Schwarzer Rettich-Salat

Wochenlang haben mich die schwarzen Wurzeln am Markstand angeschaut. “Nimm’ uns mit!” lautete ihr Ruf, bis ich dann irgendwann nicht widerstehen konnte. Schwarzer Rettich fristet hierzulande eher ein Schattendasein. Das ist sehr schade, denn die Wurzel hat es in sich und könnte genau das richtige für all diejenigen sein, denen Radieschen einfach nicht scharf genug sind. Und so landeten drei der schwarzen Knollen in der Einkaufstüte. Als geriebener Salat bietet Schwarzer Rettich ein ausgewogenes, nicht zu scharfes Geschmacksbild. Praktisch ist auch, dass die Knollen nicht geschält werden müssen.

  • 3 Knollen Schwarzer Rettich
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • Olivenöl
  • Essig
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Die Rettichknollen fein grob reiben (sie müssen nicht geschält werden).

Ein Dressing aus zwei Teilen Olivenöl, einem Teil Essig, Salz und Pfeffer zusammenrühren und über den Salat träufeln.

Die Walnüsse knacken und die Früchte über dem Salat verteilen.

Diese Menge reicht für 3-4 Portionen.

Weitere Rezepte wie dieses finden Sie in "Das Urgeschmack-Kochbuch: Jeden Tag gesund und lecker".

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