8 Jahre paleo, vegetarisch, rohkost: Ein Fazit

Ein Fazit nach 8 Jahren: Urgeschmack, Esskultur, Ernährung, Paleo, Vegetarismus, Rohkost. Drei Jahren nach dem beliebten 5 Jahre Paleo Video gibt es neue Gedanken zu diesen Themen.

Ein Fazit nach 8 Jahren: Urgeschmack, Esskultur, Ernährung, Paleo, Vegetarismus, Rohkost. Drei Jahren nach dem beliebten 5 Jahre Paleo Video gibt es neue Gedanken zu diesen Themen.

10. May 2016
Felix

By Felix

Felix Olschewski ist Autor und gründete Urgeschmack im Jahr 2009. Sein Ziel ist, möglichst vielen Menschen den Weg zu ebnen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung.
Seit Gründung dieser Website hat er sieben Kochbücher und Ratgeber sowie Hunderte von Videos, Artikeln, Rezepten und Podcasts veröffentlicht.

8 replies on “8 Jahre paleo, vegetarisch, rohkost: Ein Fazit”

Hallo Felix!
Vielen Dank für den Einblick in Deine langjährige Erfahrung! Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Du die Dinge hinterfragst und auch durchaus mal etwas änderst ohne dich in die teilweise sehr engen Schranken des Paleo einengen zu lassen!
Eine Frage hab ich aber noch…
Würdest Du was einzlne Nahrungsgruppen betrifft (Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte) deine Einstellung ändern? Wie löst Du bei so wenig Fleischkonsum die Einweißzufuhr?

Mach weiter so!

Hallo Robert,
ich bin nach wie vor grundsätzlich offen für alle Nahrungsmittelgruppen. Im Detail kommt es allein auf Herkunft (Boden, Anbaumethode, Erzeuger) und Verarbeitung und natürlich den Geschmack an, der aber letztlich direkt davon abhängig ist. An diesen Kriterien hängen letztlich auch die sozialen, ökologischen etc Auswirkungen.
Es hat sich herausgestellt, dass ich Getreide gut vertrage, wenn es aus entsprechender Herkunft und Verarbeitung stammt. Ähnliches gilt für Käse. Parmesan ist zum Beispiel gar kein Problem, Frischkäse schon eher.
Eiweiß gibt es zum einen auch in Eiern (wirklich…) und in Fisch – oder aus pflanzlicher Quelle, darunter Bohnen, Pilze, Nüsse… Für mich ist es meist eine Kombination daraus.

Herzlichen Dank für Deine Arbeit als Autor. Ich schätze an deiner Arbeit, dass sie kritisch ist, positiv und motiviert, selber anzufangen, nachzudenken und zu hinterfragen. Besonders die Tatsache, dass Du Ernährung nicht abgekapselt, sondern im kulturellen, sozialen, ökonomischen, ökologischen und individuellen Kontext betrachtest, hebt dich von der “ernährungs-guru”-Masse ab. Es ist nachvollziehbar und lebensnah. Viel Erfolg und Freude bei Deiner Arbeit weiterhin!

wie wahr, wie wahr! 🙂 ein sehr wertvolle “alternative”, wenn nicht sogar eine notwendige einstellung zu all den dogmen, die sich um das riesige thema der richtigen ernährung ranken und immer wieder den anspruch auf vollständigkeit/ wahrheit erheben möchten…

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