Bratsellerie mit Spiegelei

Bratsellerie mit Spiegelei

Es müssen ja nicht immer Bratkartoffeln sein! Natürlich haben die ihren eigenen Geschmack, aber Sellerie passt nicht nur besser in die die Zone Diät, sondern ist einfach auch knackiger – und nicht so schwer. Dieses Rezept ist sehr einfach:

  • 350g Sellerie (Knolle) (3KHB)
  • 1 Zwiebel (1KHB)
  • 4 Eier (4EWB)

Zunächst die Zwiebel zerkleinern und in der Pfann leicht anbraten, dann den Sellerie in Würfel schneiden und hinzugeben. Gewürzt wird mit Salz, wenig Pfeffer, Paprikapulver und Thymian. Alles zusammen braten bis der Sellerie eine appetitlich bräunliche Farbe annimmt. Die Eier zu Spiegeleiern machen.

So entstehen je 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.

OK, ich erkläre den auf dem Foto zu sehenden Mais: Der ist nicht etwa Deko, sondern gleicht die Tatsache aus, daß ich für dieses Foto nicht mehr genügend Sellerie zur Verfügung hatte.

Wenn Ihnen Urgeschmack gefällt oder hilft, würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

9 Kommentare zu “Bratsellerie mit Spiegelei

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  1. Pingback: Urgeschmack — Bratkürbis mit Spiegelei

  2. Ariane

    Gestern habe ich dieses Rezept versucht. Es war wirklich lecker. Allerdings gigantisch wird es, wenn die Sellerie mit Erdnussbutter gegessen werden. Das war ein wirkliches Geschmackserlebnis.

  3. Sandra

    Oh, Danke für die schnelle Antwort!
    Da ich nicht so viel im internet gefunden habe, und das Buch auch noch nicht ganz fertig gelesen habe, und ich mich hier auf der Seite gleich wohl gefühlt habe (alle Rezepte sind schon ausgedruckt), werde ich logischerweise immer wieder hier reinschauen. Gefällt mir super!
    Ich habe dann sicher auch noch ein paar Fragen ;-)

  4. Felix

    Hallo Sandra – danke für dein Feedback.
    Eigelb enthält Archidonsäure, eines der “ungünstigsten” Fette. Zwar ist es lt Dr. Sears besser, wenn man es weglässt; aber es gelegentlich zu essen, bringt einen auch nicht um – oder aus dem Optimum. Und Eigelb ist nunmal (für die meisten) sehr lecker! Aber alles Gute für deine weitere Zeit in der “Zone”. Würde mich freuen, dich hier häufiger lesen zu können.

    Update 2012: Nur damit das keine Missverständnisse gibt: Ich habe nichts gegen Eigelb und esse das auch stets mit. Im Rahmen einer ausgewogenen und naturnahen Ernährung sehe ich da auch kein Problem.

    1. Renate

      Hallo Felix,
      jetzt bin ich etwas verunsichert: auf der einen Seite gibt es so viele (leckere) Rezepte hier bei dir mit Ei in jeder Zubereitungsart und ich habe den Eindruck, du isst täglich Eier (was auch ich gerne tue). Auf der anderen Seite schreibst du hier, man sollte das Eigelb besser weglassen wegen der Arachidonsäure. Hilf mir bitte aus der Verwirrung!
      LG Renate

      1. Felix

        Hallo Renate – es tut mir sehr leid, dass dich das verunsichert. Ich revidiere, was ich damals (2009) geschrieben habe: Das war ausgehend vom Konzept der Zone-Diät formuliert und heute würde ich das nicht mehr so schreiben. Eigelb ist kein Problem.

        1. Renate

          Ich danke dir für die schnelle Antwort und freue mich über den Freispruch für die Eier ;)
          Ist das wohltuend, das mal jemand offen zugibt, seine Meinung geändert zu haben, weil man halt – wie das ja normal ist im Leben – neue Erkenntnisse dazu gewonnen hat.
          Viele Menschen und Institutionen (ich denke da besonders an die DGE) tun sich so schwer damit, Irrtümer zuzugeben.
          LG Renate

  5. Sandra

    Warum kann man hier dann das Eigelb dabei lassen? Sonst muss man doch immer das Eigelb wegtun…!?
    Bin Neuling und erst den zweiten Tag dran ;-)

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