Schnelle Kohlrouladen

Klassische Kohlrouladen sind in der Regel eher aufwändig in der Herstellung. In meinem Videobeitrag “Kohlrouladen mal anders” stellte ich daher eine sehr schmackhafte Alternative vor, die mit einer sehr viel kürzeren Zubereitungszeit auskommt und wenig Geschick verlangt. Heute folgen hier noch ein paar Details zum Rezept.

  • 1 Kopf Weißkohl
  • 600g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Weißkohl in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Butter oder Olivenöl scharf anbraten, bis er braune Farbe annimmt. Dabei regelmäßig umrühren.

Die Zwiebel in Ringe schneiden und in einer Pfanne glasig braten, mit Salz und  Pfeffer würzen.

Anschließend das Hackfleisch mit in die Pfanne geben und durch braten. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Wenn alles ausreichend gegart ist, alle Zutaten miteinander vermengen und servieren.

Diese Menge reicht für vier Portionen.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

12 Kommentare zu “Schnelle Kohlrouladen

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  1. Anett

    super einfaches und richtig leckeres Rezept – es braucht zwar etwas Zeit bis der Kohl weich ist, aber danach wird man belohnt. Am Besten schmeckts natürlich, wie bei vielen Gerichten, am 2. Tag noch besser ;-)

  2. Christian B.

    Vielen Dank für das leckere Gericht! Haben es eben nachgekocht und es schmeckt wirklich wunderbar und sättigt sehr gut!

    Keep on paleo!

    Gruß

  3. Alex

    Hey Felix,

    das Rezept ist lecker. Kann man sogar noch verfeinern mit etwas passierten Tomaten und eine kleine Soße zaubern. Das Ganze hat auch einen Namen und könnte man als “Schichtkohl” bezeichnen :)

    Danke für deine tollen Rezepte. Probiere täglich immer mehr aus. Und viele davon sind nicht nur super einfach, sondern echt verdammt lecker (und natürlich gesund).

    Danke für viele weitere leckere Rezepte!

  4. Tobias

    Ich habs heute ausprobiert.
    Hab den Kohl schön braun hinbekommen, aber er war iwie trotzdem noch etwas zäh/hart. Ist das beabsichtigt? Auf jedenfall schmeckt es mir so noch nicht wirklich gut, obwohl das Aroma nicht schlecht ist. Ich werd die Reste morgen mit etwas Sahne und Käse drüber in den Backofen schieben damit der Kohl noch etwas weicher wird.
    Ich muss aber dazu sagen, dass ich zu der “normalerweise nur spiegelei-koch”-Fraktion gehöre :P

    1. Felix

      Hi Tobias – Wenn der noch zäh/hart ist, dann muss er länger im Topf bleiben, allerdings bei geringerer Hitze und/oder unter häufigem Rühren. Es wird dann auch nicht so viel übrig bleiben, aber Satt macht es trotzdem.
      Aus der nur-Spiegelei-Fraktion kommst du sicher schnell raus. Bleib dran! Die Idee mit Käse und Sahne ist jedenfalls schonmal super.

  5. Petra Grothe

    Ein super tolles Rezept, seit langem eins unserer Lieblingsessen, ich nehme auch lieber Spitzkohl, und brate mit Butterschmalz an, etwas Peperonipaste oder Sambal olek für die Schärfe ist auch mal eine Variante !!!
    Herzliche Grüsse Petra

  6. Paul

    hey Felix,
    wie viel isst du denn so am Tag? Manchmal wirken deine Portionen relativ mickrig, vor allem für deine Größe.
    150 g Hack pro Portion ist nicht viel oder orientierst du dich noch an Zone und isst mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag?

    fg Paul

    1. Felix

      Hallo Paul – ich esse so viel, wie ich Hunger habe. Das hat mit der Portionsgröße weniger zu tun als mit dem Inhalt. Denn wenn viel Fett drin ist (und ich gehe idR eher großzügig mit Butter um) ist viel Energie da und das Sättigungsgefühl setzt auch früher ein. Ansonsten sind Portionsgrößen immer schwierig zu beurteilen, ich muss das auch immer ein wenig schätzen, weil ja nicht jeder so groß ist wie ich. 150g Hack halte ich aber für völlig ausreichend. Wenn man drei solche Mahlzeiten am Tag äße, würde man bei 450g Fleisch landen. Das ist das doppelte dessen, was der durchschnittliche deutsche Bundesbürger (angeblich) pro Jahr verzehrt. Umgerechnet wären das übrigens auch ca 105g Protein, was den Proteinbedarf so manchen Sportlers allein decken würde (Protein aus anderen Quellen nicht mitgerechnet).
      Zone ist für mich eigentlich kein Thema mehr, das Konzept ist mir im Verhältnis zu meinem jetzt natürlichen Verfahren viel zu restriktiv.

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