Brokkoli mit Feta und Sauerrahm

Auch wen ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen – in diesem Fall tue ich es gerne: Das Großartige an frischem, gesund gewachsenem Gemüse ist, dass es von ganz allein schmeckt. Wer sich einen geschmacklichen Kontrast dazu wünscht und eine Dosis Protein dazu nicht scheut, ist mit gutem Feta passend bedient. Der Dip auf Sauerrahm-Basis ergänzt die Geschmackliche Bandbreite um frische Kräuter und ein paar Gewürze.

  • 1-2 Kopf Brokkoli
  • 200g Feta
  • 100g Sauerrahm (Schmand)
  • Gewürze/Kräuter: Salz, Pfeffer, Knoblauch, Schnittlach, Petersilie

Den Brokkoli in Teile schneiden, mit ca 200ml Wasser in einen Topf geben und kochen.

Kräuter und Gewürze mit dem Sauerrahm verrühren und abschmecken.

Den Feta in Würfel schneiden und auf Tellern anrichten.

Den Brokkoli nach ca 10 Minuten vom Herd nehmen, abgießen und zusammen mit dem Sauerrahm und dem Feta servieren.

Diese Menge reicht für zwei Portionen.

7 Kommentare zu “Brokkoli mit Feta und Sauerrahm

  1. Sivi

    Hallo Felix!

    Deine Rezepte finde ich super!
    Habe mich nur gewundert das du bei den Brokkoli mit Feta und Sauerrahm
    die Brokkoli kochst und das Wasser wegkippst.
    Das passt für mich nicht zum “Urgeschmack”
    Das Wasser ist voller Vitamine.
    Besser und geschmackvoller ist es das Gemüse zu dämpfen!

    1. Felix

      Hallo Sivi – “weg” steht da ja nicht, ich persönlich trinke das Wasser dann meistens. Ist besonders beim Wirsing echt lecker. Ob und in wie weit das Wasser allerdings voller Vitamine ist und ob es besser ist, das Gemüse zu dämpfen, darüber habe ich noch keine ernstzunehmende Untersuchung gesehen. Denn in beiden Fällen wird das Gargut extrem heiß und allein dadurch werden einige Nährstoffe zerstört.

    1. Felix

      Was ist denn Paläo für dich? Das, was der Herr Cordain vorbetet?

      Sorry, ich seh das nicht so dogmatisch sondern eher pragmatisch. Wer Milch verträgt und nicht auf sie verzichten mag, soll sie essen. Fanatismus hilft da ebenso wenig wie die Jungs, die sich einfach in “Paleo-Reenactment” verrant haben. Zum Thema Milch nochmal: http://www.urgeschmack.de/die-paleo-diaet-im-detail/#milch

      Hier steht auch nirgendwo, dass die Rezepte hier alle ausschließlich dem “100%-Paleo”-Siegel mit Zertifikat vom Cordain folgen. Am Ende muss es praktisch bleiben und ein gelegentliches Stück Feta wird schon niemanden umbringen. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, was er isst. Urgeschmack liefert Rezepte auf Basis natürlicher Lebensmittel. Der Verzicht auf Zucker steht da an erster Stelle, gefolgt vom Getreide. Und Milch in Maßen.

      1. Anonymous

        Völlig korrekt, sehe ich genau so. Fanatismus ist da fehl am Platze. Ich dachte nur, dass #7, “Milch”, drastischer formuliert gedacht war.
        Evtl. ist eine Reduzierung der allgegenwärtigen Milchprodukte hier bereits ausreichend…

        Grüße und mach weiter so!

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