Pangasius mit Sauerkraut

Pangasius mit Sauerkraut

Es mag nach einer äusserst kuriosen Kombination klingen, aber es schmeckt – und allein darauf kommt es doch an. Die im Bild zu sehenden roten Stücke sind übrigens rote Zwiebeln, die ich aufgrund ihres intensiveren Geschmacks bevorzuge. Sie machen sich an jedem Kohl sehr gut.

  • 600g Sauerkraut (3KHB)
  • 100g / 1stck. Zwiebel (1KHB)
  • 200g Pangasius (4EWB)

Die Zwiebel klein schneiden und in einem Topf mit etwas Butter anschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Sauerkraut hinzugeben und nach Geschmack würzen, z.B. mit Salz, Pfeffer, Lorbeer oder auch Muskat.

Das Pangasiusfilet in einer Pfanne durchbraten, idR jede Seite ca 4-5 Minuten. Dabei mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die genannten Mengen reichen für jeweils 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu einige Nüsse oder 1,5 TL Nussmus für den Fettanteil.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

4 Kommentare zu “Pangasius mit Sauerkraut

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  1. Johanna

    Das Rezept geht sicher auch mit anderem Fischfilet (ich kaufe genauso wie Du, Peter, keinen Pangasius).
    Insgesamt müssen wir wahrscheinlich in Zukunft damit rechnen, das der meiste Fisch aus Fischfarmen kommt, weil die natürlichen Bestände einfach mit Schleppnetzen und Grundgeschirren weggehobelt werden.

    1. Felix

      Das geht natürlich mit jedem Fisch, klar.
      Es gibt Anzeichen, dass die Fischbestände sich langsam erholen, ausgelöst durch die massiven Bemühungen auf Seiten des Umweltschutzes. Das ist alledings noch lange kein Grund zum Jubeln, denn da gibt es sehr viel nachzuholen für den Fisch und man müsste mit der Fangeinschränkung mindestens ein Jahrzehnt konsequent weitermachen, um wieder halbwegs auf der sicheren Seite zu sein.

  2. Peter

    Ackere mich gerade mit Interesse durch die Webseite.

    Was mir allerdings schleierhaft ist, dass hier Rezepte mit Pangasius zu finden sind. Es gibt kaum einen Fisch der so grausam aufgezogen wird, der so mit Arznei gefüllt ist und in wirklich absolut perversen Verfahren innerhalb von 24h (!) langsam getötet.

    Das ist sicherlich nicht im Sinne des Autors.

    Liebe Grüße,
    Peter

    1. Felix

      Moin Peter – vielen Dank. Ja, “der Pangasius” geistert gerade sehr medienwirksam durch den Äther. Sei versichert, dass ich DEN Pangasius nie kaufen würde. Mittlerweile ist die Lage leider auch für viele andere Fische schwierig geworden, weshalb wir uns wohl künftig auf Hering, Makrele und Sardine beschränken müssen. Und selbst da ist der “Erfolg” fraglich…

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