5 Gründe, warum Steinzeiternährung großartig ist

Heute erfahren Sie hier 5 Gründe, warum die Steinzeiternährung (oder Paleo-Diät) großartig ist. Denn das Konzept mag einige Schwachpunkte haben, zugleich bietet es jedoch auch eindeutige Stärken.

Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Wer die andere Seite sehen mag, klicke hier: 5 Gründe, warum die Steinzeiternährung Blödsinn ist (Urgeschmack-TV Ep. 150)

Urgeschmack ist frei von Werbung. Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Freuen Sie sich, etwas gelernt zu haben? Gründliche Recherche und Schreiben kosten Zeit. Ihre Unterstützung hilft beim Fortführen dieser Arbeit.

13 Kommentare zu “5 Gründe, warum Steinzeiternährung großartig ist

  1. Nika

    Ich denke, dass man da nicht nur die restliche Lebensweise sondern vor allem auch die deutlich höhere Sonneneinstrahlung eine starke Rolle spielen. Wir haben nun mal weniger Sonnenstunden und im Schnitt deutlich niedrigere Temperaturen. Ich fürchte, man kommt nicht darum herum für sich selbst auszuprobieren, was einem gut tut. Habe selbst 1 1/2 Jahre völlig glutenfrei und mit deutlich reduziertem Zuckerkonsum meine Gelenksentzündungen gut in den Griff bekommen. Also ausprobieren!

    1. Felix

      Hi Nico – München kann ich noch nicht sagen. Ist gerade viel los hier mit meinem Album etc.

  2. Pingback: Re: Warum die Steinzeiternährung Blödsinn ist

  3. DK

    Hallo Felix,

    danke für deine gut aufbereitete Seite mit all den interessanten Informationen für eine gute und gesunde Ernährung.

    Einiges habe ich für mich umsetzen können. Aber es fällt mir immer schwerer, die Nahrung zu finden, die keine negativen Schlagzeilen verursacht. So sind momentan Gemüsearten, die unter die Nachtschattengewächse fallen, aktuell sehr in die Kritik geraten. Dazu gehören u.a. die Kartoffeln, die ja auch nicht für eine gesunde Ernährung stehen, das betonst du ja auch zu recht, (ob Pastinaken und Tobinambur auch dazugehören, weiß ich momentan noch nicht, ich hoffe nicht!!) aber auch Tomaten, Artischocken, Paprika (alle Sorten, Chili, Cayenne usw.), Auberginen,Garten-Heidelbeeren und Blaubeeren, Melonen und noch einige andere, die in deinen (leckeren) Rezepten zur Anwendung kommen.
    Es erhärtet sich der Verdacht, dass wohl die “Arthritis” in einem signifikanten Zusammenhang mir dem Konsum dieser Nachtschattengewächse steht. Was ist hierzu deine Erkenntnis?
    Würde sich das bestätigen, wäre das ja auch ein weiteres Contra zur Paläo-Ernährung….und mein Speiseplan sähe immer magerer aus…und mein Heißhunger würde mich zur nächsten Lindt-schockolade greifen lassen 🙁

    1. Felix

      Hallo Dieter –

      die Geschichte mit den Nachtschattengewächsen (NG) ist nicht neu, da hat der Herr Cordain schon vor 10 Jahren in drauf hingewiesen, das war sozusagen der “neue” Startpunkt der Paleo-Diät. In den meisten Fällen sind NG, denke ich, kein Problem. Sie KÖNNEN die genannten Probleme verursachen – ber wie immer sollte das jeder selbst ausprobieren. Und dann ist die Bandbreite zwischen “ab und zu ein paar Tomaten” und “morgens, mittags und abends nur NG” sehr groß. Da würde ich mir weniger Sorgen machen.

      Am Ende halte ich nach wie vor eine Gemüsebasierte Ernährung für das sinnvollste. Auch die Kartoffel ist bei weitem nicht so böse, wie sie oft dargestellt wird.

    2. Marko.H

      [quote]Würde sich das bestätigen, wäre das ja auch ein weiteres Contra zur Paläo-Ernährung…[/quote]

      Das wäre doch kein Contra zur Paleo Ernährung, denn du müsstest dann diese Lebensmittel ja auch in der “normalen” Ernährung meiden. Es ist ja nicht so das sie nur in Verbindung mit Paleo Unverträglich wären 😉

      Paleo bietet meiner Meinung nach viel mehr die Chance genau die Dinge rauszufiltern die einem nicht bekommen. Das geht meiner Meinung nach einfacher wenn man eh schon auf Zucker und Getreide verzichtet.
      Hier im Forum gibt es ja auch Leute die dann raus gefunden haben das ihnen bestimmte Gemüsesorten oder Gemüse generell nicht gut bekommen, und die dann für sich entschieden haben nur noch Fleisch und Z.B. Obst zu essen.
      Ich denke aber das ist eher die Ausnahme und ich stimme da Felix vollkommen zu das eine Ernährung die auch auf Gemüse basiert am sinnvollsten ist.

    3. Linda

      Hallo Dieter

      Würden Nachtschattengewächse tatsächlich ursächlich Arthritis Vorschub leisten, würde der gesamte Mittelmeerraum unter dieser Krankheit leiden (v.a. in Sizilien ist der Konsum von Auberginen, Tomaten, Artischocken sehr hoch), was jedoch nicht der Fall ist.

      Beste Grüsse, Linda

      1. Felix

        Das eine schließt das andere nicht aus. Die Erkrankung muss nicht zustandekommen, kann trotzdem begünstigt werden.

          1. Felix

            Das ist ein Irrtum. Eine Statistik belegt überhaupt nichts, sie kann lediglich Hinweise geben.

Kommentare geschlossen.

Vielen Dank für Ihren Kommentar, leider kann ich nicht immer auf alle reagieren. Zugunsten der Mitleser lösche ich Kommentare ohne Themenbezug und Kontext. Einige Kommentare muss ich manuell freischalten; in der Regel binnen 48 Stunden.