Das Urgeschmack-Manifest

Mit “Das Urgeschmack-Manifest: Wie wir uns vor dem Aussterben schützen können” möchte ich es Ihnen allen erleichtern, den hinter urgeschmack.de stehenden Grundgedanken zu verbreiten. Das Dokument, das selbstverständlich kostenlos als .pdf Datei heruntergeladen werden kann, ist dazu gedacht, an so viele Menschen wie möglich frei weitergereicht zu werden.

Es enthält den Urgeschmack-Grundgedanken und die zugrundeliegende Motivation in seiner einfachsten Form: Wenn die aktuelle Generation die erste sein könnte, die jünger stirbt als ihre Eltern, dann ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Die Lösung steht vor der Tür – und jeder kann mitmachen.

Hier gibt es also zum Download: “Das Urgeschmack-Manifest: Wie wir uns vor dem Aussterben schützen können” – Weitergabe erwünscht!

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

4 Kommentare zu “Das Urgeschmack-Manifest

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  1. Pingback: Urgeschmack-TV Ep. 11: Die Bundeskanzlerin kann uns nicht helfen « Urgeschmack

  2. Oliver

    Hallo Felix,

    kurze Frage: Wieso überleben uns unsere Eltern wenn wir so weiter machen? Werden sie nicht auch früh sterben? Die ältere Generation sagt doch, “dass wir das schon immer so gemacht haben, warum sollte das jetzt schlecht sein?”
    Müssten nicht beide Generationen gleich früh sterben?

    Eine kurze Aufklärung wäre sehr nett :-)

    1. Felix

      Oliver, eine gute Frage. Unsere Eltern, sagenwirmal die Generation der jetzt 50-70jährigen, hat zwar weitestgehend zeitlebens viel Getreide konsumiert. Aber mit den Unmengen Cola, Zuckersüßem Fruchtsaft etc sind sie nicht aufgewachsen. Was aktuell passiert bzw seit 30 Jahren zu beobachten ist, sind viele junge Erwachsene, die mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Herzproblemen leben, die zuvor eher noch den über 50jährigen “vorbehalten” waren.
      Hinzukommt, dass die ernährungsbedingten Krankheiten teils auch vererbt werden. D.h. eine Mutter, die während der Schwangerschaft Insulinresistent ist, gibt dieses Problem an ihr Kind weiter (u.v.a.). Mit anderen Worten: Die junge Generation schleppt die gesundheitlichen Probleme schon viel früher mit sich herum.

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