Urgeschmack-TV Ep. 12: Kaninchenkeule

Heute gibt es eine leckere Kaninchenkeule:

Wie immer sehr einfach und unkompliziert, wie es sich für eine praktische und gesunde Küche gehört. Kaninchen bekommen Sie oft auf Märkten in der Umgebung, leider seltener beim Metzger. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Das magere Fleisch ist äußerst zart, erinnert ein wenig an Geflügel, hat jedoch eine stärkere Konsistenz. Das gesamte Aroma kann man als einzigartig bezeichnen.

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6. August 2010
Felix

By Felix

Felix Olschewski ist Autor und gründete Urgeschmack im Jahr 2009. Sein Ziel ist, möglichst vielen Menschen den Weg zu ebnen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung.
Seit Gründung dieser Website hat er sieben Kochbücher und Ratgeber sowie Hunderte von Videos, Artikeln, Rezepten und Podcasts veröffentlicht.

2 replies on “Urgeschmack-TV Ep. 12: Kaninchenkeule”

Hey Felix, coole Beiträge dein TV 🙂 Sieht ja verflucht lecker aus das Kaninchen. Der Schnitt am Anfang ist fies *g* Lebendiges Kaninchen – totes Kaninchen.

Zur Pfanne: Ist das ne normale gusseiserne Pfanne? Woher kriegt man die so, worauf muss man achten, was kannst du empfehlen?

Danke dir, Bleicke.
Das ist eine normale Eisenpfanne von Turk, recht schwer. Ich hatte keine Lust mehr, mir jedes Jahr eine neue Teflonpfanne zu kaufen weil die Dinger nix aushalten, mal abgesehen davon, dass mir die giftige Beschichtung suspekt ist.
Man sollte die Pfanne vor der ersten Verwendung einbrennen, das steht auch meistens dabei und man findet auch leicht was im Internet darüber.
Auch danach dauert es noch bis man sich umgewöhnt hat und die Pfanne richig gut funktioniert. Aber es lohnt sich, ich möchte sie nicht mehr missen. Das Braten ist viel direkter und vorhersehbarer geworden. Wichtig ist, dass man sich einen guten Pfannenwender mit absolut gerader Vorderkante besorgt, dann bekommt man die Pfanne immer ordentlich sauber.
Ich kann eine eisenpfanne bislang nur empfehlen. Nieder mit dem giftigen Beschichtungskram!

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