Niemand anders muss verstehen, wer du bist.

Deine Identität muss nicht zusammenhängend sein. Deine Geschichte muss kein Fluss sein. Du musst kein nett verpacktes Paket sein, das andere Menschen leicht verstehen können. Du musst kein Roman sein, du kannst ein Buch aus Kurzgeschichten sein.

Wir bekommen beigebracht, es gäbe auf der Welt Gewinner und Verlierer. Dass die einen es schaffen, was auch immer es sein mag, und andere nicht. Und dass du jemand sein musst, der es schafft.

Das Impliziert, es gebe nur eine begrenzte Menge Glücklichkeit und dass jemand anders uns Glücklichkeit geben könne.

Verlagere deine Einstellung, deine Denkweise weg vom wollen, hin zum haben. Du hast die Glücklichkeit bereits in dir. Wenn du sie erkennst, zeigt deine neue Perspektive dir ein Bild der Welt, das mit deiner Identität übereinstimmt. Dann fügt sich alles.

Die größte Ironie des Lebens ist, dass wir den größten Erfolg haben, wenn wir tun, was sich richtig anfühlt, was wir gerne tun. So jemand hat stets mehr Erfolg als einer, der nur hart arbeitet.

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