Nicola hat vollen Erfolg mit ihrem Urgeschmack

Vor etwa zwei Jahren meldete sich Nicola und erzählte von Ihrem Erfolg durch die Ernährungsumstellung mit Urgeschmack. Doch die Geschichte war noch nicht zu Ende. Sie nahm weiter ab und hält nun ihr Traumgewicht seit über einem Jahr. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte:

Nicola vorher Nicola um August 2015

Was als Versuch begann, Neurodermitis und Depressionen zu besiegen, ging einen großen Schritt in Form von 32kg weiter. Dass eine einfache Ernährungsumstellung dies bewirken kann, merken viele Menschen erst, wenn sie es ernsthaft versuchen.

"Mittlerweile 'fehlen' mir 32 Kilo, die ich seit über einem Jahr halte. Ich kann dir gar nicht oft genug DANKE sagen für mein neues Leben. Ich bin total glücklich."

Den Dank kann ich nur erwidern, Nicola. Danke, dass du uns an deinem Glück teilhaben lässt.

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20 Kommentare zu “Nicola hat vollen Erfolg mit ihrem Urgeschmack

  1. Bettina

    Diese Vorher Nachher Geschichte geht mir leider auch zu sehr in Richtung Magersucht.- Das optische Bild, ob nun individuell als Magersucht für Nicole zutreffend oder nicht, gibt das eindeutig her, auch von der Aufmachung. Dazu muss auch ich kein gestörtes Selbstbewusstsein haben, wie hier angemerkt wurde, es reicht ein Kind im Teenageralter zu haben. In der Altersgruppe wird sich leider extrem an diesem Körperbild orientiert und unter den Freundinnen ist das Diäten- Kotzen- Rauchen (und möglicherweise mehr von dem ich nichts weiss) verbreitet ,um nur ja dünn zu sein oder werden…. Da versuche ich meine Tochter von dem ganzen Scheiss weg in Richtung Paleo & co zu bringen mit einem gesünderen kraftvollerem Körperbild (Muskeln und angemessenem Unterhautfett), bin froh, dass sie gerade so eben nicht untergewichtig ist und das auch gut findet und bin daher wenig begeistert von dieser Vorher Nachher Geschichte. Mal ganz davon abgesehen, dass das Thema Magersucht von vielen noch als viel zu harmlos angesehen wird. Es ist die häufigste Todesursache in der Altersgruppe und wer da einmal richtig reinrutscht wird nie wieder 100% ig geheilt (Hirnorganische Veränderungen)

    und an Stephan – Werbung wirkt nun mal, sonst würden die Modekonzerne kein Geld dafür ausgeben.- Wenn man die Konsument(innen) nicht mit dem Werbebild superdünn und der negativen Rückkopplung, die so ein, für die meisten unmöglich zu erreichendes, Ziel auslöst, dazu bringen könnte zu (Frust)kaufen, gäbe es die Werbung so nicht..
    Und ich finde es auch nicht der 1-3% der Bevölkerung gegenüber, deren Homöostase einen BMI unter 18 hergibt, verwerflich oder diskriminierend das hier zu kritisieren, weil eben genau dieses Bild überall als Ideal beworben wird. Es geht bei der Kritik nicht um die Person, sondern um die Außenwirkung. Und die ist in dem Fall vorher: etwas übergewichtig, nachher: extrem dünn an der Grenze zur Magersucht und damit glücklich.
    Der Blog kommt auch ohne solche Erfolgsstories aus, er ist auch so gut!

    1. Stephan

      —“Dazu muss auch ich kein gestörtes Selbstbewusstsein haben”—

      Wie würdest du es dan nennen, wenn sich jemand von den Medien so negativ beeinflussen lasst, dass dieser sich nicht wohl fühlt? Weil dieser eben denkt, er entspricht nicht der Norm.
      Wie gut gewisse Medien auf uns wirken haben wir doch selber in der Hand.

      —“bin daher wenig begeistert von dieser Vorher Nachher Geschichte.”—

      Vorher: Depressionen,Neurodermitis,usw.
      Nacher: Nicola:”Ich bin total glücklich.”(mehr braucht man nicht sagen)
      Auf alles was du eingegangen bist, ist das Nicola vorher leicht übergewichtig war und nacher in deinen Augen zu dünn ist. Kein Wort von ihrem Gesunheitlichen Zustand oder andere Veränderungen.

      Man kann halt auch nur das rauslesen/sehen was man will und ignorieren das sie tolle Erfolge gemacht hat.
      Die Überschrift dieses Artikels heißt ja auch nicht, Nicola schafft 32kg abnehmen. Sonder das sie erfolgreich war und das ist doch was wundervolles! Wo es sich lohnt einen Artikel darüber zu schreiben.

      —“Es geht bei der Kritik nicht um die Person, sondern um die Außenwirkung.”—

      Und genau diese Kritik finde ich totall ungerechtfertigt. Nicola hat Aufgrund einer gesunde Ernährung diese Erfolge erzielt und nicht, weil sie sich zu tote gehungert hat. Wenn die Auswirkung dieses Artikels darin besteht, dass mehr Leute ihre Ernährung auf die von Felix hier vorgeschlagene Art umstellen, dan ist die Auswirkung doch toll!

      —“Und ich finde es auch nicht der 1-3% der Bevölkerung gegenüber verwerflich oder diskriminierend das hier zu kritisieren”—

      Der Grund wiso ich so etwas verwerflich finde ist, dass man auch über die Folgen solcher Kritik nachdenken sollte. Sollten Leute die schlank sind kein Recht darauf haben ihre Erfolge anderen mitzuteilen, nur weil andere ein verzerrtes Bild von den Medien haben?!

      —“dieses Bild überall als Ideal beworben wird”—

      Exat so ist es, aber wiso sollte man diesen Artikel dan kritisieren und nicht die Medien die ein solches Frauenbild verbreiten? Die Frau in diesem Artikel ist eben auf eine gesunde Ernährung umgestiegen und ist meiner Meinung nach ein gutes Vorbild.

      —“extrem dünn an der Grenze zur Magersucht und damit glücklich”—

      Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll, so extrem falsch ist diese Aussage.
      Wie kannst du behaupten das diese Frau an der Grenze zur Magersucht ist ohne offesichtlich zu wissen was Magersucht überhaupt ist? Magersucht ist eine psychische Essstörung und nicht ein zu starkes Untergewicht.
      Alleine dadurch das sie sich an das Konzept von Felix hält, ist damit ausgeschlossen das sie magersüchtig ist.
      Alleine dadurch das sie glücklich ist kann sie (fast) gar nicht magersüchtig sein. Hast du schon mal einen Magersüchtigen gesehen? Die sehen bei weitem nicht so kräftig aus. Selbst wenn sie magersüchtig wäre, dürftest du dir anhand der vorliegenden Informationen kein Urteil darüber erlauben. Desweitern würde ich mich von deiner Kritik beleidigt fühlen, da du jemanden als Magersüchtig bezeichnest und wer möchte schon an den Kopf geworfen bekommen das er psychisch krank sei? Du sagst zwar das deine Kritik an die Auswirkung gerichtet ist, aber es ist unmöglich die Auswirkung dieses Artikels zu kritisieren ohne auch die Person zu kritisieren. Ich finde einen schlanken Menschen als magersüchtig zu bezeichen genauso verwerflich wie einen übergewichtigen als fresssüchtig zu bezeichen.

  2. Stephan

    An vielen Kommentaren hier merkt man das die Meisten den Erfolg einer Ernährung daran messen ob man schlank ist. Es geht doch nur darum sich wohl zu fühlen und nicht in irgend eine Norm zu passen.

    Was mich an den Kommentaren noch mehr stört ist das viele Nicole als zu dünn oder sogar Magersüchtig bezeichnen. Jeder Mensch hat ein anderes Normalgewicht und deswegen finde ich es verwerflich über so etwas zu urteilen nur weil jemand nicht der Norm entspricht. Menschen sind unterschiedlich es gibt da keine allgültige Norm für das Normalgewicht.

  3. Muskelaufbau Turbo

    Nicola sieht echt gut aus aber für mich sieht es nicht aus als hätte sie so massiv abgenommen? Aber man kann sich echt massiv täuschen bei Bildern! Mal davon abgesehen das ich eher der Blond Liebhaber bin … aber das ist ein anderes Thema. Weiter so!

  4. Michaela

    Hallo Felix,
    ich Michaela 50 Jh.möchte gerne meine Erfahrungen mit Paläo mitteilen. Vor zwei Jahren bin ich beim stöbern auf Paläo gestoßen und habe auch gleich mit dem ganzen begonnen. Derzeit hatte ich immer einen fürchterlichen Blähbauch sodass ich öfter gefragt wurde ob ich schwanger war,auch hatte ich mit meinem Darm öfter Probleme.
    Ja, der Tod sitzt im Darm oft war ich müde und energielos und hatte 75 Kilo bei 1,66 cm.
    Die Umstellung war nicht schwer ,sogar mein Mann aß mein Paläo mit (natürlich nicht immer 😉 )
    Ja irgendwann wurde ich wieder nachlässig hatte aber dann 69 Kilo.
    Dieses Jahr im März wollte ich nochmal durchstarten und erzählte auch meiner Mutter 73 Jh. davon die auch mitmachen wollte. Meine Mutter hatte seit vielen Jahren eine Diabetes und trot wenigem ,magerem Essen dermaßen an Gewicht zugelegt dass sie auf 118 Kilo war.
    Ja, irgendwie gehts nicht mehr sehr um mich ich habe nun 65 Kilo da ich auch ab und zu sündige aber meine Mama hat alles eisern gemacht und hat nun bald die 100 Kilogrenze geknackt,freu!!!!!
    Es ist ein solcher Spaß zuzusehen wie meine Mutter so pö a pö in ihre alten Hosen und Klamotten reinschrumpft und immer beweglicher, unternehmungslustiger und fröhlicher wird.
    Sie sagt : Erst hab ich wenig gegessen und bin immer fetter geworden und jetzt esse ich viel und nehme ab!
    Sie spritzt wesentlich weniger Insulin und sogar Ihre Diabetologin hätte sie beim letzten Check fast nicht erkannt. Diese hat sich das Paläo Prinzip erklären lassen und meine Mutter für diese Erfolge und tollen Werte sehr gelobt.
    ICH WÜNSCHE ALLEN VIEL ERFOLG
    Ach wegen Nicola noch, wenn ich schon sehe wie ich mich verändert habe und auch meine Mutter sich verändert hat,glaube ich es geht ihr gut !
    LG Ela

    1. Felix

      Danke, Michaela, für deinen Erfahrungsbericht – und herzlichen Glückwunsch zu euer beider Erfolgen. Das habt ihr sehr gut gemacht!

  5. Franzi

    Hallo Felix,
    vielen Dank für den Artikel. Ich finde, Nicola sieht toll aus und wenn sie sagt, dass sie so glücklich ist, dann sollten wir ihr das auch so gönnen. Weiter so!
    Bin selbst mit dem Thema KPU, Leaky Gut und Hashimoto unterwegs und habe spielend allein schon durch den Glutenverzicht ein Gewicht wie seit meiner Schulzeit nicht mehr. Jetzt kommt noch das AIP-Programm, um noch mehr über meinen Körper zu lernen. Vielleicht geht mein leider noch vorhandenes Bauchfett so auch verloren?
    Viele Grüße,
    Franzi

  6. Maria

    Ich hätte noch eine Frage. Ist das links wirklich das 1. Foto? Die Frau am linken Bild sieht nicht aus, als müsste sie 32 kg verlieren um schlank zu sein, eher vielleicht 12 kg.

    lg,
    Maria

    1. Felix

      Hallo Maria,
      das Aussehen kann gewaltig täuschen. Je nach Körperbau und Gewebeverteilung “versteckt” sich häufig sehr viel Fett.

  7. Dr. Gerhard Hillebrand

    Hallo,
    wenn ich die Geschichte nicht gelesen hätte, würde ich die Dame auf dem rechten Foto für magersüchtig
    halten …..

    1. Felix

      Da bin ich froh, dass du die Bilder im Kontext betrachten und deinen Eindruck revidieren konntest. Zum Thema Magersucht siehe auch meine Anmerkungen zu den anderen Leserkommentaren unter diesem Beitrag.

  8. Tina

    Ich finde es ja toll, wenn Menschen ihre Ernährung umstellen und sich gesunder und nachhaltiger ernähren. Wenn dabei noch Krankheiten vermieden oder “geheilt” werden, umso besser.
    Doch ganz ehrlich, Nicola mit 32kg weniger schaut für mich schon magersüchtig aus. Ist das noch gesund?!?

    1. Felix

      Doch ganz ehrlich, Nicola mit 32kg weniger schaut für mich schon magersüchtig aus. Ist das noch gesund?!?

      Deine Frage kann ich direkt beantworten: Ob Nicola in deinen Augen magersüchtig aussieht oder nicht, sagt nichts über ihren tatsächlichen Gesundheitszustand aus. Menschen sind unterschiedlich geformt. Nicola ist sehr glücklich, das ist das wichtigste.

      1. Tina

        Danke für deinen Kommentar, Felix. Natürlich ist es ein Unterschied, ob jemand magersüchtig ist oder magersüchtig ausschaut.

        Wenn ich jedoch unter Erfolgsgeschichten mir nur mal die Titel an schaue, dann hab ich meine Zweifel, ob das gesund ist und nicht doch ein falsches Bild vermittelt:
        “…15kg in 7 Wochen ab”, “…verliert 30kg in 6 Monaten”

        Wie schon erwähnt, finde ich es toll, durch Ernährungsumstellung Krankheiten abzuwenden und sich wohler zu fühlen. Wenn dabei das ein oder andere Pfund (gewünscht) purzelt, um so erfreulicher. Doch wenn sich alles auf Abnehmen statt auf gesund Ernähren konzentriert – dann bin ich wohl falsch hier.

        1. Felix

          Hallo Tina,
          besonders in den Beiträgen der letzten 12 Monate, aber auch davor kannst du sehr gut lesen, dass bei Urgeschmack nicht das Abnehmen, sondern eine genussvolle, gesunde und nachhaltige Ernährung im Vordergrund steht – ganz gleich mit welchem individuellen Ziel.
          Dein aus den Überschriften gewonnenes Bild kann ich nachvollziehen, aber es scheint mir verzerrt. Die Titel der direkt vorangegangenen Erfolgsgeschichten lauten:
          1) Maya besiegt Migräne, Ekzeme & Hautprobleme
          2) Monika kontrolliert Zystennieren
          3) Andreas nimmt 15kg in 7 Wochen ab
          4) Christina behandelt Neurodermitis durch Ernährung
          5) Christoph verliert 8kg, fühlt sich wohl und schläft besser
          6) Steffen besiegt Heißhunger, Magenschmerzen, Sodbrennen und verliert 5kg
          7) Barbara besiegt Fibromyalgie, Zöliakie und Endometriose
          8) Silver Crow verliert 30kg in 6 Monaten
          9) Mamanane heilt in 40 Tagen Abszesse, senkt den Blutdruck, wird gesünder und glücklich mit Paleo

          Das sind 9 Geschichten und nur in zweien davon geht es im Titel vordergründig um drastischen Gewichtsverlust. Bei allen anderen steht andere Gesundheitliche Probleme im Fokus und der Tenor ist: Ich bin dadurch glücklicher.

          Nebenbei: Nachweislich kommen die Geschichten mit Begriffen wie Endometriose, Fibromyalgie oder Zystennieren nicht so gut an – viele Leser kennen diese Begriffe nicht und/oder können sich damit nicht identifizieren. Das Thema abnehmen ist nunmal ein großer gemeinsamer Nenner. Zugleich wirken eben Geschichten wie diese besonders motivierend auf viele Menschen, es doch mal mit einer aufgeklärten Ernährungsumstellung zu versuchen. Und wenn sie auf diesem Wege ihren eigenen Urgeschmack finden und ihre Begeisterung für genussvolles Essen und echte Lebensmittel entdecken, dann werte ich das als großen Erfolg.

          Der Zweck heiligt hier das Mittel (den Beitragstitel) – und ethisch sehe ich da offengesagt kein Problem. Gegen ein Lesen ohne Kontext ist kein Text gefeit.

  9. Christine

    lieber Felix, ich bitte dich zu überdenken, welches Figur- und Frauenbild du hier verbreitest. In meinen Augen ist die “neue” Nicola zumindest an der Grenze zum Untergewicht, wenn nicht sogar deutlich untergewichtig.. Ich weiß, dass deine propagierte Form der Ernährung fundiert und gesund ist und beim abnehmen helfen kann. Dennoch werden nicht alle Menschen einen solchen Gewichtsverlust damit erreichen und ich finde es auch nicht für alle erstrebenswert. Wir werden schon genug mit Bildern von dürren Models gehirngewaschen.

    1. Felix

      Hallo Christine,
      ich verstehe deine Bedenken, aber ich verbreite hier gar kein Frauenbild. In den Erfolgsgeschichten siehst du auch zahlreiche Menschen, die trotz deutlicher Erfolge noch immer übergewichtig sind. Nicola hat jetzt ihr Ziel erreicht. Ob sie untergewichtig aussieht ist ein subjektives Thema, das kaum von belang ist. Ob sie untergewichtig ist lässt sich ebenfalls kaum mit Absolutheit feststellen. Werkzeuge wie der BMI sind dazu nutzlos. Was mir auffällt ist, dass Nicola sehr glücklich ist. Das ist zwar auch subjektiv, aber eben aus ihrer Sicht und in dieser Geschichte geht es um sie. Für mich ist persönliches Glück durchaus erstrebenswert. Das gönne ich Nicola und ich freue mich mit ihr. Was andere Menschen nun daraus machen bleibt jedem selbst überlassen – das denken nehme ich den Lesern nicht ab.

    2. Stephan

      —“welches Figur- und Frauenbild du hier verbreitest”—

      Es gibt meiner Meinung nach nicht DAS Frauenbild. Jeder Mensch ist anders gebaut und somit kann man nur anhand eines Bildes schwer beurteilen ob jemand untergewichtig ist.

      —“Dennoch werden nicht alle Menschen einen solchen Gewichtsverlust damit erreichen und ich finde es auch nicht für alle erstrebenswert.”—

      Man sollte sich mit seiner Ernährung wohl fühlen alles andere ist ein psychisches Problem. Es ist sicher nicht für ALLE erstrebenswert, da jeder ein anderes Normalgewicht hat.

      —“Wir werden schon genug mit Bildern von dürren Models gehirngewaschen.”—

      Leute die sich von sowas negativ beeinflussen lassen haben meiner Meinung nach ein Problem mit ihrem Selbstbewusstsein. Ich finde es verwerflich Jemanden zu unterstellen das dieser untergewichtig aussehen nur weil Andere das nicht erreichen können. Ich bin laut BMI untergewichtig und finde solch Kommentare diskriminierent. Wie Hilfreich jetzt der BMI ist sei mal dahingestellt, aber ich wäre in ihren Augen vermutlich auch untergewichtig obwohl ich mich nicht so fühle. Vielleicht sollte sie ihre Meinung über Andere überdenken und nicht versuchen das EINE Frauenbild zu haben.

Kommentare geschlossen.

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