5 Gründe, kein Getreide zu essen

Wheat harvest

Die Steinzeiternährung (oder auch Paläo-Diät) rät grundsätzlich zum Verzicht auf Getreide. Als Grund gilt auf der einen Seite die Geschichte: Nach derzeitigem Kenntnisstand waren große Getreidemengen erst mit Beginn der Landwirtschaft verfügbar, welche das Ende der Steinzeit markiert. Andere argumentieren mit der Evolution und behaupten, der Mensch könne nach nur 10.000 Jahren keinesfalls an die Verdauung angepasst sein. Die Diskussion erhitzt die Gemüter. Sollte man Getreide essen?

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Können wir mit ‘Paläo’ die ganze Welt ernähren?

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Ernährungskonzepte wie die Steinzeiternährung (“Paläo-Diät”) fordern in letzter Konsequenz, dass Rindfleisch ausschließlich von Weiderindern stammen sollte. Kritiker stellen die Frage, ob es unter diesen Umständen überhaupt möglich sei, die ganze Welt zu ernähren. Ich stelle das konstruierte Problem in Frage: Müssen “wir” überhaupt die ganze Welt ernähren?

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Wir essen Erdöl

Barrel

Ein Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche ernährt immer mehr Menschen. Der Weizenertrag ist beispielsweise auf über das Vierfache dessen gestiegen, was ein Landwirt vor 100 Jahren auf gleicher Fläche erzielte. Ermöglicht wurde dies durch technologische Fortschritte. Doch was bedeutet dies für unsere Zukunft?

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Ist Bio besser?

Karotte

Produkten aus dem ökologischen Landbau wird sehr oft vorgeworfen, sie seien einfach nur teurer als ihre konventionellen Äquivalente. Eine höhere Qualität sei höchstens äußerlich durch höhere frische aufgrund kürzerer Transportwege festzustellen, geschmackliche und gesundheitliche Vorteile seien Wunschdenken. Stimmt das? Ist die höhere Qualität der Bio-Ware eine Illusion?

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Bio-Eier oder Freilandeier?

Eier

Wie das System der aufgedruckten Zahlencodes auf Eiern funktioniert, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auf jedem Eierkarton ist einfach verständlich aufgedruckt, aus welcher Haltungsform die Eier stammen. Eine klare Staffelung soll die Zuordnung vereinfachen – doch sind die Eier mit der “0” (=Bio) vorne wirklich immer die beste Wahl?

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Bio – die Messlatte höher legen

Mont Blanc

Bioprodukte sind längst im Mainstream angekommen, selbst der letzte Discounter hat die Ware mit dem grünen Siegel im Programm. Unkritische Zeitgenossen feiern dies als endgültigen Sieg des ökologischen Landbaus. Doch bedeutet die Positionierung von Bioprodukten direkt neben billigster Massenware nicht vielmehr, dass Bio sich genau der Industrialisierung gefügt hat, gegen die der Gedanke ursprünglich angetreten ist?

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Mittel gegen die Desertifikation

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Wir wissen nun, auf welche Weise die konventionelle Landwirtschaft zur Zerstörung unserer Böden und zur Desertifikation beiträgt und dass auch der ökologische Landbau nach EG-Öko-Richtlinie dies nicht ganz vermeiden kann. Wir wissen jedoch auch, dass wir auf die Böden, die Muttererde angewiesen sind, denn von dort kommen die Pflanzen, die uns ernähren. Was folgt also aus diesen Erkenntnissen? Können wir Desertifikation stoppen?

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Desertifikation durch Landwirtschaft

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Kein Leben könnte auf der Erde existieren ohne den Mutterboden; unter anderem sichert er die Herkunft des Gemüses. Doch weltweit sind ein Drittel der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche von Bodendegradation betroffen, immer mehr ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen werden zu Wüsten. Wie kann unsere Ernährung das verursachen?

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Der Genuss eines saisonalen Speiseplans

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“Erdbeeren im Winter” gelten als ein Synonym für die Globalisierung der Lebensmittelproduktion. Wir haben die Möglichkeit, beinahe jedes Nahrungsmittel zu jeder Zeit innerhalb eines Tages um die halbe Welt zu transportieren und somit lokalen und saisonalen Beschränkungen zu entgehen. Aber ist das sinnvoll?

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