Urgeschmack-TV Ep. 95: Gerstengras, Grüne Smoothies, Grünzeug und Paleo

Ist Gerstengras gesund? Ist es gar wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung? Was ist mit grünen Smoothies? Worin liegen die Vorteile der als Grünzeug verschrienen Pflanzen? Diese Fragen beantwortet das heutige Video.

20. April 2012
Felix

By Felix

Felix Olschewski ist Autor und gründete Urgeschmack im Jahr 2009. Sein Ziel ist, möglichst vielen Menschen den Weg zu ebnen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung.
Seit Gründung dieser Website hat er sieben Kochbücher und Ratgeber sowie Hunderte von Videos, Artikeln, Rezepten und Podcasts veröffentlicht.

8 replies on “Urgeschmack-TV Ep. 95: Gerstengras, Grüne Smoothies, Grünzeug und Paleo”

Hallo Emilia,
da kann ich ohne eine Frage als Kontext nicht viel zu sagen. Gerste enthält Lektine – Punkt. Wenn ich den Volltext richtig verstehe, besonders viel in Pflanzen bis zu 15 Wochen alt.

Mich würde interessieren, wie Du zu den Studien stehst, die z.B. über Weizengras gemacht wurden und dem Zeug nicht nur rein ernährungsphysiologisch, sondern besonders gesundheitlich positive Eigenschaften zusprechen? Mich verwirrt so langsam das Hüh und Hott von “gesund hoch zehn” bis “unverdaulicher Mist”.

Ich habe noch keine wirklich umfassende, überzeugende Studie gesehen, aus der hervogingen, dass Wiezengras essentiell für den Menschen wäre oder irgendetwas könne, was andere Gemüse nicht vermögen. Oft kommen solche Behauptungen von Unternehmen, die entsprechende Produkte verkaufen. Davon halte ich wenig.

Hallo, bin letzte woche auf deine seite gestossen und deine substantiellen erläuterungen haben eine nahrungsumstellung bei mir bewirkt…..
habe eine frage zu den leckeren grünen smoothies. lassen sich auch blätter von bäumen und gras verarbeiten oder gibt es da etwas zu beachten?
danke schon mal

Hallo Georg – erlaubt ist, was gefällt. Mein Bedenken bei Smoothies ist immer, dass es sich da um flüssige Kalorien handelt, die der Körper nicht so gut wahrnimmt. Da zieht man sich häufig viel Energie (meist vornehmlich Zucker) rein, ohne es zu merken.
Einen besonderen ernährungsphysiologisch Nutzen herkömmlicher Blätter und Gras sehe ich allerdings auch nicht. Gras ist praktisch nur Zellulose, die kann der Mensch nicht verdauen – egal, ob püriert oder nicht.

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