Sommersalat

Ja wie soll ich ihn denn sonst nennen? Hauptgrund für die Erwähnung gerade dieses Rezepts ist das verwendete Kürbiskernöl. Ein wundervoll aromatisches Öl dunkler Farbe, das einen Salat ganz allein zu würzen vermag. Gemischt mit etwas Basilikum ergibt sich eine noch größere geschmackliche Bandbreite. Übrigens ist dieser Salat ganz ähnlich dem, den ich in diesem Videobeitrag vorgestellt habe.

  • 160g Hirtenkäse (4EWB)
  • 180g / 1 Stck. Paprika (1KHB)
  • 300g Radieschen (1KHB)
  • 300g Kohlrabi (2KHB)
  • 4 EL Kürbiskernöl (4FB)

Alle Bestandteile in kleine Würfel schneiden, abschmecken, das Öl hinzugeben und vermengen – fertig!

Diese Menge reicht für eine 4-Block-Mahlzeit.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

9 Kommentare zu “Sommersalat

Bitte beachten Sie bei Diskussionen in den Kommentaren, dass am anderen Ende des Internets auch immer ein Mensch sitzt. Benehmen Sie sich bitte so, wie Sie sich auch gegenüber Menschen verhalten würden, denen Sie persönlich gegenüberstehen.
    1. Felix

      Du hast deine Quelle falsch zitiert. Tatsächlich steht dort

      “Der Nitratgehalt von Gemüse hängt besonders in der lichtarmen Jahreszeit deutlich von der Sorte und vom Anbauverfahren ab. Nitrat kann im Körper unter bestimmten Bedingungen in Nitrit umgewandelt werden und mit Eiweißstoffen in der Nahrung krebserzeugende Nitrosamine bilden.”

      “Kann” ist nicht “wird”.

      Unterm Strich kommt es immer auf die Relationen, also auf die Menge an. Zur Info…

      1. Oesti

        Servus,
        Hab die ursprüngliche Seite wieder gefunden (Trinkwasseramt der Landesgemeinde OÖ, Österreich). Die ersten 3 Seiten sind hier für mich ausschlaggebend, wobei alles sehr informativ ist. Die Deutsche “Ausgabe” scheint hier restriktiver zu sein (siehe Formulierung).
        Hier steht auf Seite 3, das zw. 5-20% im Körper zu Nitrit umgewandelt wird. Für mich reicht das schon…
        http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&frm=1&source=web&cd=1&ved=0CEYQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.land-oberoesterreich.gv.at%2Fcps%2Frde%2Fxbcr%2Fooe%2FInfoblatt_Nitrat_im_Trinkwasser_GTW.pdf&ei=Fj4kUqelHYjPtAahvYCYAg&usg=AFQjCNHpixDv-x0oEvBCetcFl5gSMToWTg&bvm=bv.51495398,d.d2k

        1. Felix

          Dort steht

          “Das entspricht bei einer 75 kg schweren Person einer Aufnahme von maximal 277 mg Nitrat pro Tag. Aus den vorhergehenden Ausführungen ist aber ersichtlich, dass durchschnittlich nur 68mg Nitrat/Tag aufgenommen werden.”

          Die Aufnahme liegt also bei 1/4 der nach diesem Papier empfholenen Höchstmenge. Daher sehe ich dein Problem immer noch nicht.

          1. Oesti

            Ich warne nur vor dem massigen Verzehr von Radieschen, mehr möchte ich dir auf deiner toll geführten website eigentlich nicht mitgeben…
            Du hast 300gr Radieschen im Rezept angeführt.
            Nun, das macht dann im Durschschnitt (wer weiß es schon genau ohne nach zu messen?) 1446mg/kg, also 433,8mg Nitrat (bei deinem Salat).
            Das wäre dann über den 277mg/Tag für eine 75kg schwere Person (ohne Wasser und andere Lebensmittel gerechnet zu haben).
            Ab wann man schon nachweislich Krebs bekommt, ist noch nicht analysiert worden. Zumindest darauf hinweisen wollte ich.

          2. Felix

            Oesti – danke dir.
            Das ist ja alles schön und nett. Nur was, wenn der Salat von zwei Personen gegessen wird?
            Und die 277mg/Tag sind ein Durchschnittswert. Die von dir genannte Rechnung ist daher nur dann relevant, wenn jemand tatsächlich JEDEN TAG 300g Radieschen isst und es sich dabei IMMER um Radieschen mit 1446mg/kg Nitrat handelt.
            Das ist also alles äußerst unwahrscheinlich. Meinst du nicht, dass das unnötige Panikmache ist?

  1. Carolin

    Hey Felix,
    der Salat ist super… Ich selber ernähre mich fast ausschließlich von Salaten aller Art. Eine tolle Sommervariante ist es auch Beerenobst mit Rote Beete zu mischen. Dunklen Essig und etwas Agavendicksaft oder Stevia mit einem beliebigen Öl als Dressing. Ich persönlich verzichte lieber auf die Öle und gebe gehackte Walnüsse über diesen Salat. Die erdige Note der Rote Beete mit der herben Süße der Beeren und das süßsaure Dressing sind der absolute Hammer…. Im Frühling ist mein Favorit grüner Spargel mit Erdbeeren und Pistazienkernen. Dressing wieder ähnlich wie oben beschrieben. Oder ein knackigscharfes Senf-Curry Dressing. Senf immer ohne Zucker…. wenn möglich selber zerstoßene Senfkörner mit Essig mischen. gibt die Selbe Note… Jam jam jam. Tolles Essen macht sooooo Spaß. Ich liiiiiiebe kochen.

    1. Felix

      Ja, Nüsse im Salat sind prima. Leider verschiebt sich das mit dem Frühling dieses Jahr wohl um 3-4 Wochen – zumindest in Bezug auf die Ernte.

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