Pastinakenchips

Pastinakenchips

Auch die abendliche Knabberei muss nicht ungesund sein. Und selbst beim Verzicht auf Kartoffeln, zum Beispiel aufgrund der enthaltenen Lektine, sind knusprige, würzige Chips nicht ausgeschlossen. Wie so oft ist auch hier die Pastinake eine praktische Lösung und die Herstellung der Pastinakenchips ist sehr einfach und naheliegend.

Rezept für Pastinakenchips

Zutaten

  • 750g Pastinaken
  • Olivenöl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Chili, Paprika

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Pastinaken in sehr dünne Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben.

Etwas Olivenöl in die Schüssel geben und die Gewürze hinzufügen – ganz nach Geschmack. Am besten mit der Hand umrühren und dafür sorgen, dass die Gewürze sich gut verteilen.

Die Chips auf zwei Blechen verteilen und in den Ofen schieben. Die Backzeit beträgt mindestens 30 Minuten und ist auch abhängig von der Art der Ofenbelüftung. Die Pastinaken verlieren viel Wasser und es ist durchaus sinnvoll, zwischendurch ganz kurz die Ofentür zu öffnen, damit der Dampf schneller entweichen kann.

Die Pastinaken so lange rösten, bis sie die gewünschte Knusprigkeit erreicht haben.

Diese Menge reicht für 2-3 Portionen.

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30 Kommentare zu “Pastinakenchips

  1. Pingback: Noch mehr revoluzZzionäre Filme | RevoluzZza

    1. Felix

      Ich halte da nicht so viel von. Denn ich nehme lieber ein Öl, ads gut schmeckt und von dem ich weiß, woher es kommt. Bertolli scheint da eher so ein Dachprodukt zu sein, wo alles mögliche drin stecken kann.

  2. Benjamin

    Hallo zusammen! Also bis 180°C mache ich mir da mal keine Gedanken was Olivenöl und den Rauchpunkt angeht. Mit meiner beschichteten Pfanne bewege ich mich eh meistens bis 140°C.

    Auch auf der Bertolli Homepage steht, dass das Öl ausgezeichnet zum Braten und sogar zu frittieren geeignet ist. Wäre dem nicht so hätten die schon längst eine Klage am Hals 😀

    Bei 200°C wirds aber langsam heftig, evtl reichen auch 160?
    Felix hast du es schonmal bei niedrigerer Temperatur versucht?

    Es grüßt der CBI-Student. Ziehe es seit 2 Tagen durch und habe schon 3 Rezepte nachgekocht! 😉

    🙂

  3. Juliane

    Lieber Felix,

    bei R. Schmid ist von Temperaturen zwischen 120 udn 150 Grad die Rede, der Arzt, den ich erwähnt hatte, spricht sogar von 80 Grad, bei denen kaltgepresste Öle bereits zerstört werden und kreberregend wirken.

    Liebe Miriam,

    stört mich gar nicht, wenn Du Dich einmischst! Im Gegenteil. Ist doch nur bereichernd! Interessante Seiten, die Du da erwähnt hast. Aber welches Wasser trinkst Du? Aus PET-Flachen soll es nicht sein, am besten aus Glasflaschen … ud darüber hinaus kocht man ja auch viel mit Wasser. Im Grunde müsste man Unmengen an gutem Wasser herbeischleppen – vorausgesetzt, man hat erstmal rausgefunden, wo gutes Wasser zu bekommen ist. Oder hast Du ein Filtersystem zu Hause?
    LG von Juliane

    1. Felix

      Ein Ei braten kannst du ab 50°C – insofern also kein Problem. Zumal beim Kaltpressen hoehere Temperaturen entstehen koennen. 80 – 150 ist auch eine Abweichung um fast 100%, insofern wieder nicht besonders Praezise. Ab rund 45°C gerinnen Eiweisse. Spaetestens bei 100°C wird alles denaturiert. Insofern sehe ich da ausreichen Spielraum. Und das alles nur vorbehaltlich der Annahme, dass die von dir genannten Werte stimmen.

  4. Miriam

    Liebe Juliane, lieber Felix,

    entschuldigt, dass ich mich nochmals einmische…aber ich kann nicht widerstehen.:-)
    Ich hoffe, es gilt, dass Du ernsthaft an Austausch interessiert bist, Juliane, und ich gehe euch nicht auf die Nerven, indem ich hier auch noch meinen Senf dazu gebe.
    Wie auch immer, ich habe bereits viel über Histamin wegen meiner eigenen Histamin-Intoleranz recherchiert und bin zum Glück irgendwann auf folgende wertvolle Informationen gestossen:

    http://www.google.de/#hl=de&sclient=psy-ab&q=histamin+wassermangel&oq=histamin+wassermangel&gs_l=hp.1.0.0i30.2068.9553.0.11502.21.13.0.8.8.4.1282.4295.0j7j1j3j1j7-1.13.0…0.0…1c.1.4.psy-ab.T0a240TOHRA&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&bvm=bv.42768644,d.d2k&fp=9fd127597d9190fe&biw=1280&bih=561

    http://www.wassertrinken.biz/histaminikum.html

    Ich trinke jetzt seit einiger Zeit bewusst 2 Liter Wasser am Tag, dem ich etwas Ur-Salz und Agave-Syrup beimische – zusätzlich zur Steinzeit-Diät, die ich schon seit längerem durchführe, einfach weil sie auf die Lebensmittel verzichtet (oder besser gesagt reduziert), die mir in der Regel nicht bekommen.
    Ich kann nur sagen, es lohnt sich, sich mit dem Thema Wasserhaushalt des Körpers, Elektrolyte-, Mineral- und Flüssigkeitsmangel zu beschäftigen. Je mehr ich darüber weiss, desto überzeugter bin ich, dass hinter vielen Symptomen ein ausgewachsener Mineralmangel steckt. Das könnte einer der Gründe sein, weshalb die Steinzeit-Diät tatsächlich so gut funktioniert: Sie versorgt Deinen Körper mit wichtigen Mineralien und Vitaminen, ohne dass Du gleichzeitig Dinge zu Dir nimmst, die Dich bei ihrer Verdauung wichtige Mineralien kosten: Zucker, Weissmehl, Zusatzstoffe etc.
    Wie auch immer, seitdem ich also mehr auf Wasser und Salz, Mineralversorgung mit Gemüse und Obst achte vertrage ich die meisten histamin-reichen Lebensmittel wieder und die Nesselsucht (nach einigen Experten ebenfalls ein Zeichen von Histamin-Anreicherung im Körper) ist sogar komplett verschwunden.
    Das traurige an der allgemeinen Ernährungs-Empfehung bei Histamin-Intoleranz ist, dass Du ausgerechnet auf einige Lebensmittel verzichten sollst, die Dich besonders gut mit Mineralien versorgen könnten, wie z.B. diverse Gemüsesorten oder Trockenobst. Das heisst, wenn es Dir, liebe Juliane, so geht wie mir, dann hilft es Dir zwar kurzfristig, auf diese histamin-reichen Lebensmittel zu verzichten, Dein allgemeiner Gesundheitszustand wird aber keinesfalls dadurch besser, eher im Gegenteil: irgendwann wird die Menge und Auswahl, die Du noch essen kannst, immer geringer.
    Wenn ihr mich fragt, wäre das erste, was der Arzt bei festgestellter Histamin-Intoleranz untersuchen sollte, der Mineral- und Flüssigkeitshaushalt: Wie gut wird der Körper mit Wasser versorgt, fehlen dem Körper wichtige Mineralstoffe?
    Wer jetzt denkt, das wäre aber eine viel zu einfache Lösung für allzu viele gesundheitliche Probleme, so einfach ist es nicht, den Körper wieder zu re-mineralisieren und den aus dem Gleichgewicht gebrachten Elektrolyt-Haushalt wieder auszubalancieren. Zu viel Wasser trinken oder zu viele Mineralien zu sich zu nehmen, kann besonders was kalium-reiche Lebensmittel angeht, extrem kontraproduktiv sein. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass das mitunter einige Zeit, Vorsicht, Achtsamkeit und besonders viel Disziplin in Anspruch nehmen kann – aber es lohnt sich sehr.
    Wenn ihr euch weiter mit dem Thema beschäftigen möchtet, hier noch zwei Links zu chronischer Dehydration, allerdings in englisch:

    http://www.waterbenefitshealth.com/symptoms-of-chronic-dehydration.html

    http://www.fatigueanswers.com/dehydration.html

    Viel Spass bei eurer Recherche und lasst es mich bitte wissen, sollte ich mich mit irgendetwas gewaltig irren,
    liebe Grüße, Miriam

    1. Tom

      Hi,

      also Agaven- oder überhauot jeglicher Sirup haben mit gesunder Ernährung rein gar nix zu tun. Diese Art des Einfachzuckers ist per se schädlich. Welche Vorteile erhoffst du dir von Agavenducksaft?

      Gruß
      Tom

  5. Juliane

    Lieber Felix,

    ich wage es nochmal :-), weil mich das Thema gedanklich einfach nicht mehr loslässt.
    Ich rekapituliere nochmal: Du hattest nach einer Begründung verlangt, warum man Olivenöl nicht erhitzen darf. Diese Deine Frage hatte ich zunächst nicht wirkich begriffen, da im ersten Beitrag von Sabine
    ja die Begründung stand und deswegen die ganze Zeit bei mir im Kopf vorhanden war, ohne dass ich sie Dir gegenüber erwähnt habe. Ich bin ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass sie auch in Deinem Kopf sowieso vorhanden ist. Sorry. Hier ist sie also nochmal – die Warnung MIT Begründung:
    Olivenöl als ein Öl, das aus ungesättigten Fettsäuren besteht, soll man nicht erhitzen, WEIL dabei krebserregende Transfettsäuren entstehen. Diese Begründung findet sich im Buch von R. Schmid und wurde mir zwischenzeitlich auch noch von einem Arzt schriftlich gegeben (Zufall!). In seinem Handout steht wörtlich:
    “Bio-Olivenöl darf nicht erhitzt werden und man sollte es nur kalt für den Salat verwenden.” Warum er von BIO redet, weiß ich nicht. Dass es sich bei Nicht-Bio-Olivenöl anders verhält, ist sehr unwahrscheinlich.
    Aus dem allen folgere ich:
    Egal, ob ein Öl aus mehrfach oder einfach ungesättigten Fettsäuren besteht: man sollte es nicht erhitzen – im Unterschied zu den GESÄTTIGTEN Fettsäuren, die damit kein Problem haben.
    Mir ist auch aufgefallen, dass du in Deinem Artikel zu den Fetten nicht auf die Transfettsäuren eingehst, sondern nur auf die Anfälligkeit der ungesättigten (v.a. der mehrfach ungesättigten) Fette für Oxidation (Ranzigwerdung). Vielleicht hattest Du Dich mit der Gefahr der Bildung von Transfettsäuren noch gar nicht weiter beschäftigt und wir hatten deswegen einfach aneinander vorbeigeredet?!
    Auf keinen Fall will ich Dich belehren. Hoffe nach wie vor, dass Du die Sache nicht in den falschen Hals bekommst. Ich habe mich bemüht, ganz verständlich zu sein. Habe hier nun einfach die Ergebnisse meiner Recherchen zusammengefasst und weitergegeben. Vielleicht helfen sie jemandem oder regen zum Austausch an, den ich immer sehr interessant finde.
    LG, Juliane

    1. Felix

      Ohne konkrete Angabe kommen wir da nicht weiter. Jedes Olivenoel, auch das kaltgepresste, wird schon bei der Herstellung erhitzt. In so einer Presse entstehen beachtliche Temperaturen. Von was fuer Temperatiren sprichst du? Es gibt da nicht nur schwarz und weiss.

  6. Juliane

    Lieber Felix,

    ich hoffe sehr, dass ich Dich mit meinen Nachfragen nicht verärgert habe. Das ist und war sicher nicht mein Anliegen!
    Dass Du HIT auf Deiner “Liste” hast, freut mich sehr. Ich finde Deine Seiten höchst interessant und informativ … und freue mich, irgendwann auch über HIT lesen zu können.
    Danke!
    LG Juliane

  7. Juliane

    … ich hab leider keine Begründung! Und in dem Buch von Herrn Schmid finde ich eben auch keine wirkliche Begründung, nur die zitierte Warnung. Natürlich kann man bestimmt gut auf eindeutig geeignete Fette ausweichen. Aber es hat mich eben an dieser Stelle ganz allgemein interessiert, wie das nun mit dem Erhitzen des Olivenöls ist. Hast Du, lieber Felix, denn eine Begründung dafür, dass einfach ungesättigte Fettsäuren nicht der Warnung unterliegen?
    Nochwas ganz anderes: ich hab mal Stichwort “Histamin” bei Dir auf Deinen Seiten eingegeben, leider aber gar nichts gefunden. Bei mir ist nämlich eine Histaminintoleranz diagnostiziert worden und nun bin ich ewas ratlos auf der Suche nach einem gemeinsamen Nenner zwischen gesunder und gleichzeitig histaminarmer Ernährung. Über Histmin ist hier nie geredet worden, oder?!
    Herzliche Grüße!

    1. Felix

      Hallo Juliane,
      es ist völlig zwecklos eine Begründung zu suchen für etwas, was gar nicht zur Debatte steht. Solange du keinen Grund nennst, warum die genannten Öle nicht erhitzt werden sollen, kann dir NIEMAND den Grund nennen, warum das bei Olivenöl nicht der Fall sein sollte. Ganz einfach weil niemand wissen kann, worauf du dich beziehst. Du könntest genauso fragen “warum ist gelb nicht rot”. Meine Vermutung habe ich dir bereits genanne.

      HIT ist ein sehr großer Themenbereich, der steht schon lange auf meiner Liste – ich bin nur einfach noch nicht dazu gekommen.

  8. Miriam

    Das indische “Ghee”, also reines Butterfett, dem das Buttereiweiss entzogen wurde und das man ohne Probleme selbst herstellen kann, wäre meiner Erfahrung nach eine gute Alternative zum Olivenöl im Rezept. Man kann es ohne Probleme erhitzen, leicht und lange lagern und wer wie ich wegen jahrelanger Fehlernährung einen hochsensiblen Verdauungstrakt hat, wird feststellen wie leicht verdaulich reines Butterfett ist. Kokosnussfett empfinde ich als ebenso verträglich, hat aber einen sehr viel ausgeprägteren Eigengeschmack – was mir persönlich z.B. bei der Herstellung von Rührei nicht so besonders gefällt. Dagegen Eier, Fleisch, Sossen, das Rösten von Nüssen im Ofen mit Ghee etc. – sehr lecker! Ghee gibts auch in gut sortierten Bioläden, ist aber selbst hergestellt deutlich billiger.

    Übrigens habe ich in Ghee und Kokosnussöl zwei ganz ausgezeichnete Pflegeprodukte für die Haut entdeckt, besonders meine formals schwer irritierte Gesichtshaut hat sich mit Ghee nach zweimonatiger täglicher Anwendung (nicht nachts anwenden, damit die Haut über Nacht die Möglichkeit bekommt, sich selbst zu regenerieren) wieder vollkommen erholt.
    Der Geruch ist allerdings gewöhnungsbedürftig und könnte so manchen davon Abhalten, das Experiment lange genug durchzuhalten!:-)
    Jetzt brauche ich mittlerweile keine tägliche Pflege mehr, nur wenn ich es im Winter mal mit der Heizungswärme übertrieben habe oder als Make-up-Unterlage, und meine Haut sieht besser aus als mit zwanzig und das ist…schon etwas länger her.

    Vielen Dank für diesen tollen Block und die vielen hilfreichen Informationen!

    1. Felix

      Absolut, ja. Das Problem mit beiden Fetten ist allein, dass sie bei Zimmertemperatur meistens fest sind und man sie so schwer unterrühren kann.

      Kokosfett ist in meinem Haushalt auch das einzige Hautpflegeprodukt. Hilft auch toll als Lippenbalsam.

  9. Juliane

    Lieber Felix,

    du gehst also sicher davon aus, dass die Warnung, Pflanzenfette zu erhitzen, sich nur auf die mehrfach ungesättigten Fette bezieht, nicht aber auf die einfach ungesättigten Fettsäuren. Da Olivenöl vorwiegend aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht, könne man es also erhitzen. Hm. Ich hab das eben schon öfter mal anders gehört oder gelesen (eine Quelle hatte ich ja genannt. Kennst Du das Buch?). Wo kann man denn nun endgültig erfahren, ob sich die Warnung nur auf mehrfach ungesättigte Fette bezieht oder eben auch die einfach ungesättigten Fette mit einbezogen werden müssen?!
    Bleibt auch im Fall, dass die Warnung sich nur auf mehrfach ungesättigte Fette bezieht noch zu bedenken, dass Olivenöl ja dennoch auch mehrfach ungesättigte Fette beinhaltet.
    LG von Juliane

    1. Felix

      Hallo Juliane,
      ja, davon muss ich ausgehen, solange du (oder der Autor) keine BEGRÜNDUNG für diese These liefert.
      Man kann natürlich alle Öle erhitzen. Doch die mehrfach ungesättigten reagieren darauf schon bei geringen Temperaturen nicht so toll. Olivenöl verträgt etwas höhere Temperaturen, sollte jedoch auch nicht zum richtig heißen Braten verwendet werden. Es ist eben nicht alles nur schwarz und weiß.

  10. Juliane

    Das ist sehr unwahrscheilich, dass Herr Schmid, der ein ganzes Buch über Fette schreibt, nicht weiß, dass Olivenöl v.a. aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Das scheint auch gar nich relevant zu sein. Er warnt grundsätzlich davor, ungesättigte Fette (egal ob einfach oder mehrfach) zu stark zu erhitzen.

    1. Felix

      1. Ein Buch über etwas zu schreiben, heißt nicht, sich damit auszukennen.
      2. Wie ich schon sagte, kann Herr Schmid warnen so viel er möchte und dieser Warnung darf auch jeder folgen. Solange er diese Warnung aber nicht konkret für den Fall Olivenöl begründet, ist sie für mich völlig irrelevant. Oder würdest du es hinnehmen, wenn ich dir jetzt einfach sage, du solltest dich nie wieder mit der linken Hand an der rechten Augenbraue kratzen? Ich hoffe nicht.

  11. Juliane

    Im Buch “Ölwechsel für den Körper” von Reiner Schmid steht aber folgendes:

    “Sie tun ihrem Körper einen großen Gefallen, wenn Sie nie nie nie mehr ungesättigte Fettsäuren wie Sonnenblumen-, Raps-, Lein-, Hanf-, Kürbiskern-, Oliven-, Sesam-, Soja- und andere Samenöle zum Erhitzen verwenden!”

    1. Felix

      Das kann der Herr Schmid ja gerne schreiben. Aber er zeigt damit, dass ihm nicht klar ist, dass Olivenöl größtenteils aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht.

  12. Sahanya

    Das liest sich gut, ich habe letztens das erste Mal Grünkohl-Chips gemacht. War auch nicht schlecht, demnächst also Pastinaken-Chips.

    Danke für den Tipp.

  13. Sabine

    Bei Olivenöl klingeln bei mir die Alarmglocken.

    Wie verträgt sich das mit der Aussage, das die Öle nicht über 150 Grad erhitzt werden dürfen wegen der Transfette?

  14. Gamal Schmuck

    Das hört sich sehr lecker und einfach an. Werd ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

    Gibt es noch andere empfehlenswerte Öle die gut dazu passen?

Kommentare geschlossen.

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