Siebzig Kilo Fleisch – was nun?
In der letzten Woche habe ich gezeigt, wie ich ein viertel Rind abgeholt, zugeschnitten und verpackt habe. In der heutigen Folge geht es weiter mit der Verwertung des Rinderherzens, der Knochen und des Suppenfleisches. Maximale Nutzung aller Teile ist das Ziel, nichts soll unnötig weggeworfen werden. Im Vordergrund steht dabei nicht die Kostenersparnis, sondern der Respekt vor dem Tier und der Natur. Die optimale Nutzung sämtlicher Teile sorgt für eine Entlastung der Umwelt, da Nährstoffe nicht im Müll, sondern wieder im biologischen Kreislauf landen.
Ein Detail am Rande: Selbst einen Teil der Knochen konnte ich einer dankbaren Bastlerin überlassen, die daraus kleine Skulpturen schnitzt.




[...] Rinderbrühe. Diese wiederum lässt sich sehr leicht selbst herstellen, indem zum Beispiel einfach Rinderknochen ausgekocht werden. Eingemacht hält diese Brühe sich gut ein halbes Jahr oder länger. Und mit nur wenigen [...]
Das ermutigt mich, jetzt auch mal als “Singlehaushalt” eine größere Menge einzukaufen. Gerade Galloway, wie du schon sagst, bekomm ich nicht in kleinen Steakportiönchen. Und bei Geflügel direkt ab Hof oder Kleinwild vom Jäger muss man ja jeweils auch ein ganzes Tier nehmen. Bisher hab ich zwar nur in Zoologie kleinere Tiere seziert. Aber das reicht vielleicht vorerst, um das Ausnehmen zu bewältigen. Deine Beiträge zum Viertel Rind und zum Fasan sind da sehr hilfreich, vielen Dank!
Ein großes Lob!! Gute Reportagen, sehr informativ.
An dieser Stelle mal ein großes Lob an deine Videos. Finde ich super, einfach gemacht und sehr ansprechend!
Danke, Hendrik!