Die Welt verbessern durch Essen (Video)

Mit jedem Bissen nehmen wir Einfluss auf die Welt. Dass diese Verantwortung uns nicht den Appetit verderben muss, verdanken wir der wachsenden Zahl von Unter­nehmen, die sich ihrer und unserer Verantwortung bewusst sind und uns eine Wahl geben. Um eine solche Wahl geht es im heutigen Video am Beispiel von Schokolade.

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Warum sinkt der Nährstoffgehalt unserer Lebensmittel?

Sinkender Nährstoffgehalt in Tomaten

Essen ist nicht mehr, was es einmal war. Früher war Essen nicht unbedingt immer besser und sicherlich nicht aus Holz. Doch die Zutaten haben anders geschmeckt. Intensiver. Radieschen waren schärfer, Tomaten süßsäuerlicher und der Blumenkohl, nun, der schmeckte mehr nach Blumenkohl. Dieser Eindruck ist mehr als ein Gefühl: Die Zusammensetzung unserer Lebensmittel hat sich messbar verändert. Orangen enthalten nur noch ein Achtel des Vitamin A, Brokkoli liefert 80 Prozent weniger Kupfer, Tomaten büßten drei Viertel ihres Kalziums ein und Weizen verlor Teils die Hälfte seiner Mineralstoffanteile. Insgesamt messen wir einen gemittelten Mineral­stoffverlust von 5 bis 40 Prozent in Obst und Gemüse. Wie kommt es zu diesem Verfall unserer Lebensmittel?

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Es sich selbst machen

Schlafzimmer und Küche haben eines gemeinsam: Wer sich nicht selbst befriedigt, hat keine Ahnung. Und wer es sich selbst macht, bereichert sein Leben immens. Kann man wirklich nur dann gut essen, wenn man selbst kocht?

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Macht Essen glücklich? (Podcast)

Essen bringt Genuss mit sich, Geselligkeit und Befriedigung. Neben diesen positiven Assoziationen ist es für viele mit der Angst vor dem Dickwerden verbunden. Essen kann glücklich und unglücklich machen. Nicht gleichzeitig, sondern nacheinander: Nach dem freudigen Festmahl folgt der panische Blick auf die Hüfte. Doch zu dieser Gefühlsachterbahn muss es nicht kommen. Wir können dem Essen allein die positiven Emotionen entlocken und das böse Erwachen vermeiden. Wenn wir verstehen, wie Essen uns glücklich macht.

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Restaurants als Bordelle

»Das erste Anzeichen ehelicher Probleme ist, wenn Mann oder Frau es anwidert, gemeinsam am Esstisch zu sitzen«, schreibt Richardson Wright 1943 in seinem Bed-Book of Eating and Drinking. Mehr gemeinsame Mahlzeiten am Küchentisch würden »den ehelichen Status stabilisieren. Ich glaube, dass ein Mann nicht um die Bedeutung und Sicherheit einer glücklichen Ehe weiß, bevor er sich selbst eine Mahlzeit gekocht hat.« Der Gang ins Restaurant wäre dann vergleichbar mit einem Bordellbesuch.

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Ernährung reicht nicht

Schlechte Ernährung ist zwar die Ursache vieler Krankheiten, jedoch zugleich oft auch Folge anderer Probleme. Es genügt deswegen nicht, sich einfach nur um seine Ernährung zu kümmern. Näheres dazu im heutigen Video.

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Schutz gegen Lebensmittelbetrug

Lebensmittelskandale ereignen sich scheinbar immer häufiger, tatsächlich sind sie jedoch so alt wie der Handel selbst. Bereits von den alten Römern sind Klagen und Beschwerden zum Beispiel über verwässerten Wein überliefert. Die Geschichte zeigt: Schuld am Lebensmittelbetrug sind wir alle.

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Heumilch – die bessere Milch?

Siebeneinhalb Prozent Fett enthält die Milch von Jerseykühen in Ausnahmefällen. Mit Ausblick auf den kleinen Göll genieße ich heute ein Glas Rohmilch mit den rasseüb­lichen sechs Prozent Fett – noch immer erheblich mehr als handelsübliche Milch. Die sahnige, frische Flüssigkeit trägt Kräuteraromen und markiert einen Meilenstein auf meiner langen Suche nach einem Glas voll echter Milch: Rohmilch von Kühen, die aus­schließlich Gräser und Kräuter fressen und ihr Leben auf der Weide verbringen. Nicht pasteurisiert oder homogenisiert, kein Kraftfutter, kein Betonboden. Ein krasser Gegen­satz zur industriellen Produktionsmethode. Wo findet man solche Milch?

Heumilch ist eines der Konzepte, das neben dem Preisverfall auch ökologische Probleme zu lösen verspricht.

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Es gibt kein Superfood

»Getrockneter Kameldung ist ein echtes Superfood«, äußert die junge Dame an der Smoothiebar mit wissendem Nicken. Es ist der neueste Renner nach Heidelbeeren, Schokolade, Avocadokernen und Petersilie. Unscheinbare Lebensmittel mit Wunder­wirkungen: Der Begriff Superfood hat sich als Klassifizierung verschieden­artigster Nahrungsmittel durchgesetzt. Tatsächlich ist der Begriff eine Worthülse.

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