erika

      Besonders gut hilft bei mir ,, Eubos Waschstück “. Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich aufgehöhrt konventionelle Shampoos und Duschgels zu verwenden. Bin auf Seifen umgestiegen, und habe auch da gemerkt: Seife ist nicht gleich Seife. Radikal hab ich dann meine Haare nur noch alle 6 – 7 Tage gewaschen. Nur das Seifenfrei Waschstück (Eubos, in der Apotheke für ca. 4€ erhältlich ) habe ich benutzt mit ca. 3 Tropfen Minzöl, es erfrischt die Kopfhaut. Aber trotzdem waren meine Haarspitzen Brüchig und trocken und mine Kopfhaut juckte. Und dagegen hilft ein einfacher Trick! Vor der Haarwäsche die gesamten Haare und die Kopfhaut mit Ölivenöl und etwas Honig einmassieren. Ja komplett mit reinem Öl und Honig. Danach 4 mal einshampoonieren mit dem Sifenstück. Ausserdem benutze ich jetzt nur noch einen grobzackiegen Kamm, denn durch eine Wildschweinebordsten Bürste haben sich Staubpartikel an den Enden festgesetzt. Navh dem Waschn dann ca. 3 – 5 Tropfen Ölivenöl noch in die feuchten Haarspitzen einmassieren. Damit die Haare dann richtig glatt bleiben, hilft nach dem waschen eine Essigspüllung ( 200 ml Wasser und 2 EL Apfelessig ). So werden die Haare richtig schön geschmeidig und weich. Aber kaputte Haare müssen vorher abgeschnitten werden. Eine kleine Rettung ist da Henna, den ich habe die Erfahrung gemacht das Henna ( Khadi, Henna mit Amla im Bioladen, ca. 6 € ) den Splis aufhält und zu ca. 80 Prozent wieder repariert. Ausserdem gibt Henna einen super Glanz und Volumen. Ich verwende es 1 mal im Monat. Werde jetzt ein Selbstexperiment starten und herausfinden ob ich es schaffe meine Haare nur mit Kalkfreiem Wasser zu waschen!

      Übriegens ist Kokosnussöl mit Natron vermischt ein super Deo, oder etwas Zitronöl unter die Achseln streichen. Davon verschwinden dann auch gereitzte und trockene Hautstellen vom Rassieren.

  8. Bianca

    Mein Haar ohne Shampoo waschen zu müssen…ein Gedanke der mir bisher nie wirklich in den Sinn gekommen. In den letzten Wochen viel darüber gelesen, dass Shampoo der eigenen Pracht viel mehr schlecht als gut tun würde, bin ich bei diesem Experiment eingestiegen und muss sogar zugeben, dass ich auch ohne diesem chemischen Zeug ganz gut zurecht komme. Aber dennoch gibt es da ein Problem, welches mich noch immer unheimlich plagt.

    Diese fettige Kopfhaut.
    Erlangt habe ich diese, als ich mein Haar wohl in meiner Pubertät zu viel gewaschen. Typisch Mädchen eben – mit dem Hang zur übertriebenen Hygiene. Eines Tages bemerkt, dass mein Haar mehr und mehr ausgetrocknet, war mir eines klar geworden: 3 mal in der Woche waschen, sind eben zu viel. So habe ich es dann nach und nach geschafft, mein Haar zumindest auf eine Wäsche verzichten zu lassen. Allerdings wurde ich nicht von dem Glück beschenkt, mein Haar würde nicht mehr allzu viel Fetten….

    Auch hat sich das ohne Shampoo leider noch nicht geändert. Waschen tue ich mein Haar ausschließlich mit lauwarmen Wasser und spüle es am Ende noch ein paar Minuten mit kaltem ab. Man sagt ja, dass die Kopfhaut dann weniger Nachfetten würde, doch habe ich das Ergebnis auch damit noch nicht erlangen können. Nun gut, jucken tut meine Kopfhaut nach dem 3. Tag nicht, doch sieht mein Haar bereits an diesem Tag wieder unheimlich fettig aus. Ich selber habe mir bereits eine Wildsau angeschafft und reinige sie Täglich. Das sie das Fett allerdings reduzieren soll, davon habe ich bisweilen auch noch nichts bemerkt.

    Was mache ich falsch?

    PS: Mein Haar lasse ich natürlich Lufttrocknen!

    Mit freundlichen Grüßen <3

    1. Felix

      Hallo Bianca – wie du siehst, habe ich es selbst nicht so mit Haaren. Allerdings habe ich von einigen Leuten und deren Problemen mit fettiger Kopfhaut gehört. Sofern es überhaupt ein Problem war (und ein wenig Fett auf dem Kopf sollte kein Problem sein), konnten sie es mit einem seifenfreien Mittel lösen, z.B. ein bis zwei Mal pro Woche mit “Zitronenkern-Öl mit Honig” – sowas gibt’s wohl im Bodyshop.

  9. Katrin

    Lieber Felix,

    als Unbeteiligter ;-) kannst Du nicht soviel über die Notwendigkeit von Haarpflege wissen. Ich wasche meine Haare und mich seit Jahren mit Wasser und Seife. Alles andere wäre mich zu müffelig.

    1. Felix

      Katrin – ich habe durchaus viel Kontakt mit Menschen, die über langes Haupthaar verfügen und dieses ebenfalls nur mit Wasser waschen. Ich kann dir versichern: Es muss nicht müffeln – aber gewiss ist auch das von Fall zu Fall unterschiedlich. Wie so oft ist auch dies ein Konitnuum. Der Weg weg von einem halben Dutzend täglich benutzter, vermeintlicher Haarpflegeprodukte kann nicht schlecht sein. “Nur Wasser und Seife” ist ja schonmal ein guter Fortschritt. Weiter viel Spaß damit!

  10. ainbeth

    Ich habe sehr lange Haare (fast 1m)und wasche diese einmal woechentlich mit etwas Olivenoelseife, nur die im Bereich der Kopfhaut allerdings. Den Rest der Haare wasche ich nur mit Wasser. Anschliessend gibt es eine Spuelung mit Obstessig.Mache ich schon 20 Jahre so, funktioniert prima. Die Haare sind voellig gesund.

  11. viki

    hallo,
    ich wasche meine haare schon seit etwa 5 jahren nur mit wasser, und auch das so etwa Alle 10 -14 tagen, und das reicht. am amfang brauchen die haare eine umstellungsphase, dann braucht man es oefters zu waschen, damit die nicht allzu fettig werden, aber nach einer zeit reicht es ganz selten. und momentan habe ich sehr lange haare, trotzdem brauche ich keine shampoo oder balsam. ich weiss nicht wie eine wildschweinbuerste ist, aber vor etwa halbes jahr habe ich buerste entdeckt, die neben laengeren dickeren teilen auch ganz feine teile haben, die die haare enorm gut saubern.
    lg

  12. Pingback: Urgeschmack-TV Ep. 27: Zahnpflege mit Miswak und SWAK — Urgeschmack

    1. Felix

      Die Waschnuss ist eine Prima Sache, Aline. Wenn man jedoch ganz ohne Waschzusatz auskommt, ist es nicht nur günstiger, sondern in der regel auch einfacher und schneller erledigt – das verbraucht entsprechend wenig Wasser.

      1. Aline

        Hallo Felix,
        mit dem Waschnusssud müsstest du allerdings nicht täglich waschen und hättest gleichzeitig noch einen pflegenden Effekt. Wenn ich meine Kopfhaut zu häufig mit Wasser wasche, dann wird diese sehr empfindlich und es kommt zu Hautreizungen. Ausserdem wirkt der Sud auch sehr gut gegen den fettigen Haaransatz (was bei meinen langen Haaren schon praktisch ist).

  13. Mike

    Hallo,
    wie spare ich denn viel Zeit, wenn ich die Haare dennoch mit Wasser wasche und dann bürste? Bürsten dauert doch. Einshampoonieren und dann wieder ausspülen geht unter der Dusche recht fix. Zumindest bei Männern :)

    1. Felix

      Hallo Mike – ich finde “recht fix” sehr relativ. Aber selbst wenn es nur 10 Sekunden sind: Die Zeitersparnis ist ja nicht der einzige Vorteil des Shampoo-Verzichts. Und ob/wie viel man bürstet weicht natürlich auch individuell ab.

  14. Marie

    Danke für den Beitrag. Ich möchte das demnächst auch mal probieren. Nur Wasser wäre mir auch lieber als selbstgemachte natürliche Gemische. Frage mich nur wie es dann mit dem Fönen aussieht, sollte man dann wohl auch unterlassen weil das ja schon sehr austrocknet… aber ohne Fönen friere ich schon ganz schön und ist v.a. im Winter für mich unmöglich… mal sehen :).

    1. Felix

      Marie –
      danke für den Kommentar. Soweit ich weiß sollte das Fönen mit lediglich lauwarmer oder kühler Luft umproblematisch sein. Austrocknen dürften die Haare erst, wenn zu heiß gefönt wird.

  15. Daniele Brands

    Da ich ausgesprochen fettige Kopfhaut habe, bin ich erst mal auf Aleppo Olivenöl-Seife umgestiegen. Die enthält nur Olivenöl, Lorbeeröl und Natronlauge. Damit hat sich das Fett schon mal sehr reduziert, ich brauche nur noch jeden 3. Tag zu waschen. Aber die Idee “ohne Shampoo” behalte ich auf jeden Fall im Auge. Irgendwann passt es bestimmt.

    1. Felix

      Hallo Daniele – die Kopfhaut war eher normal. Zumindest bei täglichem Waschen mit Shampoo und Spülung.
      Ich denke aber, dass das nicht wirklich der Normalzustand ist, denn “normal” wäre es ja eben eher ganz ohne das ständige Waschen, denn genau durch diese Belastung wird die Kopfhaut wohl eben trocken oder fettig.
      Du siehst, ich kann dich nur ermutigen, es auszuprobieren.

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