Fakten über Cholesterin

440px-Cholesterol.svgNachdem in den vergangenen 70 Jahren viel zu viel Unfug über Cholesterin verbreitet wurde und die Studienlage hierzu mittlerweile konkrete Aussagen zulässt, möchte ich über diesen Stoff kurz grundlegend aufklären. Zwar sind Details aktuell unter forschenden Wissenschaftlern noch strittig und die Finanzierung eines nicht unwesentlichen Teils der Studien durch die Pharmaindustrie macht die Sachlage nicht transparenter. Doch das sollte nicht daran hindern, sich über die Grundlagen und die mittlerweile unstrittigen Aspekte zu informieren.

Cholesterin ist ein lebenswichtiger Naturstoff. Es ist eine essentielle Komponente der Zellmembranen von Säugetieren und ist zuständig für die Durchlässigkeit, Stabilität und Struktur der Membranen. Cholesterin ist wasserunlöslich — der Transport des Cholesterins im Blut geschieht mittels sogenannter Lipoproteine, in die es “verpackt” wird. Wenn allein auf den reinen Cholesterinwert Bezug genommen wird, ist meist das Gesamt-Cholesterin gemeint. Dieser Wert ist jedoch, das haben die vergangenen 50 Jahre Forschung gezeigt, praktisch wertlos.

HDL und LDL: HDL und LDL sind zwei der weiter oben genannten Lipoproteine. HDL steht für High-density Lipoprotein, LDL für Low-density Lipoprotein. Stellen Sie sich die Lipoproteine wie Transportmittel vor: Lipoproteine bewegen sich, anders als das wasserunlösliche Cholesterin, frei im Blut. In der Leber wird Cholesterin in Lipoproteine “verpackt” und kann auf diese Weise andere Stellen im Körper mittels des Blutflusses erreichen. HDL ist heute als das “gute” Cholesterin bekannt, LDL wird das “schlechte” Cholesterin genannt. Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung, die leider zu Missverständnissen und Fehlern führt.

Triglyceride: Ein Triglycerid ist die Verbindung dreier Fettsäuren mit einem Glyzerin-Molekül. Es handelt sich im Prinzip um Fett. Der Triglyceridwert wird in der Regel bei der Messung der Blutfettwerte ebenfalls ermittelt. Die Triglyceride werden, wie Cholesterin, im Inneren von Lipoproteinen durch das Blut transportiert.

In der Medizin werden diese Werte nun herangezogen, um die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten zu ermitteln. Anhand eines überhöhten Cholesterinwertes könne man feststellen, das ein stark erhöhtes Herzkrankheitsrisiko vorliege. Später wurde diese Aufgabe dem LDL, dem “schlechten” Cholesterin übertragen. Erhöhtes LDL müsse umgehend gesenkt werden, um das Risiko eines Herzinfarktes zu reduzieren, hiess es lange und heisst es leider noch heute all zu oft.

Tatsächlich wird nach aktueller Forschung nur einer bestimmten Art von LDL, dem sogenannten “small, dense LDL” (also besonders kleinen und dichten LDL-Partikeln) nachgesagt, es verursache Herzkrankheiten, genauergesagt Arteriosklerose. Allerdings kann mit den verbreiteten Messmethoden dieses schlechte LDL (“schlechtes schlechtes” Cholesterin) nicht vom guten LDL (“guten schlechten Cholesterin”) unterschieden werden. Sie sehen, die starken Vereinfachungen Darstellungen von “gut” und “schlecht” helfen spätestens hier nicht mehr.

Der LDL-Wert wird in Laboren oft nicht gemessen, sondern mittels der sogenannten Friedewald-Formel berechnet. Diese lautet: LDL-Cholesterin = Gesamt-Cholesterin – (HDL + [Triglyceride/5]). Es bedarf keiner tiefen mathematischen Kenntnisse um zu erkennen, dass jemand, der sein LDL-Cholesterin nach dieser Betrachtung senken möchte, einfach nur seinen Triglycerid-Wert erhöhen muss. Beispielsweise indem er einfach täglich mehrere Tassen Zucker zu sich nimmt. Das jedoch ist alles andere als gesund. Wie sich immer wieder gezeigt hat, sind erhöhte Triglyceride ein erheblich besserer Anzeiger für Erkrankungen besonders des Herzens, als z.B. der LDL-Wert.

Sie sehen: der LDL-Wert, den Ihnen ihr Labor mitteilt, ist eventuell völlig wertlos. John Gofman, Pete Ahrens, Margaret Albrink und andere haben seit den 1950er Jahren vermehrt durch ihre Forschungsergebnisse darauf hingewiesen, dass die Werte für HDL und Triglyceride wesentlich aussagekräftiger sind als LDL. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass tatsächlich das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL (also Triglyceride/HDL) die besten Anzeiger für verschiedene Krankheitsbilder sind. Dr Barry Sears geht so weit zu sagen, ein Triglycerid-zu-HDL Verhältnis von unter 2 sei erstrebenswert.

Was hat das nun mit Ihnen zu tun? Nun, die Auswirkungen des mit der Nahrung aufgenommenen Cholesterins auf den Blut-Cholesterinspiegel sind bestenfalls umstritten. Ihr Triglyceridspiegel ist jedoch abhängig von der Menge der von Ihnen verzehrten Kohlenhydrate. Je mehr Kohlenhydrate besonders in einfach Form (also Zucker oder weißes Mehl) sie essen, desto höher steigt in der Regel Ihr Triglyceridspiegel — zugleich sinkt der HDL-Spiegel. Genau das sollten Sie vermeiden. Dabei hilft Ihnen eine Ernährung auf Basis natürlicher Lebensmittel und der Verzicht auf Zucker und Stärke.

Also: Verzichten Sie auf Zucker, meiden Sie Getreideprodukte (ggfs. auch Kartoffeln sowie Hülsenfrüchte) — damit gehen sie den größten Kohlenhydratquellen aus dem Weg und sorgen dafür, dass Ihr Triglyceridspiegel möglichst niedrig bleibt.

Abschliessend weise ich erneut darauf hin, dass ich kein Arzt bin und meine Arbeit auf dieser Internetseite keinen ärztlichen Rat ersetzt. Sie selbst haben das Recht und die Möglichkeit, sich zu informieren, die relevanten Studien selbst zu lesen und Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Und genau darum bitte ich Sie. Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht jemand anderem — auch nicht ihrem Arzt. Zuallererst sollten Sie selbst mündig sein und Entscheidungen selbst treffen. Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen — doch leider ist das Wissen vieler Ärzte gerade im Bereich der Ernährung recht angestaubt, veraltet oder gar falsch.

Im folgenden finden Sie einen Auszug einer Liste von Studien, die ich zur Erstellung dieses Artikels zu Rate gezogen habe.

Jeppesen J, Hein HO, Suadicani P, Gyntelberg F., “Low triglycerides-high high-density lipoprotein cholesterol and risk of ischemic heart disease“, Arch Intern Med, 2001 Feb 12;161(3):361-6.

Lamarche B, Després JP, Moorjani S, Cantin B, Dagenais GR, Lupien PJ., “Triglycerides and HDL-cholesterol as risk factors for ischemic heart disease. Results from the Québec cardiovascular study“, Atherosclerosis, 1996 Jan 26;119(2):235-45

Lamarche B, Tchernof A, Moorjani S, Cantin B, Dagenais GR, Lupien PJ, Després JP, “Small, dense low-density lipoprotein particles as a predictor of the risk of ischemic heart disease in men. Prospective results from the Québec Cardiovascular Study“, Circulation, 1997 Jan 7;95(1):69-75

Sprecher DL, “Triglycerides as a risk factor for coronary artery disease“, Am J Cardiol, 1998 Dec 17;82(12A):49U-56U; discussion 85U-86U

Durrington PN, “Triglycerides are more important in atherosclerosis than epidemiology has suggested“, Atherosclerosis, 1998 Dec;141 Suppl 1:S57-62

Fontbonne A, Eschwège E, Cambien F, Richard JL, Ducimetière P, Thibult N, Warnet JM, Claude JR, Rosselin GE, “Hypertriglyceridaemia as a risk factor of coronary heart disease mortality in subjects with impaired glucose tolerance or diabetes. Results from the 11-year follow-up of the Paris Prospective Study“, Diabetologia, 1989 May;32(5):300-4

Coresh J, Kwiterovich PO Jr, Smith HH, Bachorik PS, “Association of plasma triglyceride concentration and LDL particle diameter, density, and chemical composition with premature coronary artery disease in men and women“, J Lipid Res, 1993 Oct;34(10):1687-97

Corti MC, Guralnik JM, Salive ME, Harris T, Field TS, Wallace RB, Berkman LF, Seeman TE, Glynn RJ, Hennekens CH, et al, “HDL cholesterol predicts coronary heart disease mortality in older persons“, JAMA, 1995 Aug 16;274(7):539-44

Davignon J, Cohn JS, “Triglycerides: a risk factor for coronary heart disease“, Atherosclerosis, 1996 Jul;124 Suppl:S57-64

Gordon T, Castelli WP, Hjortland MC, Kannel WB, Dawber TR., “High density lipoprotein as a protective factor against coronary heart disease. The Framingham Study“, Am J Med, 1977 May;62(5):707-14

Der menschliche Stoffwechsel Teil 1: Kohlenhydrate und Insulin

Der menschliche Stoffwechsel Teil 2: Eiweiße und Glucagon

Der menschliche Stoffwechsel Teil 3: Fett

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

17 Kommentare zu “Fakten über Cholesterin

  1. Frank

    Hallo,
    ich habe aktuell ein großes Blutbild erhalten und habe bei Paleo Ernährung ein Gesamtcholesterin von 236.LDL Cholesterin 140 und Triglyceride 92. Ist das jetzt gut oder schlecht. Laut BB ist Gesamtcholesterin von 236 über dem Grenzwert.

  2. Inka

    Hallo Felix,
    was genau ist es denn, was sich in den Arterien ablagert und für Herzinfarkte sorgt, wie man es immer so schön hört? Oder ist das bloß eine Vermutung und eigentlich lagert sich überhaupt nichts ab?
    Wenn ich das richtig verstehe, geht zu viel Cholesterin durch die Selbstregulierung des Körpers eigentlich gar nicht? Oder bezieht sich das nur auf HDL oder LDL oder noch was anderes? Ich habe nach einer Mengenangabe für Eier gesucht, die angeblich schädlich ist und bin dabei (ohne Quellenangabe) darauf gestoßen, dass das Cholesterin im Ei durch das ebenfalls enthaltene Lecithin gebunden wird?
    Danke für Antwort,
    Inka

    1. Felix

      Hallo Inka,
      das können verschiedene Dinge sein. Ein häufiger Begriff dafür ist Placques (aus dem EN Sprachraum), ausführlich kannst du das in der Wikipedia finden, für einen ersten Einstieg. Es ist letztlich ein komplexes System aus Entzündungen.
      Cholesterin selbst ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie es transportiert wird. Das ist aber ein riesiges Thema, das in einem Kommentar keinen Platz findet. Gary Taubes hat dazu in “Good Calories, Bad Calories” eine sehr tiefe, genaue Erkläung. Bei Chris Masterjohn findest du ebenfalls sehr viele gute Informationen dazu.

  3. simkatzeone

    Hi Felix,
    wie steht es eigentlich um die lieben Gene, inwiefern sind die Gene und zu welchem Anteil die Nahrungsmittel+ Lebensweise verantwortlich für den Cholesterinspiegel?
    Meine Familie ißt das Gleiche wie ich und bewegt sich genauso viel o. wenig, aber nur mein Cholesterinspiegel ist zu hoch.
    (Ich weiß aber, daß meine Oma immer zu hohen Cholesterinspiegel hatte, obwohl sie auch im Alter viel gelaufen ist und Medikamente genommen hat und die berühmte Margarine konsumierte. Mein Opa hat sich genauso verhalten und nie Probleme gehabt. Mache mir eigentlich keine Sorgen, da sie trotz des Cholesterinspiegels 86 geworden ist und wir uns zudem paleo-mäßig ernähren).

    1. Felix

      Die lieben Gene haben natuerlich auch hier Einfluss (s.a. Epigenetik). Aber auch andere Lebensumstaende tragen ihren Teil bei. Es ist ein recht komplexes Netzwerk, dem man aber nicht voellig ausgeliefert ist. Und die Ernaehrung ist ein maechtiges Werkzeug um einzugreifen.

  4. Rob

    Habe gerade meine Cholesterinwerte bekommen und bin bei der Suche nach einer Interpretation auf dieser Seite gelandet. Danke für Deine Arbeit.

    Gesamtcholesterin “grenzwertig erhöht” mit 212 mg/dl bei knapp 190cm, ca 85kg und guter Kondition.
    Das Verhältnis TrG zu HDL ist über 2 (150/40).

    Ich werde auf Stärke und Zucker verzichten (Brot, Süßigkeiten, Marmelade usw) aber weiter Obst, Fleisch und Eier essen, dann nach 3 Monaten wieder messen. Falls es dann nicht reicht um auf unter 2 zu kommen, werde ich weniger tierisches Eiweiß konsumieren.

  5. Hugo

    Hallo Herr Olschewski,

    die Friedewald-Formel hat nur noch historische Bedeutung, da heutige Labore die LDL-Werte direkt messen. (In meinem letzten kompletten Blutwerte-Bericht läge diese Formel auch meilenweit daneben, was wiederum beweist, dass sie nicht verwendet worden sein kann.) Somit haben die LDL-Werte natürlich auch eine entsprechende Aussagekraft.

    Interessanterweise hatte ich ein Triclycerid-zu-HDL-Verhältnis von 2,06 mit recht niedrigen Triglyceridwerten (unter 100) bei einer rein pflanzlichen und kohlehydratbetonten Ernährung. Bei der letzten Messung waren Triclyceride nicht mit drin, aber der HDL-Wert hat sich seither noch einmal signifikant erhöht, was wohl auf eine zwischenzeitliche Steigerung meiner körperlichen Aktivität zurückzuführen ist.

    Das entscheidende ist nämlich nicht, die Kohlehydrate per se zu reduzieren, sondern die einfachen Kohlehydrate wie in raffiniertem Zucker und in weißem Mehl. Für komplexe Kohlehydrate aus Vollkorngetreide, Obst und Gemüse sind die behaupteten Auswirkungen auf HDL und Triclyceride nicht gültig. Auch körperliche Aktivität ist für diese Werte von entscheidender Bedeutung und sollte natürlich unabhängig von der Ernährungszusammensetzung immer in der Tages- und Wochenplanung ihren Platz finden.

    Gerade, wenn man einen Lebensstil nach dem der Steinzeitvorfahren zu modellieren versucht, kann man sich natürlich nicht nur auf die Ernährung konzentrieren, sondern muss auch berücksichtigen, welche körperlichen Leistungen diese täglich vollbracht haben.

  6. Surin

    Hallo Felix,
    Dein Artikel war hilfreich für mich, zumindest auf die Schnelle, um mein Gedächtnis bezüglich Blutfettwerte aufzufrischen. Nur den Kohlenhydratverzicht kann ich, für mich persönlich, nicht nachvollziehen. Mag aber auch an einer individuellen körperlichen Beschaffenheit liegen, wer weiß. Ich habe mich in meiner Ernährung nie um Reduzierung von Fetten und/oder Kohlenhydraten gekümmert und fröhlich das gegegessen, wonach mir war. Die Überprüfung meiner Blutfettwerde ergab dann immer ein “lustiges” Bild: Gesamtcholesterin leicht erhöht – HDL und LDL (gesondert untersucht) aber ideal, Tryclicerid seeehr niedrig (nach Aussage des Arztes besser noch als bei den Japanern). Ich gönne mir also nach wie vor auch mal die Pommes mit Mayo und süße meinen Tee ordentlich und Kartoffeln und Brot stellen meine Hauptnahrungsmittel dar, an zweiter Stelle alle möglichen Nudelgerichte. Es gab übrigens vor einigen Jahren eine Veröffentlichung aus Australien, aus der hervorging, dass das Auftreten von Übergewicht bei den Personen, die sich den Zucker in Kaffee/Tee versagten häufiger zu verzeichnen war, als bei denen, die den Zucker weiter verwendeten. Es handelte sich um eine Langzeitstudie (von Geburt bis Tod sozusagen), die eigentlich primär etwas anderes untersuchen wollte. Das o. beschriebene Ergebenis kam zufällig raus. Klar – damit ist keine Ursache benannt, zeigt aber einmal mehr, dass der (fast) komplette Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel selten eine gute Idee ist. Im besten Fall bringt es gar nichts und im “worse case” schadet es einem sogar.
    Herzliche Grüße
    Surin

    1. Felix

      Danke dir, Surin. Das Problem bei dieser Art Studie ist leider immer, dass ja noch unendlich viele andere Umweltfaktoren Einfluss auf die Gesundheit haben. Jemand, der auf Zucker verzichtet, verzichtet vielleicht auch auf viele andere Dinge ODER konsumiert große Mengen künstlicher Süßstoffe (das ist der häufigste “Fehler” bei diesen Studien). Aber klar, generell ist sowas recht indidviduell zu handhaben. Die Tendenz bleibt jedoch und dass naturbasierte Lebensmittel gesünder sind als der chemische Industriekram, scheint weiterhin unbestreitbar.

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  9. Felix

    Obst ist per se erstmal nichts Schlimmes. Aber wir leben diesbezüglich heute im totalen Überfluss: Dass es das ganze Jahr über alle erdenklichen Obstsorten zu günstigen Preisen und in großen Mengen gibt, ist eine evolutionär betrachtet sehr neue Situation. Der Zuckergehalt von Obst ist recht hoch, der menschliche Körper ist darauf oft nicht vorbereitet. Zudem ist Fructose enthalten, ein Zucker, der zur Beschädigung der Leber führen kann. Dazu schreibe ich demnächst noch einen Artikel.
    Um die Frage zu beantworten: Obst ja, aber in Maßen! Und immer frisch und nie konserviert, eingemacht, gepresst oder gezuckert.

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