Gebackenes oder Ofen-Geröstetes Gemüse (Video)

In diesem Video gibt es ein einfaches Rezept für Gebackenes oder Ofen-Geröstetes Gemüse. Es lässt sich schnell und vielseitig zubereiten und schmeckt fantastisch. Auch kalt und mit einem Schuss Balsamico-Essig ein Genuss!

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21 Kommentare zu “Gebackenes oder Ofen-Geröstetes Gemüse (Video)

  1. frau

    und ich habe gelesen, das Olivenöl nicht zum erhitzen geeignet ist. weil es dann schädlich wird. was denkst du darüber?

  2. Martina

    Hallo Felix,

    hält kaltgepresstes Olivenöl schon 200°C im Ofen aus?

    Schöne Grüße
    Martina

  3. reni

    das scheint mir eine gute idee zu sein und eine alternative zu rohkost als snack (zum mitnehmen in der dose) für zwischendurch! muss ich mal ausprobieren!

  4. Reni

    Hallo Felix! Welches Olivenöl verwendest du? Ich bin mir bei den Ölen (auch beim Braten) so unsicher, weil man sie ja nicht so stark erhitzen soll (nicht über 180 Grad), da dann schädliche Substanzen entstehen.

      1. Reni

        Danke dir! 🙂 Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Ernährungsumstellung, aber deine Seite gefällt mir am besten, weil du paleo nicht so streng und missionarisch die erklärst. Das finde ich sehr sympathisch! Hast du noch einen Tipp für mich, was die Deckung des Eiweißbedarfes anbetrifft? Ich vertrage keine Eier und täglich Fleisch essen möchte ich nicht. Ist es dann ausreichend, 2xdie Woche Fleisch und einmal Fisch zu essen und ansonsten Gemüse, Obst und Nüsse?

  5. Danke für das Ofen-Gemüse, schmeckt unvergleichlich gut und ist so einfach zuzubereiten!

    Danke für das “Ofen-Gemüse”; schmeckt unvergleichlich gut und ist so einfach zuzubereiten!

  6. Florian

    Wegen Buchvorschlägen könnte ich “Weizenwampe-Warum Weizen dick und krank macht” von Dr. med. William Davis sowie das kürzlich erschienene Buch “Dumm wie Brot-Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört” von Dr. David Perlmutter. Ich habe beide bücher daheim. Weizenwampe hab ich fast durch und Dumm wie Brot hab ich erst am Freitag bekommen. Aber die ersten 70 Seiten gelesen. Es geht in den Büchern icht nur um den Weizen sondern es werden allgemein die Stoffwechselvorgänge im Körper erklärt. Meiner Meinung nach sind es gute Bücher.

  7. Maximilian

    Hallo Felix, eigentlich wollte ich Dir seit meinem letzten Kommentar schon mehrere Male schreiben…
    Erstmal wieder Danke, dass es Dich und deine Seite gibt. Ich lese und verfolge deine Beiträge jetzt zirka seit einem Jahr, stöbere auch ab und zu in deinem Archiv und habe deine drei Bücher am heimischen Herd in Benutzung.
    Als erstes meine Frage , die mir während ich dieses Video sah in den Kopf kam.
    Plädierst du grundsätzlich zum Schälen der Gemüse bzw. was sind nach deiner Fachkenntnis die Vor- und Nachteile, außer dem Geschmack. Ich selbst habe eigentlich bei roter Beete und Pastinake, wie auch bei meinen Süßkartoffelschnitten oder Karotten die Schale dran gelassen, da ich mal gelernt habe, dass direkt unter der Schale viele gute Stoffe sind. Geschmacklich ziehe ich natürlich das Erlebnis ohne Schale vor, aber der Nährstoffe wegen…
    Ansonsten wollte ich noch die Idee in den Raum stellen, dass Du auf deiner Seite einen Saisonalen Kalender (was Gemüse und Obst betrifft) integrierst und bei den jeweiligen Nahrungsmitteln, die gerade Saison haben direkt deine Rezepte mit ihnen verlinkst. Das ist für die Kenner bestimmt nicht so wichtig, würde aber den Einsteigern das saisonale Kochen erleichtern und ihnen einen guten Überblick verschaffen.
    Um was ich Dich noch bitten möchte: Gibt es ein gutes Buch wenn man sich neben dieser Seite noch grundsätzlich mit dem Thema Ernährung beschäftigen möchte, eine Art Standartwerk oder ähnliches, welches Du empfehlen würdest. Ich denke, wenn man einen Grundstock an Wissen hat ist es einfacher und nachhaltiger weitere Verästelung darauf aufbauen zu lassen. Wenn dieses Buch auf deutsch wäre ,umso besser. Ich weiß, dass Du die meiste Literatur auf Englisch liest aber ich befürchte, dass meine Sprachkenntnisse für so fachspezifische Literatur nicht ausreichen.
    So damit das jetzt nicht zu viel wird, was nicht direkt mit dem Video zu tun hat höre ich jetzt mal auf.
    Nochmals Danke, ich zwar noch nicht behaupten, dass es mir spürbar besser geht seit dem ich mich so ernähre und hoffe noch auf weitere positive Effekte, aber ich ernähre mich bewusster und hochwertiger, was schon irgendwie meinem Körper zu gute kommen wird 😉 und ich bin nach dem Essen nicht mehr so müde- definitv auch ein Gewinn an Lebensqualittät.

    ps.: Doch eine Frage hätte ich noch. Wie “schlimm” ist es, wenn man ab un zu (so eine Mahlzeit die Woche) mal Reis, Kartoffeln oder sogar mal etwas Süßes (mit Zucker) isst. Kann man das vernachlässigen oder “vergiftet” es in etwa den Körper derart wie der Tropfen Öl das Wasser. Ich weiß dazu gibt es ein Video mit dem Croissant-Beispiel, das ein bisschen auf die Thematik eingeht, aber wenn es dazu noch mehr Informationen gäbe, wäre ich sehr dankbar.

    Beste Grüße

    Max

    1. Felix

      Hallo Maximilian,

      1) Plädierst du grundsätzlich zum Schälen der Gemüse

      Nein, absolut nicht. Das Problem ist bei dem Gemüse, das ich hier bekommen kann, dass selbst beim Biohändler die Ware leider oft das Schälen erfordert, weil z.B. bei Karotten die Schale besonders bitter ist oder sehr fest klebender Dreck sich sonst kaum entfernen lässt. In der Schale sitzen in der Tat sehr viele Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Hinzu kommt allerdings auch, dass die meisten Deutschen es gewohnt sind, praktisch alles zu schälen. Tut man es dann in einem Rezept nicht, geht schnell das Geschrei los – das ist zwar eigentlich ein Grund, es erst recht zu erklären. Aber dafür hat mir bislang die Zeit gefehlt.

      2) Saisonkalender
      Ich plane eine größere Überarbeitung der Rezeptsektion, dazu gehört auch der saisonale Bezug.

      3) Ein gutes Buch: Good Calories, Bad Calories von Gary Taubes, wenn es um Ernährungsphysiologie gehen soll. “The Ominivore’s Dilemma” von Michael Pollan, wenn es um die Lebensmittel an sich und deren Herkunft, Kultur, Tradition gehen soll:
      http://www.urgeschmack.de/gute-kalorien-schlechte-kalorien/
      http://www.urgeschmack.de/urgeschmack-tv-ep-87-the-omnivores-dilemma-buchrezension/

      4) Ausrutscher:
      Meiner Ansicht nach: Nein. Der Mensch ist robust und anpassungsfähig. Im gesunden Menschen ist, denke ich, die Welt nicht verloren, wenn mal ein Glutenmolekül in den Darm gelangt oder man ein ganzes Croissant isst. Das Video mit dem Croissant-Beispiel ist eigentlich schon ein Großteil dessen, was ich dazu derzeit zu sagen habe. Es gibt derzeit keinen eindeutigen Nachweis dafür, dass die bei uns bekannten und verbreiteten Lebensmittel so nachhaltig toxisch wären, dass ihr Verzehr irreversible Schäden anrichtet.

      1. Maximilian

        Lieber Felix,

        danke für das zügige Antworten – ich bin begeistert;)

        Was das Schälen angeht so habe ich bisher in Kauf genommen auch etwas Dreck mit zu essen und oft nur die groben Stellen entfernt- habe aber auch die Erfahrunf gemacht, dass einem das nicht immer so gut bekommt.Trotzdem mache ich es meist weiter so -in dem Glauben, dass das auch etwas “abhärtet”
        Ich bin gespannt und freue mich auf die Überarbeitung der Rezeptsektion.
        “Why We Get Fat” von Gary Taubes ist ja mittlerweile auch erschienen (was wie Du schreibst die etwas vereinfachte Variante sein soll), würdest Du trotzdem raten sich und sein Englisch herauszufordern und “Good Calories, Bad Calories” kaufen?
        Und was ist deine Meinung zu “Die Fettlüge” von Norbert Treutwein, falls Du es gelesen hast.
        Sorry, dass ich nochmal nachhacke aber auf Grund meiner reinen Schulenglischkentnisse habe ich Zweifel was die Lektüre von “Good Calories, Bad Calories” angeht .
        Andererseits möchte ich an meinem Englisch arbeiten und vielleicht ist es ja eine machbare Aufgabe dieses Buch als Teil des Weges zu nehmen.

        Ein weiters Mal vielen Dank,

        Max

          1. Maximilian

            Danke, so werd ich´s machen.

            Dann wünsche Ich Dir weiter viel Freude am Kochen und ein schönes Wochenende.

      2. urban beekeeper

        Zum Gemüseschälen würde ich auch gerne meine 50 Pfenning loswerden.
        ICH habe da irgendwann das Prinzip entwickelt, das ich das je nach Gericht mache.
        Beispiel Möhren: Es gibt da so einen Auflauf mit Gorgonzola-Sahne, da würden ungeschälte Möhren alles verderben. Das muss bisschen fein auf der Zuge…
        In einer Hühnersuppe oder sonstigem Eintopf-Kram stört mich die ungeschälte Textur überhaupt nicht. Das sind dann die Fälle, wo die ganzen guten Sachen unter der Schale mit dürfen. 🙂
        Übrigens: Gemüse abbürsten (unter Wasser) macht viel Schalendreck weg!
        Aber klar, so ne derbe Sellerieknolle will man einfach nicht mit Schale, bäh….

Kommentare geschlossen.

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