Rotkohl-Hack

Für die Zeiten, in denen es nur wenig Gemüse gibt oder das erhältliche zum Beispiel mangels Sonne einfach nicht schmecken mag, ist es schön, wenn man in vorangegangenen Jahreszeiten vorgesorgt und Lebensmittel eingemacht hat. Rotkohl zum Beispiel. Wenn also das Wetter nicht passt oder es einfach mal etwas herzhaftes sein soll, kann man so einfach und unkompliziert auf Gutes aus vergangenen Tagen zurückgreifen.

Die Zwiebel in Ringe schneiden und in einem Topf mit etwas Fett glasig braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend zur Seite stellen.

Das Hackfleisch scharf anbraten. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

Wenn das Fleisch ausreichend durchgegart ist (ganz nach Geschmack leicht oder knusprig) die Zwiebeln und den fertigen Rotkohl hinzugeben und umrühren.

Ein paar Minuten aufwärmen, anschließend servieren. Dazu passt sehr gut etwas Apfelkompott.

Diese Menge reicht für 2 Portionen.

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7 Kommentare zu “Rotkohl-Hack

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  1. Mike

    Auf der Suche nach Ideen und Rezepten für kohlehydratarme Ernährung bin ich hier gelandet.
    Sehr leckere und vor allem einfache Rezeptideen habe ich hier schon gefunden. Ich bin echt begeistert! Vielen Dank dafür! :)

    Kann man alternativ auch den fertigen Rotkohl ausm Glas verwenden oder ist da zu viel Zucker drin?

    1. Felix

      Kann man, aber – ja, da ist oft viel Zeug drin, das man nicht braucht und das ggfs auch eher bedenklich ist. Es ist oft viel Zucker drin und auch Konservierungsstoffe – und es schmeckt auch einfach nicht so gut. Aber wenn du ein Produkt findest, das dir gefällt -vielleicht auch Bio- schau es dir doch mal genau an und dann kannst du die Entscheidung konkret treffen.

  2. Marko.H

    Das klingt wirklich lecker, und ich werde das am Wochenende gleich mal probieren. Wieder ein einfaches und schnelles Gericht. Da soll noch mal wer sagen kochen wäre schwer und würde viel Zeit in Anspruch nehmen ;-)

      1. Felix

        Hi Rob,
        ich ziehe Hack nicht direkt anderen Fleischformen vor. Aber ja – ich sehe da Vorteile:
        1. Unkompliziert beim Anbraten, viel einfacher als z.B. ein Steak.
        2. Viel, viel einfacher aufzuwärmen: Gemüse heiß machen, kaltes Hackfleisch dazu, umrühren – alles warm.
        3. Einfacher unterzubringen: Wenn ich ein viertel (oder achtel) Rind kaufe, lässt es sich in Hack-Form VIEL einfacher unterbringen und effizienter im Gefrierschrank packen. Auch die Portionierung ist einfacher.

        Ich find’ Gulasch super und mag auch mal ‘nen Braten – dass ich so viel Hack verwende hat einzig praktische Gründe, keine gesundheitlichen.

  3. Hanjo

    Lecker Felix- Rotkohl passt fast immer!!! Nur bei Spiegelei wirds optisch komisch.. Das verfärbt sich bei mir dann immer grün.
    Aber schmecken tuts mir trotzdem…

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