Roastbeef mit Kürbisbrei

Das Roastbeef, sozusagen das Gegenstück zum Rinderfilet (es liegt etwa parallel zum Filet auf der anderen Seite der Rippen), ist sehr aromatisch, verhältnismäßig mager und zart. Viele betrachten es als schmackhafter als das Filet, doch da es meist nicht ganz so zart ist, wird in der Regel das Filet teurer verkauft. Ein geschickter Koch weiß jedoch, dass sich aus jedem Teil des Tieres etwas schmackhaftes zubereiten lässt. Das Roastbeef wird häufig nur medium oder blutig gegart, so auch im heutigen Rezept.

  • 500g Roastbeef
  • 2kg Hokkaido-Kürbis
  • 200g Zwiebeln
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Roastbeef in einer heißen Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend für cirka 45 Minuten in den Ofen stellen. Die Garzeit ist abhängig von der Ausgangstemperatur und Form des Bratenstücks, mehr dazu in diesem Video.

Währenddessen den Kürbis entkernen und in Würfel schneiden, dann für 15 Minuten in cirka 400ml Wasser kochen. Anschließend zu einem Brei stampfen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in einer Pfanne glasig braten, mit Salz und Pfeffer würzen.

Diese Menge reicht für 3-4 Portionen.

Dieses und andere Rezepte finden Sie auch im “Urgeschmack-Kochbuch“.

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4 Kommentare zu “Roastbeef mit Kürbisbrei

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  1. Tom

    Das Roastbeef am Stück lassen und zum Servieren wahrscheinlich erst schneiden?

    Habe leider heute den Fehler gemacht, es vorher zu schneiden. Hat dann natürlich mit der Garzeit und alles verändert. Trotzdem gutes Fleisch, aber beim nächsten Mal weiß ich es besser.
    Habe mich schon gewundert bei 45 min und den Scheiben :D

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