Gemüsetopf mit Leber

Seit jeher üben Eintöpfe eine anziehende Wirkung auf mich aus. Es ist nicht die reduzierte Spülarbeit, die sie für mich attraktiv macht, sondern wohl eher das Gefühl, mit jedem Löffel sämtliche Aromen des Gerichts auf einmal in den Mund zu führen. Eintopf ist dabei für mich weiter definiert also nur Suppengerichte und ich beziehe es grundsätzlich auf alles, was gemischt in einem einzigen Topf zubereitet wird.

  • 1000g Blumenkohl
  • 1000g Brokkoli
  • 400g Möhren
  • 450-500g Leber
  • 2 Zwiebeln
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, evt Tomatenmark

Die Zwiebeln in Ringe schneiden und im Topf glasig braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Hitze reduzieren, die Leber in kleine Würfel schneiden und hinzugeben. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen. Währenddessen Brokkoli, Blumenkohl und Möhren in kleine Stücke schneiden.

Den Topfinhalt vorübergehend in eine Schüssel umfüllen. Anschließend das Gemüse im Topf mit wenig Wasser kochen oder mittels Vaporette dampfgaren.

Anschließend das Wasser abgießen (gegebenenfalls die Vaporette entfernen) und die zuvor beiseite gestellten Zutaten hinzumischen. Mit Salz, Pfeffer und Tomatenmark abschmecken und servieren.

Diese Menge reicht für 4 Portionen.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

11 Kommentare zu “Gemüsetopf mit Leber

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    1. Felix

      Hallo Claudia,
      meinst du echte, selbstgemachte Gemüsebrühe – oder dieses Pulverzeugs?

      Letzteres enthält leider fast immer Glutamat, Hefeextrakt oder andere Geschmacksverstärker. Und die sind nicht gut, denn sie sollen den Appetit anregen – das Gegenteil von dem, was Nahrung eigentlich erreichen soll.

  1. Dutchie

    Thanx 4 another great recipe Felix! More Eintopf would be awesome so one eats more different beggies thus nutrients in one meal.:)

    However I do notice that your recipes aren’t really varied on spices/flavours besides s&p and sometimes nutmeg.:) is it bc you simply dont like (fresh or dried) herbs?

    1. Felix

      Thanks, Dutchie. I do like herbs and spices but I tend to write down only kind of the least common demoninator because people’s tastes are so different. If “paprika” appears in the descirption and someone does not not like that it happens that he skips the whole recipe instead of just ditching this one spice.

      1. Dutchie

        I understand your reason. Too bad however,bc I’d love to learn some more about what herbs taste good with a recipe,as this is something I’m still not good with.

        Maybe you could mention it as an optional sidenote with the ingredients,if it’s not too much extra work?:)

        1. Felix

          I’ll see what I can do. It’s not much more work so I guess I just have to remember doing it.

          As for “being good with herbs”: I am far away from being an expert but for me it always helps to smell the herbs before using them. That helps me a lot to imagine whether it would fit or not.

  2. 7emina

    Woho :) Warum mag ich Eintöpfe bloß so sehr? Und dann auch noch mit Leber..mmh, Könnte durchaus morgen Abend in der Schüssel landen. Danke für die Idee !

  3. Marius

    Hi Felix,

    da haben wir etwas gemeinsam, Eintöpfe mit den Gründen wie Du sie aufzählst liebe ich auch deshalb =), sie sind fast mein täglich Brot und eigenen sich ja darüber hinaus auch bestens zum Einfrieren.
    Womit ich allerdings oft nicht klar komme sind Deine Mengenangaben, denn das von Dir genannte Rezept reicht hier bzw bei mir für eine Portion, maximal bleibt noch etwas für einen kleinen Snack später übrig ;).

    Beste Grüße
    Marius

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