Urgeschmack-TV Ep. 41: Einfach kochen mit echten Lebensmitteln

Was könnte es denn heute mal zu essen geben? Was mache ich mit den vereinzelten Resten im Kühlschrank? Wie bringe ich Abwechslung in meine Küche?

Fragen, die in vielen Haushalten beinahe täglich vorkommen. Im heutigen Video möchte ich eine Möglichkeit vorstellen, wie sich aus bunt zusammengewürfelten Zutaten sehr einfach und ohne viel Planung ein köstliches Mahl herstellen lässt:

Übrigens ist das “Urgeschmack-Kochbuch für Gourmets” voll mit Rezepten wie diesem. Die Improvisation ist ein wichtiges Werkzeug in der Küche und der Gaumen freut sich stets über etwas Abwechslung. Probieren Sie es einmal aus.

Was gibt es heute bei Ihnen?

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

2 Kommentare zu “Urgeschmack-TV Ep. 41: Einfach kochen mit echten Lebensmitteln

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  1. Paul

    Hi Felix,

    bei mir gab es heute Bentheimer Schweinebauch. Ich bin durch deine Videoserie darauf aufmerksam geworden und habe mir gleich viel bestellt. Es war superlecker und bei der Qualität habe ich vor Fett auch keine Bedenken, ich habe es lediglich in der Pfanne angebraten und dann genossen. Ich habe gleich 300 g verputzt. Das Schwein macht dann alleine 1600 kcal + die Butter und paar Nüssen habe ich mit einer Mahlzeit bestimmt 2000 kcal gegessen. Oh je. Ist dir sowas auch schonmal passiert? ^^

    Du hast dir viel Galloway Fleisch bestellt und eingefroren. Ich habe gehört, dass man fettige Teile nicht so lange einfrieren soll. Hast du dir da irgendeinen Plan gemacht und isst die fettigen zuerst und danach die mageren Stücke? Weil mein Schweinebauch muss ich wohl auch einfrieren. Ich hab mit der Menge der Bestellung bisschen übertrieben :D

    1. Felix

      Hey Paul – klar, ich esse auch schon mal mehr, als ich eigentlich geplant habe. Aber solange kein Schrott dabei ist, ist das nicht so schlimm. Wenn es schmeckt…schmeckt es halt ;)

      Was das Einfrieren angeht: Rindfleisch ist ja relativ fettarm – das von der Weide ganz besonders. Insofern ist das mit Schweinefleisch nicht so ganz vergleichbar. Grundsätzlich ist Einfrieren natürlich immer suboptimal, allerdings habe ich von den besonderen Problemen mit Fett noch nie gehört, auch im River Cottage Meat Book (http://www.urgeschmack.de/urgeschmack-tv-ep-36-the-river-cottage-meat-book/ ) steht dazu nichts. Generell sollte es halt nicht länger als 6 Monate eingefroren werden, denn danach lässt die Qualität schon merkbar nach.

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