Pommes Frites sind eine Art kleinster gemeinsamer Nenner jedes Fast Food Geschäfts. Es gibt sehr viele schlecht gemacht Fritten und wenige gute. Zumindest geschmacklich. Denn der große Haken an Pommes Frites ist, dass sie beinahe ausnahmslos in Pflanzenfett frittiert werden, was sich ungünstig auf den Fettsäurenhaushalt auswirkt. Denn Pfanzenfett enthält reichlich Omega-6-Fettsäuren. Doch auch, wer andere Gründe hat, auf Kartoffeln zu verzichten – zum Beispiel die enthaltenen Lektine oder große Mengen Stärke – muss den frittierten Erdäpfeln nicht hinterher trauern.

Denn aus Pastinaken lassen sich sehr einfach auch Fritten herstellen. Ohne Pflanzenfett und ohne Fritteuse.

Rezept für Pastinakenfritten mit Suppenfleisch

Zutaten

  • 600g Pastinaken
  • 300g Suppenfleisch (vorgekocht)
  • 1 Zwiebel
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Pastinaken in Fritten schneiden und auf einem Bleich verteilen. Mit Salz würzen oder mit einer Mischung aus Olivenöl und Salz bestreichen. Dann das Blech für 15-20 Minuten in den Ofen schieben.

Währenddessen die Zwiebel in Ringe schneiden, anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Das vorgekochte Suppenfleisch zur Zwiebel in die Pfanne geben, abschmecken und mit erhitzen.

Nach Ablauf der Backzeit alles zusammen servieren.

Diese Menge reicht für zwei Portionen.

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