Heute stelle ich einen sehr spannenden Vortrag von Dr. Russel Blaylock vor, der diverse Studien zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Ernährung und Verhalten untersucht hat.
Natürlichist wie immer jede Studie und Untersuchung mit gesunder Skepsis zu genießen. So muss ein statistischer Zusammenhang nicht zwingend auf Ursache und Wirkung beruhen. Interessant ist dieses Thema jedoch allemal und es bietet reichlich Ansätze um näher darüber nachzudenken und weiter zu forschen. Hier ist der Vortrag:
Eine neue, am Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle durchgeführte Studie liefert erneut Beweise, dass Fischölpräparate eine große Rolle bei der Vorbeugung vor chronischen Krankheiten spielen.
Bei der Untersuchung an über 35000 Probandinnen wurde eine Senkung der Brustkrebsrate um 32% bei Teilnehmerinnen festgestellt, die regelmäßig Fischöl-Präparate einnahmen. Die Verwendung anderer Nahrungszusätze konnte mit Brustkrebs in keinen Zusammenhang gebracht werden.
Auch wenn dies die erste und eine verhältnismäßig große Studie ist, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen Fischöl und Brustkrebs hindeutet, sollen jedoch keine Voreiligen Schlüsse in Bezug auf Empfehlungen gezogen werden. Dennoch zeigt dies erneut, dass die Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl sehr große und positive Auswirkungen auch auf Krankheiten wie Krebs haben.
Was meinen Sie? Bislang wurden durchweg positive Auswirkungen durch den Verzehr hochwertiger Fischölpräparate nachgewiesen. Ist das nicht Grund genug, sich ernsthaft Gedanken über die eigene Ernährung und eine erhöhte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren zu machen?
Gesunde Ernährung kann so einfach sein, so naheliegend und so originell. Ein geräuchertes Makrelenfilet frisch vom Marktstand, dazu ein Kohlrabi in Streifen geschnitten und gewürzt. Die Zubereitung erfolgt im Handumdrehen, was einem viel Arbeit und den langen Aufenthalt in der Küche erspart, wofür man gewiss an den heißen Sommertagen, an denen diese Mahlzeit besonders gut ankommt, zusätzlich dankbar ist. Übrigens enthalten 100g Makrele bereits ca 2,5g Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), das ist eine signifikante Menge, die für viele Menschen bereits den Tagesbedarf deckt!
135g Makrelenfilet (geräuchert) (3EWB)
300g Kohlrabi (1KHB)
Den Kohlrabi in Streifen schneiden und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen.
Zusammen auf einem Teller anrichten und servieren.
Diese Mahlzeit enthält 3 Eiweißblöcke, jedoch recht wenig Kohlenhydrate. Das ist nicht schlimm. Doch wenn Sie mögen, können Sie zum Beispiel noch 300g Heidelbeeren(2KHB) dazu essen. Ich würde es auf jeden Fall tun…
Die Heidelbeersaison ist nun, Ende August, fast vorbei. Zum Abschluss stelle ich im heutigen Video ein Rezept vor, das zeigt, was mit Heidelbeeren unter Andrem anstellen kann. Dafür eignen sich übrigens auch eingefrorene Heidelbeeren.
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Mein Kollege vom “Pay now – live later” Blog hat mal wieder eines seiner unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Videos erstellt. Um mit dieser wichtigen Nachricht auch im deutschsprachigen Raum mehr Menschen zu erreichen habe ich es übersetzt und möchte es hier vorstellen:
Warum eigentlich nicht? Wird man mit zubereitetem Rehgulasch von sonnigem Wetter und Rekordtemperaturen überrascht, darf es dazu doch auch mal einfach ein Salat sein. Herzhaft und erfrischend zugleich.
120g Rehgulasch (4EWB)
300g Kohlrabi (2KHB)
360g / 2 Stck. Paprika (2KHB)
Das Rehgulasch in einem Topf scharf anbraten, dann mit Wildfond ablöschen, würzen (Salz, Pfeffer, Paprika) und reduzieren bis eine Soße in der gewünschten Konsistenz entsteht.
Kohlrabi und Paprika in Würfel schneiden und miteinander vermengen, nach Geschmack leicht würzen und mit (z.B. Balsamico) Essig abschmecken.
Heute mal kein Video aus der Küche – dafür war leider keine Zeit. Dafür ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Die Lebensmittelqualität
Was meinen Sie? Ist durch mehrere Dekaden Leben mit Discountern das Bewusstsein für Nahrungsmittelqualität einfach verdrängt worden? Macht man sich noch ausreichend bewusst, dass jede Zwiebel, jedes Hähnchen, jede Heidelbeere auch gezüchtet werden muss, geerntet werden muss und auch deren Erzeuger seinen Lebensunterhalt verdienen möchte? Vergessen wir vielleicht zu oft, dass bei Preisdruck all zu schnell zu Pestiziden und ähnlichen “Hilfsmitteln” gegriffen wird?
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