Ein Haufen Gemüse – der Heißhungerkiller

Ich verrate dir jetzt kein Geheimnis: Gemüse ist gesund. Dieser Schritt ist logisch und während wir gerade gemütlich nebeneinander wandern, rufe ich einfach noch ein paar gute Argumente für Gemüse in Erinnerung.

Gemüse ist dein Freund in der Ernährung. Es bietet Genuss und Vielfalt, Aromen und Nährstoffe. Wenn du auf deinem Weg Zucker, Brot und Nudeln zurückgelassen oder zumindest reduziert hast, hilft der Blick auf die vielen bunten Gemüsesorten, die dich weiterhin begleiten. Meine Empfehlung: Iss haufenweise Gemüse. Fülle zwei Drittel deines Tellers mit Gemüse. Gemüse muss man kauen. Der Anblick des Gemüsebergs, die Kaubewegung, die vielen durch Nährstoffe verursachten Gerüche und Aromen: All das sind Signale an deinen Körper, die bei der Einschätzung des Stoffwechsels und Hungergefühls helfen. Schlägt man sich den Bauch voll mit Gemüse, bleibt außerdem nicht mehr so viel Platz für weniger günstige Lebensmittel wie Nudeln oder Brot. Das nimmt einem die Entscheidung ab.

Wenn du dich von vielfältigem Gemüse ernährst, schützt dich das auch vor vielen Heißhunger-Attacken. Denn ein solcher bewaffneter Überfall deines Hungergefühls ist oft die Folge eines Mangels ganz bestimmter Nährstoffe. Versorgst du dich durch allerlei Gemüse mit reichlich Nährstoffen, kannst du dem vorbeugen.

Mach dich vertraut mit der Gemüsevielfalt und den Zubereitungsmethoden. In meinem Buch Einfach kochen beschreibe ich viele unterschiedliche Weisen, auf die man Gemüse zubereiten kann. Denk darüber nach, was dir schmeckt und notiere es hier. Gebratene Champignons? Gebackenes Wurzelgemüse? Kürbissuppe? Geschmorte Möhren? Brokkoli? Tomaten? Rotkohl? Frische Rote Bete? Kohlrabi?

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