Joel Salatin und die besten Eier der Welt

Über Joel Salatin hatte ich bereits einige Male berichtet. In diesem Vortrag im Rahmen einer TEDx Veranstaltung (und das Stöbern in den TED Vorträgen kann ich jedem nur empfehlen) spricht er darüber, wie es dazu kam, dass er heute große Mengen der "besten Eier der Welt" verkauft. Salatin arbeitet aus Überzeugung und leistet gute Arbeit. Dafür kassiert er den Lohn. Es wäre sicher wünschenswert, wenn dies immer der Fall wäre. Viel Spaß mit diesem Video:

Salatin hat auch einige Bücher geschrieben, darunter "Everything I Want to Do Is Illegal", welches einen guten Überblick über seine gesamte Arbeit vermittelt. Mehr über dieses Buch schrieb ich bereits hier.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

2 Kommentare zu “Joel Salatin und die besten Eier der Welt

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  1. Marion Schumacher

    Guten Tag Herr Olschewski,

    ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema der kohlenhydratfreien Ernährung und bin glühender Anhänger Ihrer Theorie und Praxis. Unter den Lesetipps vermisse ich jedoch das Buch “Leben ohne Brot” und will Ihnen dieses empfehlen, falls Sie es nicht schon kennen.

    Eine Frage habe ich noch: wie gestalten Sie die Aufnahme von Wasser in Ihrem Alltag? Es gibt eine Theorie, die besagt, dass man sehr viel trinken muss, um die Nieren zu entlasten, da diese mit dem vermehrten Eiweiß belastet werden. Stimmen Sie dieser Theorie zu?

    Ich für mich müsste pro 25 Kilo einen Liter, das sind im Moment 4 Liter am Tag trinken. Klar, dass ich fast keinen Hunger mehr habe… Aber dafür darf ich ständig aufs Klo laufen :-)

    Machen Sie weiter so- Sie machen das ganz toll!

    Ich freue mich, wenn Sie Zeit finden, mir ein paar Zeilen zu schreiben!

    Gruß

    M. Schumacher

    1. Felix

      Hallo – vielen Dank für Ihre Nachricht. Bislang habe ich keine überzeugende Studie gefunden, die belegt, dass bei überdurchschnittlicher Eiweißaufnahme wirklich die Leber oder Nieren geschädigt würden. Jedoch fand ich eine Reihe von Studien, dies untersuchten und KEINEN Hinweis auf eine höhere Belastung fanden.
      Dennoch ist es wichtig, viel zu trinken. Wasser integriere ich in meinen Alltag, indem ich so viel wie möglich davon trinke. Das klappt auch fast immer. Klar, man rennt ständig zur Toilette – aber es gibt wirklich schlimmeres. Indem ich gleich morgens direkt einen halben Liter trinke, ist schonmal was geschafft. Der Rest kommt dann eben im Laufe des Vor- und Nachmittags.
      Das genannte Buch kenne ich, hatte jedoch noch keine Gelegenheit, mich ausführlicher damit zu befassen.
      Viele Grüße!

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