Schokoladencremetorte

Richtig gelesen: Schokoladencremetorte. Hier bei Urgeschmack.

Grundsätzlich betrachte ich das Kochen auch als eine Kunst. Es stehen zahlreiche Werkzeuge und Gestaltungsmittel (Gewürze, Kräuter, Gemüse etc) zur Verfügung, um ständig neue, einzigartige Geschmackserlebnisse zu erschaffen.

Im Rahmen der von mir praktizierten, natürlichen Ernährung ist dies eine größere Herausforderung, denn die Hilfsmittel, mit denen die Chemie Lebensmittelindustrie uns und unseren Eltern in den letzten mehr als 60 Jahren bombardiert hat –Glutamat, Aromastoffe, Fertigmischungen– sind allzuoft fester Bestandteil des Koch-Repertoires geworden. Einen Kuchen ohne Zucker und ohne konventionelles Mehl herzustellen ist also eine größere Herausforderung. Genau deswegen macht mir diese Arbeit so viel Spaß!

Ohne Stevia wäre dieses Rezept nicht möglich. Mittlerweile betrachte ich Stevia als nicht mehr und nicht weniger als ein Gewürz. Es ist ein rein pflanzlicher Stoff und ich halte nichts davon, in eine hysterische Insulinophobie zu verfallen und alles zu verteufeln, was meinen Insulinspiegel auch nur im Geringsten ansteigen lässt. Man soll ja auch das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, sagt man wohl. Diese Schokoladentorte ist übrigens glutenfrei.

Und so denke ich, dass mit dem konsequenten Verzicht auf Zucker und weißes Mehl schon wesentliche Grundsteine für ein durchaus gesundes Leben gelegt sind. Dogmen und Glaubenskriege überlasse ich anderen Menschen, stattdessen konzentriere ich mich auf natürlichen, gesunden Genuss.

Genug der Vorgeschichte. Für eine kleine (ca 15cm Durchmesser) Torte werden benötigt:

  • 80g Mandelmehl*
  • 40g Kakaopulver**
  • 60g Kokosöl***
  • 6g Backpulver
  • 30 Tropfen Stevia (flüssig)****
  • 1 großes Ei
  • 230ml Kokosmilch***

*Mandelmehl entsteht beim Mahlen von entölten, also ausgepressten Mandeln (Presskuchen). Gemahlene Mandeln verhalten sich beim Backen völlig anders als echtes Mandelmehl.

**Die Qualität des Kakaopulvers ist von größter Wichtigkeit. Valhrona Kakao eignet sich sehr gut, grundsätzlich sollte ein Produkt ohne Alkalisalze verwendet werden.

***Wer kein Problem mit der Verwendung von Milchprodukten hat, kann hier selbstverständlich auch Butter bzw normale Milch verwenden

****Es gibt zahlreiche Geschichten über bitteres oder Lakritz-artig schmeckendes Stevia. Diese sind leider wahr. Doch Stevia MUSS nicht so schmecken, es gibt einige Anbieter für hochwertiges Stevia ohne Neben- oder Beigeschmack. Eines dieser Produkte ist finden Sie in meiner Liste mit Bezugsquellen.

Zunächst die trockenen Zutaten miteinander verrühren, dann Milch, Eier und Stevia hinzugeben. Es sollte ein Teig mittelfester Konsistenz entstehen. Nicht zu hart, aber auch nicht so flüssig, dass er gegossen werden kann. Gegebenenfalls muss hier etwas mit der Milch hinzugegeben werden.

Diesen Teig nun in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form geben und bei 160°C für 30 Minuten in einen vorgeheizten Ofen stellen.

Für die Creme nun

  • Kakaopulver
  • Kokosöl
  • Kokosmehl

zu gleichen Teilen verrühren (fangen Sie mit je 25g an) und so viel Kokosmilch hinzufügen, dass eine Creme in der Konsistenz entsteht, die Ihnen gefällt. Nach Geschmack Stevia hinzufügen. Vergessen Sie nicht, dass diese Creme bei der Lagerung im Kühlschrank durch die Verwendung des Kokosöls etwas fester wird.

Den Kuchen nach dem Backen für 30-60 Minuten abkühlen lassen, horizontal in zwei Hälften schneiden und mit der Creme füllen. Fertig ist Ihre persönliche Schokoladencremetorte.

Mit den Mengen für dieses Rezept können Sie natürlich auch experimentieren. Ich persönlich verwende zum Beispiel mehr Butter und weniger Stevia.


Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

53 Kommentare zu “Schokoladencremetorte

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  1. Ann-Marie

    Hallo Felix,

    das Rezept hört sich super an und werde ich mal ausprobieren! Ich hoffe es gelingt mir! Bei der Creme beschreibst du, dass man Kokosöl, Kakaopulver und Kokosmehl zusammen vermengt, aber es steht nicht in den benötigten Zutaten. Kann es sein, dass du bei der Creme Kokosmehl mit Kokosmilch vertauscht hast?

    Liebe Grüße,

    Ann-Marie

  2. Nina

    Wenn ich das Rezept mal 4 mache, also mit 320g Kokosmehl, wie viel Butter bzw. Kokosmilch und wie viel Honig (zum Süssen) würdest du mir empfehlen?

    1. Felix

      Das Rezept erfordert Mandelmehl, kein Kokosmehl. Ich bezweifele, ob man das einfach austauschen kann. Ansonsten wäre die vierfache Menge Kokosmilch klar. Was die Süße angeht: Geschmacksache. Mehr als ‘nen Esslöfel würde ich nicht reinstecken, aber ich brauch’s auch nicht so süß und süße mittlerweile nur noch mit Bananen.

      1. Nina

        In einem älteren Kommentar von 2010 hast du das geschrieben:
        [...]Achso – du kannst auch direkt Kokosmehl verwenden, 1:1. Dann musst du allerdings wahrscheinlich mehr Kokosmilch hinzugeben, denn in der Regel wird der Teig dann trockener.[...]

        Ich müsste diese Variante probieren, weil wir einen Nussallergiker in der Familie haben. Oder kannst du eine andere Alternative empfehlen?

        1. Felix

          Alternativen… schwierig. Kokosmehl ist immer ein wenig problematisch, weil es sehr viel Flüssigkeit aufsaugt und kaum Halt gibt. Das resultat ist ein sehr bröseliger Kuchen. Das kontern die meisten Bäcker, indem sie viel mehr Eier benutzen, idR rund 1 Ei pro 20g Kokosmehl. Das könntest du mal ausprobieren.

          1. Hanna

            Ersetzt du auch in diesem Rezept Stevia durch Bananen und wenn ja wieviele nimmst du und ändert sich dadurch an den anderen Zutaten(mengen) etwas?

          2. Felix

            Ich würde nur noch mit Bananen süßen…und das je nach Größe der Banane und ganz nach Geschmack. Bei diesem Rezept könnte eine Banane reichen. Was die übrigen Mengen angeht: Es muss halt ein verwendbarer Teig entstehen. Das ist keine Zauberei, erfordert nur ein paar kleine Justierungen hier und da, auch abhängig vom Mahlgrad des Mehls etc.

      2. Sebastian

        Hallo,
        meine Tochter (22 Monate) verträgt leider auch keine Nüsse / Mandeln und auf Gluten verzichten wir komplett.
        Da ich gelernter Bäcker bin und auch gern mal experimentiere, würd ich das gern mal so versuchen:
        26 cm Form also vierfache Menge.
        1. 320 g Kokosmehl oder 160g Backstärke + 160g Kokosmehl
        2. 160 g Kakaopulver
        3. 240 g Kokosöl
        4. 24 g Backpulver
        5. 2 Esslöffel Birkenzucker (Xylit)
        6. 4 großes Eier
        7. 920 g Butter oder 920 ml Kokosmilch

        Bei punkt 1 und 7 würd ich gern nochmal deine Meinung wissen evtl. hat schon jemand Erfahrung, würd den Kuchen dann meiner kleinen zum Geburtstag Backen

        1. Felix

          zu 1) Mit Backstärke kann es klappen. Ohne wird es schwierig, denn das Kokosmehl saugt sehr viel Flüssigkeit auf und gibt praktisch keinen Halt.
          zu 7) Bei Verwendung von Kokosmehl muss es die kokosmilch sein, bei Butter reicht die Flüssigkeit nicht.
          Mein Vorschlag wäre: 320g Kokosmehl und 16 Eier. Das sollte hinhauen. Dann auf die Teigkonsistenz schauen und ggfs über die Kokosmilch justieren.

  3. Urda

    Hallo, schönen Dank für die interessante Webseite.- Die Rezepte inspirieren und begeistern mich. Ich habe auch oft Stevia benutzt und tue es auch jetzt noch besonders in Kräutertees. Für Kuchen und andere süße Leckereien nehme ich nun inzwischen Birkenzucker, welcher sich als super gesunder herausgestellt hat. Er schmeckt wie Zucker und hat auch Kalorien nur nicht ganz so viel wie richtiger Zucker. Er ist sehr gesund für die Zähne und Knochen weil er die Eigenschaft hat Kalzium dazu zu bewegen sich dort abzulagern wo er gebraucht wird. Er ist außerdem antibakteriell – man kann sich mit Birkenzucker die Zähne putzen.- Vielleicht stellt dies ja auch eine Alternative dar, die besser ist als raffiniertes Steviapulver.-?-

    1. Felix

      Xylit in Maßen ist tatsächlich eine gute Alternative. Wobei ich den Geschmack schon stark von Zucker unterscheiden würde, wegen diese leicht kühlenden Wirkung.

  4. Melanie

    So, nach dem nun am Wochenende mein Mandelmehl ankam, habe ich mich gleich an dieses Törtchen getraut.
    Habe in die Creme noch zwei Löffel Erdnussmus getan, okay nicht ganz urgeschmack like, hatte aber was ;-)
    Das Resultat hat sogar meinen Mann positiv überrascht. Vielen Dank. Liebe Grüsse, Melanie

  5. Mark

    hi,
    gibt es vielleicht nährwertangaben zu dieser torte?
    zumindest ungefähr wieviel kohlenhydrate so ein ding hat wäre interessant…
    vielen dank

    1. Felix

      Hi Mark,
      das sollten keine 20g Kohlenhydrate sein, wahrscheinlich noch weniger. Kommt ein wenig auf die genauen Zutaten an, das schwankt ja auch je nach Produkt. Es ist kein Zucker und so gut wie keine Stärke drin.

    1. Felix

      Hallo Tanja,
      besonders viel geht er ohnehin nicht auf, dafür fehlt einfach das Gluten. Allerdings könntest du nachhelfen, indem du das Ei vorher trennst, das Eiweiß zu Schnee schlägst und das dann vorsichtig unterhebst.

  6. Elke

    Hallo Felix – ich habe großes Interesse an Deinen Kochbüchern und habe jetzt noch eine einzige Frage zu dem Ganzen bevor ich sie kaufe. Wie hälst Du es mit Backpulver (Backtriebmittel) im allgemeinen? Muss man bei all Deinen Rezpten das Backpulver nehmen oder kann man es ersetzen (Weinsteinpulver) oder ganz weg lassen?

    1. Felix

      Hallo Elke,
      Backpulver benutze ich sehr, sehr selten. Im neuen Dessertbuch kommt es, soweit ich weiß, gar nicht mehr vor. Und du kannst es im Prinzip auch weglassen. Weinsteinpulver habe ich noch nicht benutzt, aber es sollte den gleichen Zweck erfüllen. Man kann gut ohne leben.

      1. Elke

        Hallo Felix!
        Vielen Dank für Deine Antwort! Da ich selber auf jegliche Form von Backtriebmittel verzichten möchte, war es mir sehr wichtig zu wissen wie Du das handhabst. Mittlerweile höre ich immer öfter das die Menschen darauf reagieren. Ob mit Allergien, Unverträglichkeit oder Sodbrennen. Vor gar nicht all zu langer Zeit haben unsere Urgroßmütter auch noch ohne jegliche Zusätze gebacken. Warum sollte das bei uns nicht ebenfalls funktionieren. Meine Meinung: Back to the roots! Daher finde ich Dein Konzept so klasse und effektiv!

  7. Albert

    Der Kuchen sah so lecker aus, dass ich das unbedingt probieren musste…
    leider bin ich nicht zurfrieden, ich kann nicht glauben, dass da wirklich 40g Kakaopulver reinkommen. Es schmeckt viel zu “kakoig”, bzw. bitter, und das nicht wegen Stevia.
    Abgesehen davon könnte es durchaus gut schmecken, das nächste mal werde ich mich einfach langsam herantasten…
    Achja, und bei den Zutaten für die Creme steht: Kokosmehl.
    War zuerst etwas verdutzt, weil das zum gesamttext nicht passt, aber ist sicherlich nur ein Schreibfehler..

    Ansonsten tolle Seite und wunderbare Arbeit!

    1. Felix

      Hallo Albert,
      tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Einige Kakaosorten (meistens die stark entölten) schmecken leider in großer Konzentration nicht so gut, da müsste man dann weniger nehmen.

      Das mit dem Kokosmehl stimmt durchaus. Das Zeug ist so fein und saugt so viel Flüssigkeit auf, dass sich damit eine tolle Creme anrühren lässt.

  8. Pingback: Urgeschmack — Urgeschmack-TV Ep. 67: Stevia

  9. Alissa

    Hallo Felix,
    Danke viel mals für dieses Rezept! Heute abend habe ich nur die Torte gemacht (keine Füllung) und es war lecker und einfach.

    Danke auch für deine tolle Seite. Ich studiere Deutsch, und hier Kann ich Deutsch UND Paelo lernen. :D

  10. Liane

    Danke für dieses schöne, einfache Rezept. Habe, da ich keine Tortenform hatte, die klein genug war, eine kleine Metallschüssel genommen, und es bei geringerer Hitze länger gebacken. Die Füllung habe ich statt mit Stevia (da im Teig schon Stevia ist und ich oft finde, dass es dann zu sehr danach schmeckt) mit pürierten Datteln gemacht. Damit hatte es eine angenehme Süße und auch die Konsistenz war perfekt. Superlecker, morgen werden meine Großeltern damit überrascht!

    liebe Grüße

  11. Pingback: Urgeschmack — Kirschkuchen

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  13. tanja_b

    Hallo Felix,

    diese Torte sieht ja wirklich verboten lecker aus *schleck*. Doch was macht man, wenn man Kokosmilch so gar nicht mag und aber auch auf Milchprodukte verzichten will? Was kann ich alternativ zu Kokosmilch verwenden?

    LG, tanja

      1. tanja_b

        Hallo Felix,

        ich hab mich nun mal über diese Torte her gemacht. Leider war sie nicht so lecker wie erwartet…ich fürchte, ich habe das “falsche” Stevia gekauft. Es schmeckt einfach sehr nach Süßstoff :-( Du schreibst im Rezept, dass es auch Stevia ohne unerwünschten Beigeschmack gibt. Könntest du mir da einen Hersteller empfehlen?

        Liebe Grüße, tanja

          1. tanja_b

            Vielen Dank, Felix! Das werd’ ich mir besorgen. Ich hoffe, dann schmeckt die Torte richtig lecker :-)

            Mach’ weiter so mit deiner Seite, die ist echt klasse!

            LG, tanja

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  16. Ruediger

    Hola Felix,
    da auch ich eine Naschkatze bin und Stevia nur empfehlen kann, kommt dieses Rezept genau richtig. Werde mal sehen wie ich hier in Paraguay gewisse Zutaten zusammenstellen kann.
    Kurz zu dem angebotenen eBook und dem Preis. Ohne hier jetzt die Werbetrommel zu ruehren, auf folgendem Blog kann sich jeder kostenlos viele Informationen zum Thema Stevia einholen und auch Rezepte sind dabei. Wie gesagt, kostenlos und aus erster Hand, denn wir leben in Paraguay und haben zusaetzlich noch einen Shop. Hier kommt der Link zum Blog:
    http://yerbabuenashop.wordpress.com/
    Hoffe das geht mit der Blogadresse in Ordnung:-)

    Sonnige Gruesse aus Paraguay

    Ruediger

  17. Patrick

    hey Felix,

    klasse Rezept und vor allem sehr einfach. Wollte demnächst eh mal ein Paleokaffeekränzchen machen. Da is dieses Rezept ideal. Meinst du man kann das auch ganz ohne Stevia machen?

    1. Felix

      Patrick – klar geht das. Ist eine Frage des Geschmacks und es kommt dann echt sehr auf den verwendeten Kakao an. Es schemeckt dann intensiv nach Kakao, das ist sicherlich nicht für jeden. Du kannst ja erstmal einen Teil des Teigs ohne Stevia zubereiten und dann zwei separate Kuchen zum Testen backen.

    1. Felix

      Hallo mIRC – ich teste gerade mehrere Anbieter, eine Meinung habe ich mir schon gebildet, eine Empfehlung kann ich allerdings vorerst nur per eMail geben. Schreib’ mir eine kurze Nachricht mit deiner eMail-Adresse und ich sende dir die Adresse eines Anbieters.

  18. Daniel

    Hhhm, ein super Rezept. Darf ich das in mein neues Buch unter aufnehmen? Ich nutze Stevia in diversen “Formen und Anwendungen” seit über 3 Jahren und war auch in Paraguay vor Ort. Habe alle verfügbaren Informationen & Recherchen nun in einem Ratgeber zusammen gefasst. Ein Besuch lohnt sich unter http://steviastory.com. Denn Stevia ist noch mehr als nur süß :-) Vielen Dank für deine tolle Seite, Grüße, Daniel

    1. Felix

      Hallo Daniel – 24,90€ für ein eBook ist natürlich ein stolzer Preis, bedenkt man, dass bei so einem rein digitalen Produkt keine Kosten zur Vervielfältigung anfallen. Schreib’ mir doch eine eMail wegen des Rezepts, dann reden wir darüber.

      Was ich sonst zu Stevia zusammengetragen habe, finden geneigte Leser hier: http://www.urgeschmack.de/stevia/

  19. mIRC

    Hallo,als erstes mal, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und finde sie echt super! Ich wollt mal Fragen ob in nächster Zeit ein Rezept für einen Kuchen mit Kokosmehl kommt bzw. veröffentlicht wird, da sich bei mir nirgends Mandelmehl finden lässt?!

    1. Felix

      Achso – du kannst auch direkt Kokosmehl verwenden, 1:1. Dann musst du allerdings wahrscheinlich mehr Kokosmilch hinzugeben, denn in der Regel wird der Teig dann trockener.

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