Pikante Häppchen

Pikante Häppchen

Auch vorbereitete Häppchen für den Fernsehabend oder die Feier können gesund und ausgewogen zubereitet werden. Diese  Kombination aus Kohlrabischeibchen, Camembert und feinem Serranoschinken schmeckt sehr frisch und knackig und weiß so zu vielen Anlässen zu gefallen.

  • 300g Kohlrabi (2KHB)
  • 25g Schinken (1EWB)
  • 40g Camembert (1EWB)

Den Kohlrabi in kleine Scheiben schneiden. Den Camembert in Würfel schneiden und zusammen mit kleinen Schinkenstücken mittels eines Zahnstochers auf den Kohlrabischeibchen fixieren.

So entstehen Snacks mit insgesamt 2 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcken. Durch den Camembert ist ein ausreichender Fettanteil enthalten.

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Frohe Weihnachten – und guten Appetit!

Liebe Geniesser,

für Ihre Unterstützung und Ihre regelmäßigen Besuche, für Ihre Anregungen und auch für Ihre Fragen im ersten Jahr “Geniessen im Optimum” möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Sie motivieren mich, die Arbeit an dieser Internetseite fortzusetzen und weiter neue Rezepte zu entwickeln.

Für die nun kommenden Weihnachts-Feiertage wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Erholung und vor Allem viel hochwertiges, leckeres Essen. Geniessen Sie die gemeinsamen Mahlzeiten und lassen Sie es sich gut gehen!

Ich freue mich darauf, einige von Ihnen auch im neuen Jahr bei meinen Vorträgen begrüßen und kennenlernen zu dürfen. Der persönliche Kontakt zu Ihnen und die Möglichkeit, Erfahrungen und Tipps auszutauschen ist etwas, das durch das Internet stark vereinfacht und teilweise erst ermöglicht wird. Diese Möglichkeit möchte ich auch 2010 weiter nutzen und ausbauen.

Alles Gute zu Weihnachten!

Felix Olschewski

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Überbackener Rosenkohl

Ueberbackener Rosenkohl

Auch Rosenkohl lässt sich selbstverständlich überbacken. Die Handhabung ist dabei sehr einfach und der überbackene Rosenkohl lässt sich im Nu zubereiten.

  • 700g Rosenkohl (4KHB)
  • 120g Mittelalter Gouda (4EWB)

Den Rosenkohl Putzen und die größeren Köpfe halbieren. Anschliessend mit etwas Wasser in einem Topf garen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Nach ca 8-10 Minuten sollte der Rosenkohl noch leicht bissfest sein, die gewünschte Konsistenz sei dabei jedem selbst überlassen.

Den fertig gegarten Rosenkohl abwechselnd mit dem Käse in eine Mikrowellen- oder Ofenfeste Schüssel schichten. Durch die abwechselnden Schichten wird der Käse besser im Rosenkohl verteilt. Die Schüssel abschliessend in einer Mikrowelle (ca 2 Minuten) oder im vorgeheizten Ofen (ca 10-15 Minuten) überbacken.

Die genannten Mengen reichen für jeweils 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu einige Nüsse oder 1,5 TL Nussmus für den Fettanteil.

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Käse-Omelett mit Apfelscheiben

Ruehrei mit Apfelscheiben

Ein ganz wundervolles, herzhaftes und schnell gemachtes Frühstück ist das. Die Konsistenz kann bis hin zum Rührei gehen und der eingearbeitete Gouda verleiht der Speise ein sehr sattes Aroma. Die mit Zimt gewürzten Äpfel bilden dazu den passenden, frischen Kontrast. Durch das mehrfache umklappen des Omeletts in der Pfanne bleibt es zwar nicht am Stück, doch es verteilt sich dadurch der eingearbeitete Käse besser.

  • 150g Apfelscheiben (3KHB)
  • 2 Eier (2EWB)
  • 30g Gouda (1EWB)

Die Eier mit einem Schuss Milch aufschlagen und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.

Einen Teelöffel Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen und die Eier darin langsam stocken lassen. Sobald nur noch die Oberseite des Omeletts flüssig ist, den Käse darauf verteilen und das Omelett anschliessend umklappen. Gegebenenfalls das Omelett nun je nach Geschmack mehrmals falten und wenden.

Die Apfelscheiben aufschneiden, auf einem Teller anrichten und mit Zimt würzen. Das Omelett hinzugeben und servieren.

Diese Menge reicht für je 3 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.

Diese Menge reicht für je 3 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.

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Gesättigtes Fett ist gesund!

ButterDas soll, wie immer, nicht bedeuten, dass Sie nun Fett täglich kiloweise verzehren sollten. Aber dennoch, eines wird immer klarer: Zumindest für Kardiovaskuläre Herzkrankheiten ist das jahrelang gescholtene gesättigte Fett nicht verantwortlich. Was ist gesättigtes Fett? Sie finden es vornehmlich in Tierprodukten. Das leckere Fett am Brathähnchen, an der Ente, im Eigelb, in Milchprodukten und natürlich in Rind- und Schweinefleisch ist zu einem wesentlichen Teil gesättigtes Fett.

Aktuelle Forschungen zeigen allerdings, dass der Verzehr gesättigten Fetts so einige gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Zum Einen bestehen die Zellmembranen des Menschlichen Körpers zu rund 50% aus gesättigtem Fett. Hier ist das Fett auch für die Struktur und Festigkeit der Membranen verantwortlich. Weiterhin verbessern die meisten gesättigten Fettsäuren Ihre Blutfettwerte, indem es die Werte für HDL verbessert und die LDL-Partikel vergrößert  (s.a. “Fakten über Cholesterin“). Gesättigtes Fett hilft bei der Integration von Calcium in die Knochen und erhöht die Effizienz mit der der Körper verlängerte Omega-3-Fettsäuren verwendet. Weiterhin stärken gesättigte Fettsäuren das Immunsystem.

Und natürlich schmecken gesättigte Fette meist sehr gut. Ein in Butter gebratenes Spiegelei ist doch wesentlich appetitlicher und satter im Geschmack als eines, das in Pflanzenöl getunkt wurde. Mal ganz zu schweigen vom Gänseschmalz. Und auch die köstliche, knusprige Haut vom Hähnchen können Sie guten Gewissens essen. Zum Braten bei hohen Temperaturen empfehle ich die Verwendung von Kokosfett. Es ist beinahe geschmacksneutral, sehr hitzebeständig und gehört ebenfalls zu den gesättigen Fetten.

Weitere Informationen und Details finden Sie unter Anderem in den folgenden Studien und Artikeln, die ich Ihnen natürlich wieder nicht vorenthalten möchte:

Mensink RP, Zock PL, Kester AD, Katan MB, “Effects of dietary fatty acids and carbohydrates on the ratio of serum total to HDL cholesterol and on serum lipids and apolipoproteins: a meta-analysis of 60 controlled trials“, Am J Clin Nutr, 2003 May;77(5):1146-55

Berglund L, Oliver EH, Fontanez N, Holleran S, Matthews K, Roheim PS, Ginsberg HN, Ramakrishnan R, Lefevre M, ”HDL-subpopulation patterns in response to reductions in dietary total and saturated fat intakes in healthy subjects“, Am J Clin Nutr, 1999 Dec;70(6):992-1000

Ravnskov U, “The questionable role of saturated and polyunsaturated fatty acids in cardiovascular disease“, J Clin Epidemiol, 1998 Jun;51(6):443-60

Robert H Knopp and Barbara M Retzlaff, “Saturated fat prevents coronary artery disease? An American paradox“, American Society for Clinical Nutrition, Nov 2004

German JB, Dillard CJ, “Saturated fats: what dietary intake?“, Am J Clin Nutr, 2004 Sep;80(3):550-9

Mozaffarian D, Rimm EB, Herrington DM, ”Dietary fats, carbohydrate, and progression of coronary atherosclerosis in postmenopausal women“, Am J Clin Nutr, 2004 Nov;80(5):1175-84.

Garg ML, Wierzbicki AA, Thomson AB, Clandinin MT, ”Fish oil reduces cholesterol and arachidonic acid content more efficiently in rats fed diets containing low linoleic acid to saturated fatty acid ratios“, Biochim Biophys Acta, 1988 Oct 14;962(3):337-44.

Berglund L, Oliver EH, Fontanez N, Holleran S, Matthews K, Roheim PS, Ginsberg HN, Ramakrishnan R, Lefevre M, “HDL-subpopulation patterns in response to reductions in dietary total and saturated fat intakes in healthy subjects“, Am J Clin Nutr 1999, 70:992-1000.

Volek JS, Sharman MJ, Forsythe CE, “Modification of lipoproteins by very low-carbohydrate diets“, J Nutr 2005, 135:1339-1342

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Der menschliche Stoffwechsel Teil 1: Kohlenhydrate und Insulin

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Abendsnack #3

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Ein Snack für die Adventswochen: Mandarinen und Nüsse sind schon beinahe Tradition in der Vorweihnachtszeit. Dazu zwei sehr schmackhafte und sich gut ergänzende Käse: Ein würziger Blauschimmel und ein pikanter, gut gereifter Gouda.

  • 100g Mandarine (2KHB)
  • 40g Blauschimmel (1EWB)
  • 35g Gouda (1EWB)
  • 6g Nüsse (2FB)

Dieser Snack bildet jeweils 2 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke.

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Fakten über Cholesterin

440px-Cholesterol.svgNachdem in den vergangenen 70 Jahren viel zu viel Unfug über Cholesterin verbreitet wurde und die Studienlage hierzu mittlerweile konkrete Aussagen zulässt, möchte ich über diesen Stoff kurz grundlegend aufklären. Zwar sind Details aktuell unter forschenden Wissenschaftlern noch strittig und die Finanzierung eines nicht unwesentlichen Teils der Studien durch die Pharmaindustrie macht die Sachlage nicht transparenter. Doch das sollte nicht daran hindern, sich über die Grundlagen und die mittlerweile unstrittigen Aspekte zu informieren.

Cholesterin ist ein lebenswichtiger Naturstoff. Es ist eine essentielle Komponente der Zellmembranen von Säugetieren und ist zuständig für die Durchlässigkeit, Stabilität und Struktur der Membranen. Cholesterin ist wasserunlöslich — der Transport des Cholesterins im Blut geschieht mittels sogenannter Lipoproteine, in die es “verpackt” wird. Wenn allein auf den reinen Cholesterinwert Bezug genommen wird, ist meist das Gesamt-Cholesterin gemeint. Dieser Wert ist jedoch, das haben die vergangenen 50 Jahre Forschung gezeigt, praktisch wertlos.

HDL und LDL: HDL und LDL sind zwei der weiter oben genannten Lipoproteine. HDL steht für High-density Lipoprotein, LDL für Low-density Lipoprotein. Stellen Sie sich die Lipoproteine wie Transportmittel vor: Lipoproteine bewegen sich, anders als das wasserunlösliche Cholesterin, frei im Blut. In der Leber wird Cholesterin in Lipoproteine “verpackt” und kann auf diese Weise andere Stellen im Körper mittels des Blutflusses erreichen. HDL ist heute als das “gute” Cholesterin bekannt, LDL wird das “schlechte” Cholesterin genannt. Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung, die leider zu Missverständnissen und Fehlern führt.

Triglyceride: Ein Triglycerid ist die Verbindung dreier Fettsäuren mit einem Glyzerin-Molekül. Es handelt sich im Prinzip um Fett. Der Triglyceridwert wird in der Regel bei der Messung der Blutfettwerte ebenfalls ermittelt. Die Triglyceride werden, wie Cholesterin, im Inneren von Lipoproteinen durch das Blut transportiert.

In der Medizin werden diese Werte nun herangezogen, um die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten zu ermitteln. Anhand eines überhöhten Cholesterinwertes könne man feststellen, das ein stark erhöhtes Herzkrankheitsrisiko vorliege. Später wurde diese Aufgabe dem LDL, dem “schlechten” Cholesterin übertragen. Erhöhtes LDL müsse umgehend gesenkt werden, um das Risiko eines Herzinfarktes zu reduzieren, hiess es lange und heisst es leider noch heute all zu oft.

Tatsächlich wird nach aktueller Forschung nur einer bestimmten Art von LDL, dem sogenannten “small, dense LDL” (also besonders kleinen und dichten LDL-Partikeln) nachgesagt, es verursache Herzkrankheiten, genauergesagt Arteriosklerose. Allerdings kann mit den verbreiteten Messmethoden dieses schlechte LDL (“schlechtes schlechtes” Cholesterin) nicht vom guten LDL (“guten schlechten Cholesterin”) unterschieden werden. Sie sehen, die starken Vereinfachungen Darstellungen von “gut” und “schlecht” helfen spätestens hier nicht mehr.

Der LDL-Wert wird in Laboren in der Regel nicht gemessen, sondern mittels der sogenannten Friedewald-Formel berechnet. Diese lautet: LDL-Cholesterin = Gesamt-Cholesterin – (HDL + [Triglyceride/5]). Es bedarf keiner tiefen mathematischen Kenntnisse um zu erkennen, dass jemand, der sein LDL-Cholesterin nach dieser Betrachtung senken möchte, einfach nur seinen Triglycerid-Wert erhöhen muss. Beispielsweise indem er einfach täglich mehrere Tassen Zucker zu sich nimmt. Doch Stopp! Tun sie das auf keinen Fall. Klingt doch auch nicht gesund, oder? Wie sich immer wieder gezeigt hat, sind erhöhte Triglyceride ein erheblich besserer Anzeiger für Erkrankungen besonders des Herzens, als z.B. der LDL-Wert.

Sie sehen, der LDL-Wert, den Ihnen ihr Labor mitteilt, ist in der Regel völlig wertlos. John Gofman, Pete Ahrens, Margaret Albrink und andere haben seit den 1950er Jahren vermehrt durch ihre Forschungsergebnisse darauf hingewiesen, dass die Werte für HDL und Triglyceride wesentlich aussagekräftiger sind als LDL. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass tatsächlich das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL (also Triglyceride/HDL) die besten Anzeiger für verschiedene Krankheitsbilder sind. Dr Barry Sears geht so weit zu sagen, ein Triglycerid-zu-HDL Verhältnis von unter 2 sei erstrebenswert.

Was hat das nun mit Ihnen zu tun? Nun, die Auswirkungen des mit der Nahrung aufgenommenen Cholesterins auf den Blut-Cholesterinspiegel sind bestenfalls umstritten. Ihr Triglyceridspiegel ist jedoch abhängig von der Menge der von Ihnen verzehrten Kohlenhydrate. Je mehr Kohlenhydrate sie essen, desto höher steigt in der Regel Ihr Triglyceridspiegel — zugleich sinkt der HDL-Spiegel. Genau das sollten Sie vermeiden. Und genau dabei hilft Ihnen die ganzheitlich gesunde Ernährung und der Verzicht auf Zucker und Stärke.

Also: Verzichten Sie auf Zucker, meiden Sie Getreideprodukte und Kartoffeln sowie Hülsenfrüchte — damit gehen sie den größten Kohlenhydratquellen aus dem Weg und sorgen dafür, dass Ihr Triglyceridspiegel möglichst niedrig bleibt.

Abschliessend weise ich erneut darauf hin, dass ich kein Arzt bin und meine Arbeit auf dieser Internetseite keinen ärztlichen Rat ersetzt. Sie selbst haben das Recht und die Möglichkeit, sich zu informieren, die relevanten Studien selbst zu lesen und Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Und genau darum bitte ich Sie. Überlassen Sie ihr Gesundheit nicht jemand anderem — auch nicht ihrem Arzt. Zuallererst sollten Sie selbst mündig sein und Entscheidungen selbst treffen. Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen — doch leider ist das Wissen vieler Ärzte gerade im Bereich der Ernährung recht angestaubt, veraltet oder gar falsch.

Im folgenden finden Sie einen Auszug einer Liste von Studien, die ich zur Erstellung dieses Artikels zu Rate gezogen habe.

Jeppesen J, Hein HO, Suadicani P, Gyntelberg F., “Low triglycerides-high high-density lipoprotein cholesterol and risk of ischemic heart disease“, Arch Intern Med, 2001 Feb 12;161(3):361-6.

Lamarche B, Després JP, Moorjani S, Cantin B, Dagenais GR, Lupien PJ., “Triglycerides and HDL-cholesterol as risk factors for ischemic heart disease. Results from the Québec cardiovascular study“, Atherosclerosis, 1996 Jan 26;119(2):235-45

Lamarche B, Tchernof A, Moorjani S, Cantin B, Dagenais GR, Lupien PJ, Després JP, “Small, dense low-density lipoprotein particles as a predictor of the risk of ischemic heart disease in men. Prospective results from the Québec Cardiovascular Study“, Circulation, 1997 Jan 7;95(1):69-75

Sprecher DL, “Triglycerides as a risk factor for coronary artery disease“, Am J Cardiol, 1998 Dec 17;82(12A):49U-56U; discussion 85U-86U

Durrington PN, “Triglycerides are more important in atherosclerosis than epidemiology has suggested“, Atherosclerosis, 1998 Dec;141 Suppl 1:S57-62

Fontbonne A, Eschwège E, Cambien F, Richard JL, Ducimetière P, Thibult N, Warnet JM, Claude JR, Rosselin GE, “Hypertriglyceridaemia as a risk factor of coronary heart disease mortality in subjects with impaired glucose tolerance or diabetes. Results from the 11-year follow-up of the Paris Prospective Study“, Diabetologia, 1989 May;32(5):300-4

Coresh J, Kwiterovich PO Jr, Smith HH, Bachorik PS, “Association of plasma triglyceride concentration and LDL particle diameter, density, and chemical composition with premature coronary artery disease in men and women“, J Lipid Res, 1993 Oct;34(10):1687-97

Corti MC, Guralnik JM, Salive ME, Harris T, Field TS, Wallace RB, Berkman LF, Seeman TE, Glynn RJ, Hennekens CH, et al, “HDL cholesterol predicts coronary heart disease mortality in older persons“, JAMA, 1995 Aug 16;274(7):539-44

Davignon J, Cohn JS, “Triglycerides: a risk factor for coronary heart disease“, Atherosclerosis, 1996 Jul;124 Suppl:S57-64

Gordon T, Castelli WP, Hjortland MC, Kannel WB, Dawber TR., “High density lipoprotein as a protective factor against coronary heart disease. The Framingham Study“, Am J Med, 1977 May;62(5):707-14

Gesättigtes Fett ist gesund!

Der menschliche Stoffwechsel Teil 1: Kohlenhydrate und Insulin

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